Stig Asmussen: GoW-III-Engine steht bei etwa 50 – 60 Prozent Leistungsfähigkeit

Auch die Animationen mit Luft nach oben

God of War III ist ohne Zweifel eines der optisch beeindruckendsten Spiele dieser Konsolengeneration (lest hierzu auch unteren Test von God of War III, sofern ihr das nicht schon hinter euch gebracht habt). Dennoch vermutet Game Director Stig Asmussen, dass aus der Engine des Titels noch weitaus mehr herauszuholen ist.

„Nun, ich glaube, unser Studio wird diese Engine noch einmal nutzen“, so Asmussen zu Destructoid. „Und sie wird besser werden. Ich glaube wir sind im Moment bei etwa 50 bis 60 Prozent. Ich denke, wir können noch sehr viel mehr damit machen.“

Wie wäre es zum Beispiel mit felsenfesten 60FPS?

Auch in Sachen Animationen schnuppert Asmussen noch Luft nach oben.

„Ich finde, unsere Animationen sind im Einzelnen unglaublich, und unsere Animatoren sind unglaublich talentiert. Aber ich glaube technisch können wir unser System noch verbessern, im Hinblick darauf, wie wir Animationen verbinden.“

„Ich bin ziemlich sicher, dass wir bereits den Code dafür haben und wir es einfach nicht mehr in God of War III integrieren konnten, weil es zu spät war“, so Asmussen weiter.

God of War III erscheint nächste Woche. Für einen detaillierten, technischen Blick unter die Haube von Sony Santa Monicas Epos, lest ihr unser Making of zu God of War III.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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