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Asiatische Goldfarmer setzen drei Milliarden Dollar im Jahr um

Bei minimalen Kosten

Der Umsatz asiatischer Goldfarmer beläuft sich mittlerweile auf jährlich rund drei Milliarden US-Dollar.

Das berichtet GamesIndustry unter Berufung auf einen Bericht der Weltbank.

Die eigenen Kosten der jeweiligen Firmen sind dabei nur minimal. Ein chinesischer Profi-Spieler verdient demnach gerade mal 1,70 Dollar pro Stunde, wobei die Hälfte der Goldfarmer aber sowieso automatisierte Bots seiern, die die jeweilige Spielfigur eigenständig steuern und Gold sammeln.

Knapp 20 Prozent dieser Spieler beschäftige sich der Studie zufolge unterdessen nicht mit dem Sammeln und Verkaufen von Gold, stattdessen habe man es auf Benutzerkonten von Usern abgesehen, um durch den Verkauf von deren Ausrüstung weiteres Gold zu erwirtschaften.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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