Outriders: Fähigkeiten und Stufen für den Pyromanten

Was der Pyromant kann, wie man Feuer gegen Gegnergruppen einsetzt und sich in den Flammen heilt.

Immer Feuer und Flamme, das ist der Pyromant, und zwar nicht nur in der abgedroschenen Floskel. Mit aus den Fingerspitzen schießenden Feuerbällen macht er sich in einer Gruppe vor allem als Schadensunterstützer auf mittlere Distanz verdient und kann mit Fähigkeiten wie Überhitzung gleich ganze Gruppen von Feinden in Brand stecken.

Der Pyromant eignet sich somit zum breitflächigen Bekämpfen mehrköpfiger Gruppen, während andere Teammitglieder das Feuer auf lodernde Feinde eröffnen. Er heilt sich, wenn Feinde zu brennen beginnen, also nutzt die Fähigkeiten so oft wie möglich.

Mit seiner Nahkampffähigkeit erzeugt er eine nach vorn schießende Feuerwelle. Nutzt ihr sie aus dem Sprint, stampft er mit der Faust auf den Boden und entfesselt eine flammende Druckwelle ringsum.

Fähigkeiten des Pyromanten

  • Hitzewelle: Hierbei erzeugt der Pyromant eine Welle aus Flammen und schießt sie mit einer Armbewegung nach vorn. Alles, was sich ihr in den Weg zu stellen wagt, wird gnadenlos in Brand gesetzt und nimmt zeitverzögerten Schaden (freigeschaltet auf Stufe 1).
  • Verzehrendes Feuer: Mit dieser Fähigkeit zieht ihr einen Gegner in eure Richtung, bewirkt gleichzeitig Brandschaden und erzeugt den Effekt "Asche" (freigeschaltet auf Stufe 3).
  • Brandbombe: Hierbei wählt ihr einen Gegner aus, der den Effekt "Brennend" erhält, unterbrochen wird und Schaden nimmt. Stirbt der Feind, während er noch von dem Effekt betroffen ist, explodiert er und richtet in einem größeren Radius Schaden an (freigeschaltet auf Stufe 4).
  • Überhitzung: Nutzt diesen Skill, richtet bei allen Gegnern in einem größeren Radius geringen Schaden an und unterbrecht gleichzeitig ihre Skills. Gegner, die vom Effekt "Brennen" betroffen sind, nehmen noch einmal zusätzlichen Schaden und der Effekt wird aufgehoben (freigeschaltet auf Stufe 6).
  • Lavageschosse: Hierbei wird das Magazin eurer Waffe mit Anomalie-versetzten Kugeln geladen, die den Effekt "Brennen" verursachen und Ziele durchstoßen, wodurch auch Gegner dahinter noch Schaden erleiden. Der Fähigkeitsauswirkungen bleiben bestehen, bis ihr das Magazin nachladet oder die Waffe wechselt (freigeschaltet auf Stufe 9).
  • Aschedetonation: Diese Fertigkeit erschafft eine Anomalieexplosion, die bei allen Gegnern in einem großen Radius ringsum den Effekt "Asche" auslöst und entsprechenden Schaden verteilt (freigeschaltet auf Stufe 13).
  • F.A.S.E.R.-Strahl: Hiermit feuert ihr einen mächtigen Energiestrahl, der den Brandeffekt verursacht und Gegner bei der Nutzung ihrer Skills unterbricht (freigeschaltet auf Stufe 17)
  • Eruption: Nicht weniger als ein vulkanischer Ausbruch nimmt Gegner ins Visier und richtet in einem kleinen Radius um das gewählte Ziel schweren Brandschaden an (freigeschaltet auf Stufe 22).

Der Pyromant ist fast so etwas wie ein klassischer Magier bzw. Zauberwirker einer Gruppe, daher auch seine zusätzliche Anomaliekraft. Auch wenn das bedeutet, dass ihr eure Fähigkeiten quasi aufreihen und währenddessen den Rest des Schlachtfeldes im Blick behalten müsst.

Für das Solospiel sind sie nicht die am besten geeignete Klasse, aber trotzdem sehr ordentlich zu spielen. Im Koop-Spiel sind sie die perfekte Unterstützung, um Gegnergruppen zu grillen, während der Technomant und Verwüster die Aufmerksamkeit der Feinde auf sich lenken.

Passive Klassenverbesserungen des Pyromanten

Mit erspielten Klassenpunkten könnt ihr zudem passive Verbesserungen freischalten. Dafür hat der Assassine die drei Unterklassen Aschebrecher, Feuersturm und Brandstifter, die ihr obendrein wild mischen könnt, wie es euch in den Kram passt (und so weit eure Klassenpunkte reichen).

Hier findet ihr die detaillierte Übersicht aller Verbesserungen, die in den drei Fähigkeitsbäumen möglich sind:

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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