Red Faction: Guerrilla: Details zu den Anpassungen für den deutschen Markt

Kreative Eingriffe am Gameplay

Die deutsche Version von THQs Red Faction: Guerrilla wird sich trotz der USK-Einstufung "keine Jugendfreigabe" leicht von der Ursprungsfassung unterscheiden. THQ ging gegenüber Eurogamer.de bezüglich dreier Änderungen haargenau ins Detail.

Wirklich kreativ finden wir, wie die deutsche Version mit Gewalt gegen Zivilisten umgeht. In der Ursprungsfassung kostete es den Spieler lediglich etwas von der Moral der Mitstreiter, wenn er seine Waffen gegen Unbeteiligte richtete. Für Deutschland nehmen die Co-Gorillas dem Spieler derart unnütze Verfehlungen deutlich krummer und eröffnen irgendwann das Feuer.

Es ist nicht mehr möglich Haftgranaten an Gegnern zu befestigen, was unserem Herrn Metzger zufolge aufgrund der Flugbahn der Granaten in der von ihm angespielten Version ohnehin nicht allzu einfach gewesen sein soll. Zum anderen sollen verschossene Sägeblätter nicht mehr in den Gegnern stecken bleiben, sondern einfach durch sie hindurchgehen. Abgetrennte Körperteile gibt es ohnehin in keiner Version. Nicht, dass wir scharf darauf wären.

Zum Glück wurde an der Multiplayer-Fassung nichts verändert. Das Spiel bleibt also international kompatibel.

Der Titel erscheint am 5. Juni. Weitere Infos findet Ihr wie gehabt auf unserer Red Faction: Guerrilla-Gamepage.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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