Shigeru Miyamoto: 'Irgendetwas fehlte' in Zelda Twilight Princess

Mario Galaxy ist 'konservativ'

Wenn es nach Shigeru Miyamoto geht, war Zelda: Twilight Princess nicht das, was es hätte sein können.

"Ich habe kürzlich zu unseren Entwicklerteams gesagt, dass Twilight Princess auf keinen Fall ein schlechtes Spiel war", so Miyamoto gegenüber MTV.

"Und dennoch habe ich das Gefühl, dass irgendetwas fehlt." Was das seiner Meinung nach ist, plauderte Miyamoto leider nicht aus. Und ganz nebenbei hält er außerdem Super Mario Galaxy für "konservativ".

"Ich persönlich glaube, dass Super Mario Galaxy einige Dinge erreicht hat, die gleichzeitig sehr neu und sehr einzigartig waren. Betrachtet man es hingegen aus einer anderen Perspektive, fühlen sich bestimmte Elemente irgendwie konservativ an, wenn es darum geht, wie sehr wir das Design verzweigt haben."

"Das ist etwas, worüber ich mit beiden Teams gesprochen habe."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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