Take-Twos Ben Feder: BioShock 2 war "nicht außerordentlich erfolgreich"

Aber trotzdem profitabel

BioShock 2 fand recht schnell den Weg in die Budget-Kisten der meisten Händler. An Qualität mangelte es dem Titel zwar nicht, dennoch gestand Take-Twos CEO Ben Feder jetzt, dass die Fortsetzung des vielleicht besten Spiels des Jahres 2007 „nicht außerordentlich erfolgreich“ war.

Dennoch sei der Titel allerdings profitabel gewesen:

„Wir sind in der Unterhaltungs-Branche. Der Überraschungs-Faktor spielt immer eine Rolle. Manchmal arbeitet er für einen, manchmal gegen. Unser Ziel ist es, dass er für uns arbeitet. Die meiste Zeit jedenfalls.“ so Feder im Interview mit Venturebeat (via vg247).

„Es ist unser Geschäft, riesige Franchises zu erschaffen und Hits zu veröffentlichen. Selbst BioShock 2 ist für die Firma profitabel und ein großer Erfolg. Das Franchise ist rentabel und hat eine bleibende Wirkung beim Verbraucher“, fügt er hinzu. „Es war letzten Endes erfolgreich, aber nicht außerordentlich erfolgreich.“

Trotz allem bekundete Take-Twos Vorstandsvorsitzender Strauss Zelnick Anfang des Monats, dass die Marke noch ein langes Leben vor sich habe.

BioShock 2 ließ im letzten Februar ein wenig das Überraschungsmoment des Vorgängers vermissen, konnte sich im Eurogamer.de-Test aber dennoch 8/10 Punkte sichern.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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