Resident Evil: Milla Jovovich erklärt, warum es einen vierten Film gibt

Kleiner Tipp: Geld spielt eine Rolle

Im Gespräch mit ShockTillYouDrop erklärt Schauspielerin Milla Jovovich, warum es einen vierten Resident-Evil-Film gibt. Die kurze Antwort: Geld.

"Der Film bringt Geld ein", erklärt Jovovich. "Wenn er mehr Geld einspielt als der letzte, denkt man sich, dass die Leute einen weiteren sehen wollen. Also machen wir das. Es gab eine Menge Interesse im Internet und in Form von Briefen der Fans... und Filmstudios. Es ist nicht so, als hätte ich 'Hey Schatz! Lass uns gleich einen weiteren machen!' gesagt. Es ist ein teurer Film und es geht ums Geschäft. Wenn der dritte Film nicht gut gelaufen wäre, gäbe es keinen weiteren."

Resident Evil: Afterlife, so der Name des kommenden Streifens, soll im September 2010 starten und komplett in 3D produziert werden.

Laut Jovovich macht das "speziell bei einem solchen Film Sinn". Er sei "wild, biete eine Menge Action und viel Potential für 3D, um das Medium bestmöglich auszunutzen".

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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