Switch: Nintendo-Chef Shuntaro Furukawa warnt vor Lieferproblemen im Jahr 2022

Im kommenden Jahr ist bei der Nintendo Switch mit Lieferproblemen zu rechnen.

Kurz vor Weihnachten prognostizierte Intel erneut, dass die weltweite Chip-Knappheit bis 2023 andauern würde.

Von der ganzen Situation ist auch Nintendo betroffen, wie dessen Chef Shuntaro Furukawa nun mitteilte.

Es läuft, aber es könnte Probleme geben

Furukawa zufolge erzielte die Switch zum Jahresende 2021 starke Verkaufszahlen, vor allem beim OLED-Modell. Nun sei das Unternehmen aber besorgt, dass nicht so viele neue Exemplare hergestellt werden können, wie man das gerne tun würde.

"Es hängt von der Nachfrage ab, aber wie wir befürchtet hatten, werden wir nicht so viele produzieren können, wie wir wollen", wird er zitiert.

Seine aktuellen Aussagen aus einem Interview hat Senior Analyst David Gibson (via Nintendo Life) zusammengefasst.

In den USA habe es laut Furukawa Logistikprobleme gegeben. Um sie zu lösen, griff das Unternehmen auf den Lufttransport zurück, um die Läden pünktlich zu Black Friday versorgen zu können.

In der EU sei indes erstmals auf den Schienentransport zurückgegriffen worden, um die Nachfrage zu befriedigen.

Und wenn die Nachfrage im neuen Jahr weiter hoch ist, wird es für Nintendo schwierig, diese zu befriedigen, sagt er.

Wie sieht's bei euch aus? Hattet ihr in diesem Jahr Schwierigkeiten, eine Switch zu bekommen?

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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