Watch Dogs Legion: Kein Multiplayer mehr in diesem Jahr - Social Distancing mal anders

Eine einsame Rebellion...

  • Der Mulitplayer-Modus von Watch Dogs Legion wurde auf 2021 verschoben
  • Stattdessen will sich Ubisoft zahlreichen technischen Problemen im Spiel annehmen
  • Nächste Woche erscheint dazu ein weiteres Update mit Fehlerbehebungen

Watch Dogs Legion bekommt seine Mehrspielermodi nicht mehr nächste Woche, wie es eigentlich geplant war. Ubisoft kündigt an, dass alle Online-Features erst nächstes Jahr hinzugefügt werden, während man sich vorerst auf die Lösung der verschiedenen technischen Probleme des Spiels konzentrieren wolle.

Ubisoft hatte ursprünglich beabsichtigt, Watch Dogs Legion verschiedene Mehrspielermodi - mit kooperativem Free-Roaming und Missionen für 2-4 Personen sowie verschiedenen PvP-Herausforderungen - in einem Post-Launch-Update am 3. Dezember hinzuzufügen. Leider wurden jedoch zum Start des Spiels zahlreiche Bugs gemeldet, einige kleiner, andere recht schwerwiegend.

So sorgte zum Launch zum Beispiel ein Fehler auf der Xbox One X für Furore, der Legion quasi unspielbar machte und mithilfe eines Updates nachträglich korrigiert wurde. Ubisoft plant daher nun offenbar, sich zuerst auf die technischen Probleme zu konzentrieren und diese zu beseitigen, bevor andere neue Features ins Spiel kommen.

"Seit dem Start von Watch Dogs Legion haben einige von euch weiterhin technische Probleme, die euch daran hindern, das Spiel zu genießen", heißt es. "Das Entwicklerteam hat sich verpflichtet, diese Probleme zu beheben und wird nicht aufhören, bis jeder das Spiel wie geplant erleben kann."

Noch diese Woche erscheint Update 2.20 für PlayStation, Xbox, Stadia und PC und wird weitere Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen enthalten. Dieses soll angeblich alle Probleme, von kaputten Speicherständen bis hin zu Abstürzen auf der PS5, beheben.

Ubisoft erklärt außerdem, dass das Unternehmen weiterhin die verschiedenen technischen Mängel von Watch Dogs Legion angehen will. Weitere Stabilitätsverbesserungen und Grafikoptimierungen für den PC sind demnach nächsten Monat fällig, um beispielsweise konsistente 60fps für höherwertige GPUs zu liefern. Die Online-Modi müssen deshalb wohl leider noch etwas warten: "Das wird es uns ermöglichen, uns auf die Behebung von Problemen mit dem Einzelspieler-Modus zu konzentrieren", heißt es, "und es gibt uns mehr Zeit, die Online-Erfahrung zu testen, um einen reibungslosen Start des Modus zu gewährleisten".

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Judith Carl

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News Redakteurin

Die Neue bei Eurogamer. Adventure-Freak und Fan von guten Geschichten. Begeisterte Sängerin. Mag Rollenspiel, Podcasts und Trashfilme.

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