Square Enix schickt seine Mitarbeiter nach Hause: Ab Dezember geht es ab ins Home Office

Da hat jemand seine Hausarbeiten gemacht.

  • Square Enix unterstützt Heimarbeit mit einem Work-From-Home-Programm
  • Ab Dezember 2020 könnten bereits ca. 80% der Angestellten von zu Hause arbeiten
  • Sie können aber trotzdem monatlich zwischen Home Office und Büro tauschen

Dieses Jahr ist auch an der Videospielbranche nicht spurlos vorüber gegangen: Immer wieder kam es zu Ausfällen oder Umwürfen in Entwicklerstudios aufgrund der Corona-Pandemie, da Mitarbeiter ausfielen oder wegen Hygienemaßnahmen schlichtweg nicht so weiter gearbeitet werden konnte wie bisher.

So wurden beispielsweise mehrere Spiele, zum Beispiel The Medium, Kena, Axiom Verge 2 und Halo Infinite unter anderem wegen der Auswirkungen von COVID-19 verschoben. Es ist aber auch eine Branche, die Heimarbeit am eigenen Computer ermöglicht.

Eben das möchte Square Enix nun auch fördern und startet dazu ab nächstem Monat ein Work-From-Home-Programm, das den Angestellten mehr Flexibilität ermöglichen soll. Die Aktion startet ab dem 1. Dezember 2020 und es wird erwartet, dass dadurch 80% aller Angestellten des Unternehmens von zu Hause arbeiten werden, hieß es.

Square Enix hatte offenbar schon seit geraumer Zeit überlegt, wie man Angestellten größere Freiheit und Beweglichkeit bei der Wahl ihrer Arbeitsweise ermöglichen könnte, besonders im Hinblick auf COVID-19. Dazu führte Square Enix schon im Februar 2020 einige Maßnahmen ein, die flexiblere Arbeitsprozesse erlauben sollten, darunter Heimarbeit, gestaffelte Arbeitszeiten und Online-Konferenzen.

Im Juni führte Square Enix dann eine Umfrage auf Basis dieser Maßnahmen durch, aus der hervorging, dass etwa 80% der Beschäftigten die Arbeit im Home-Office als positiv empfinden würden. Da entstand offenbar die Idee für das Work-Form-Home-Programm. Dieses wurde dann auch unter Berücksichtigung verschiedener Meinungen und Ansichten aus unterschiedlichen Unternehmensbranchen wie Gaming, Musik und Publishing zusammengestellt.

Das Konzept soll den Leuten auch ermöglichen, im Zweifel monatlich zwischen Home-Office und Büro wechseln zu können, heißt es - nicht schlecht, falls einem doch daheim die Decke auf den Kopf fällt.

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Über den Autor:

Judith Carl

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News Redakteurin

Die Neue bei Eurogamer. Adventure-Freak und Fan von guten Geschichten. Begeisterte Sängerin. Mag Rollenspiel, Podcasts und Trashfilme.

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