L4D2-Steam-Boykott-Gruppe löst sich auf

Ziele erreicht, Trolle angezogen 

Die Steam-Gruppe, die zum Boykott des kontroversen, weil frühen Nachfolgers zum Zombie-Shooter Left 4 Dead aufgerufen hatte, streicht die Segel. Offenbar sieht man seine Aufgabe als erledigt an.

Gründer Agent of Chaos dazu:

„Wir haben alles was aus unserem Manifest erreicht, was wir konnten. Wir haben uns mit Valve seit dem Start der Gruppe befasst, dann haben wir sie persönlich getroffen und nun sind wir am Ende unserer Diskussionen angelangt.“

„Unser Ziel war niemals, die Leute von Left 4 Dead 2 abzubringen. Wir wollten Valves Aufmerksamkeit und dass sie weiterhin das ursprüngliche Left 4 Dead unterstützen. Das haben wir geschafft und dort endet unsere Mission. Nicht mehr und nicht weniger.“

Weitere Gründe liefert sein Kollege Walking_Target:

„Die Leute haben aus den Augen verloren, warum wir hier sind. Die Kommentare sind immer voll von Trollen, Leuten die Valve bashen und Phishern. Außerdem scheinen die Leute unwillig und unfähig zu sein, darauf zu warten, dass Valve seine Beteuerungen umsetzt.“

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (4)

In diesem Artikel genannte Spiele

Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (4)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading