Shigeru Miyamoto: 'Irgendetwas fehlte' in Zelda Twilight Princess

Mario Galaxy ist 'konservativ'

Wenn es nach Shigeru Miyamoto geht, war Zelda: Twilight Princess nicht das, was es hätte sein können.

"Ich habe kürzlich zu unseren Entwicklerteams gesagt, dass Twilight Princess auf keinen Fall ein schlechtes Spiel war", so Miyamoto gegenüber MTV.

"Und dennoch habe ich das Gefühl, dass irgendetwas fehlt." Was das seiner Meinung nach ist, plauderte Miyamoto leider nicht aus. Und ganz nebenbei hält er außerdem Super Mario Galaxy für "konservativ".

"Ich persönlich glaube, dass Super Mario Galaxy einige Dinge erreicht hat, die gleichzeitig sehr neu und sehr einzigartig waren. Betrachtet man es hingegen aus einer anderen Perspektive, fühlen sich bestimmte Elemente irgendwie konservativ an, wenn es darum geht, wie sehr wir das Design verzweigt haben."

"Das ist etwas, worüber ich mit beiden Teams gesprochen habe."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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