Stardew-Valley-Schöpfer setzt bei Haunted Chocolatier auf ein fesselndes Kampferlebnis

Haunted Chocolatier soll zwar ähnlich aussehen wie Stardew Valley, sich aber deutlich anders spielen. So soll es ein Kampfsystem mit vielen Spielstilen geben.

Es sind neue Details zum Spiel von Stardew Valley-Schöpfer Eric "ConcernedApe" Barone aufgetaucht. So soll sich Haunted Chocolatier deutlich mehr auf den Kampf konzentrieren als der letzte Titel des Entwicklers.

Darum geht es in Haunted Chocolatier

Letzten Monat wurde das neue Spiel überraschend angekündigt. Statt einem bescheidenen Leben auf dem Land geht es um weniger alltägliche Erfahrungen. Der Mix aus Rollenspiel und Simulation lässt euch einen Chocolatier in einem Geisterschloss spielen - auch der Begriff "Geisterschokolade" hat etwas damit zu tun.

"Im Kern geht es darum, Zutaten zu sammeln, Schokolade herzustellen und einen Schokoladenladen zu betreiben. Natürlich steckt noch viel mehr in dem Spiel", sagte ConcernedApe letzten Monat. Jetzt gibt es weitere Details zum köstlichen Game.

In einem neuen Blogbeitrag beschreibt der Schöpfer das Kampfsystem seines kommenden Titels. "Haunted Chocolatier hat einen stärkeren Fokus auf den Kampf, also muss er sehr spaßig, befriedigend und fesselnd sein, während er auch angemessen in das Gesamtbild passt", schreibt er.

Ehrlich währt am längsten

Es sieht also ähnlich wie Stardew Valley aus, spielt sich aber ganz anders. Schwert und Schild stehen euch zum Beispiel zur Verfügung. Mit einem Schild könnt ihr Gegner betäuben und mit dem Schwert zuschlagen, um Schaden anzurichten.

"Die Schild/Betäubungsmechanik belohnt vorsichtige, geduldige Spieler, die auf eine günstige Gelegenheit warten", sagt ConcernedApe. Weitere Gegenstände wie Pfeil und Bogen oder Nahkampfwaffen sollen verschiedene Spielstile ermöglichen. Ich muss mir an dieser Stelle alle Waffen und Schilde aus Süßigkeiten vorstellen - bin wohl noch im Halloween-Rausch.

"Wenn ihr die Entwicklung von Stardew verfolgt habt, wisst ihr vielleicht auch, dass ich meine Karten gerne auf den Tisch lege", so Barone. Ganz nach diesem Motto sagt er in seinem Blog auch, dass er das Spiel nur dann veröffentliche, wenn er davon überzeugt ist, dass es in jeder Hinsicht Spaß mache und fesselnd sei.

"Wenn es das nicht schafft, werde ich es einfach nicht veröffentlichen. Aber keine Sorge, ich habe 100 Prozent Vertrauen darin, dass ich es schaffen werde", sagt er.

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Über den Autor:

Melanie Weißmann

Melanie Weißmann

News-Redakteurin  |  Melancholia_Mel

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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