SEGA würde gern Shen Mue 3 machen – Plattformexklusivität gegen Finanzierung

Famitsu-Bericht weckt neue Hoffnung.

Unsere Kollegen von Eurogamer Portugal sind auf einen Famitsu-360-Bericht gestoßen, in dem sich SEGA zu einer eventuellen Zukunft der bis auf Weiteres offenen Shen-Mue-Trilogie äußert.

Dem Bericht zufolge habe sich keiner der ersten beiden Titel in Relation zu den astronomischen Investitionen besonders gut verkauft. Immerhin soll die Entwicklung von Shen Mue bis heute eines der Unterfangen der Spielegeschichte sein. Man munkelt von 70 Millionen Dollar, die der Entstehungsprozess des offen angelegten Dramas verschlungen haben soll.

Um eine adäquate Weiterführung der Geschichte auf die Beine zu stellen, würde es also wohl wieder einer riesigen Investition bedürfen. Unsere Kollegen von Eurogamer.pt hierzu:

„SEGA erwähnte außerdem die Chance, dass einer der drei Konsolenhersteller die Produktion des Spiels im Tausch gegen eine Plattform-Exklusivität finanzieren könnte.“

SEGA würde die Gelegenheit jedenfalls liebend gern ergreifen, sofern sie sich denn böte.

Die Hoffnung stirbt zwar bekanntlich immer zuletzt, doch ich glaube nicht mehr daran, jemals dem Triadenboss Lan Di den Mord an Ryo Hazukis Vater heimzuzahlen.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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