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Assassin's Creed Unity, Sequenz 12 - Das höchste Wesen, Der Fall von Robespierre, Der Tempel

So diskreditiert ihr Robespierre, spürt Germain im Tempel auf und beendet dessen Intrigen.

Sequenz 12, Erinnerung 1: Das höchste Wesen

Herausforderungen:
Elise darf nicht entdeckt werden
Sabotierte Alarmglocken

Folgt Elise durch die Menschenmengen hindurch. Am Zielpunkt angekommen, dreht ihr euch nach rechts, wo ihr in der Ferne eine Art Wachturm nahe einigen Fahnen seht. Auf den müsst ihr rauf. Geht darauf zu und ihr erreicht ein Sperrgebiet. Klettert über den Zaun und wartet mit Blick auf die Leiter des Turms zwischen den beiden Zelten, dass keine Wachen in eure Richtung blicken. Eine Patrouilliert das gesamte Gebiet, eine andere kommt nach kurzen Ausflügen nach links immer neben dem Zelt links von euch zum Stehen. Ist die Luft rein, klettert ihr hinauf. Auf der Rückseite des Turms hüpft ihr auf ein Seil und dort, wo es um 90 Grad nach links abbiegt nach rechts in einen Baum. Auch durch die nächste Astgabel springt ihr und dann auf das nächste, gespannte Seil. An dessen Ende springt ihr auf einen frei stehenden Mast nach Norden und von hier noch einmal auf den nächsten Baum. Hier springt ihr per Luft-Attentat auf den patrouillierenden Wachmann.

Jetzt ist die Luft rein, um durch eines der Seitenfenster in das Zelt zu springen. Das Zeitfenster, um aus dem Zelt heraus die verlockende Alarmglocke zum Bestehen der Herausforderung zu sabotieren, ist recht klein. Prüft mit der Adlersicht, ob gerade niemand in diese Richtung unterwegs ist. Die beiden Wachen rechts des Einganges sind, wen ihr euch links haltet, das geringste Problem, weil sie gerade an der Glocke vorbeisehen. Drinnen schaut ihr euch das Buch rechts des Einganges auf dem Tisch an und auch die anderen Hinweise, wenn ihr mögt. Am Wichtigsten ist aber dieses eine neben dem Eingang, denn es handelt sich um Listen von Politikern, die Robespierre womöglich demnächst gerne auf der Guillotine sähe. Nun am besten wieder durch das Fenster aus dem Zelt hinaus. Hüpft ihr dann über den Zaun vor euch, verlasst ihr auch das Sperrgebiet und müsst nicht mehr ganz so vorsichtig sein. Kehrt also zu Elise zurück.

Nun sollt ihr Elise beschützen, indem ihr vermeidet, dass die Wachen sie entdecken. Die Erste kommt von links, und wird aus der Deckung erledigt, indem ihr euch an die Heuballen anlehnt. Die Zweite erscheint von rechts. Nähert euch ihr durch die Menschenmenge und tretet kurz aus dem Pulk für ein leises Attentat hervor, bevor ihr wieder in der Menge verschwindet. Zum Schluss kommen zwei Wachen gleichzeitig aus der Mitte der Menschenmenge auf Elises Position zu. Schleicht euch von hinten an und schaltet sie einen nach dem anderen aus. Die Menschenmassen schlagen keinen Alarm. Besprecht euch anschließend wieder mit Elise.

Jetzt müsst ihr nur noch die Briefe so platzieren, dass sie den richtigen Leuten in die Hände fallen. Der erste ist ganz in eurer Nähe. Die Wache neben ihm lockt ihr an, indem ihr kurz aus der Masse heraustretet und dann wieder verschwindet. Ist er in Reichweite und weit genug in der Menschenmenge, erledigt ihr ihn leise. Wann immer ihr eine Panik auslöst, verschwindet einfach kurz, nehmt euch vielleicht das nächste Ziel vor, und kommt etwas später wieder. Problem gelöst. Steckt dann dem ersten Ziel den Brief von hinten in die Tasche. Das Ziel im Westen erreicht ihr, indem ihr von Osten her über den Zaun ins Sperrgebiet und ins Zelt klettert, die Wache am Ausgang schlafen legt und dann von hinten den Brief platziert. Das letzte Ziel wird von zwei Feinden umwandert, aber auch hier hat man dank der reichlich vorhandenen Zivilisten genug Gelegenheit, die Wachen zu ködern, oder kann dem Ziel sogar ungesehen den Brief zuspielen, wenn sie gerade beide wegschauen. Danach ist die Mission geschafft.

Sequenz 12, Erinnerung 2: Der Fall von Robespierre

Herausforderungen:
Nicht in einen Kampf geraten
Geknackte Türen

Folgt Elise ins Zielgebiet und aktiviert die Adlersicht. Folgt dann der Blutspur zu dem Überlebenden der Nationalgarde und sprecht mit ihm. Sucht dann den grünen Suchbereich mit der Adlersicht nach dem nächsten Verletzten ab. Das geht so lange, bis einer von ihnen euch einen sehr kleinen Suchbereich anzeigt. Nähert ihr euch, flieht Robespierre allerdings. Rennt ihm hinterher, aber rammt ihn nicht. Lasst ihn das Hotel erreichen, ohne aber den Abstand zu ihm über 50 Meter wachsen so lassen, denn dann gilt die Mission als gescheitert. Außerdem solltet ihr für volle Synchronisation nicht in einen offenen Kampf geraten. Das klappt natürlich am besten, wenn ihr über die Dächer rennt, anstatt durch die Straßen.

Ins Hotel gelangt ihr am besten über dessen linke Seite, zu der ihr am besten über die Dächer gelangt. Ihr müsst auf dem Nachbarhaus nur einen Schützen ausschalten. Wer für 100 Prozent Synchronisation die Tür knacken will, sollte von hier aufs Dach des Hotels und in den Innenhof. Hier erledigt ihr erst einen Schützen, der den Hof nach Südosten überblickt vom Dach aus und springt dann vor der offenen Balkontür auf eine Patrouille. Dann durchs Fenster gehüpft und schnell rechts den Grobian ausgeschaltet und ihr könnt euch die Tür vornehmen, die allerdings Stufe drei und damit recht schwer zu knacken ist.

Im nächsten Raum stehen drei Wachen. Eine schläft, die andere stest mit dem Rücken zu euch am Schreibtisch und der Grobian geht zwischen Fenster und seinem Schreibtischkollegen auf und an. Ein Fall für die Phantomklinge. Wer schnell ist, kann aber auch, sobald sich der bewegliche Feind abwendet, den am Schreibtisch erledigen, schnell zum Grobian flitzen und danach den Schnarcher töten. Einen Versuch ist es wert. Wenn alle Stricke reißen, kann man die Phantomklingen immer noch per Schnellschuss fliegen lassen. Öffnet danach die Doppeltür, um die Erinnerung abzuschließen.

Sequenz 12, Erinnerung 3: Der Tempel

Herausforderungen:
Doppelte Luft-Attentate
Sabotierte Alarmglocken

Nun also der finale Angriff auf Germains Leben. Schaut nach der einleitenden Filmsequenz und Arnos Analyse der Situation nach rechts, wo die Fort-Mauer einen rechten Winkel beschreibt. In diesem Bereich finden sich auf der Mauer gleich mehrere Gelegenheiten, sich von oben auf zwei Wachen gleichzeitig zu stürzen, was für die Erfüllung einer der beiden Herausforderungen unabdinglich ist. Nahe der Ecke patrouillieren zwei Schützen, die ihr von dem Rand der Zinnen aus in den Tod reißt. Schaut ihr die Mauer nach Südwesten hinunter, seht ihr einen stehenden Grobian und zwei patrouillierende Wachen. Wenn die Patrouille sich vom Grobian entfernt, schleicht ihr euch an ihn an, lehnt euch an die Kisten, vor denen er steht und tötet ihn von hinten. Dann wieder einige Meter zurück und die Wand hoch. Jetzt wartet ihr auf die Rückkehr der beiden anderen an den Fleck, wo gerade noch der dicke Kollege stand und stürzt euch für das erste Doppel-Luftattentat auf sie.

Klettert dann wieder auf das Dach und geht an die nordöstliche Kante, um einen Schützen zu sehen, den ihr am besten mit einer Phantomklinge aus der Ferne ausschaltet. Schleicht danach übers Dach zurück und an die Ecke das Walls, wo ihr in das Fort eingestiegen seid. Schleicht geduckt über den Wall nach rechts, an dem dem nächsten Doppelpack an Schützen vorbei und schaltet zur Sicherheit erst ihren Nachbarn ein paar Meter weiter leise aus, bevor ihr euch von dem kleinen Turm oder den Zinnen der Mauer das zweite von drei benötigten, doppelten Luftattentat verübt. Sobald ihr weiter den Wall entlanggeht und an eine Treppe kommt, wartet ihr hinter den Fässern dort, bis sich die beiden Patrouillen wieder von euch abkehren, klettert rechts auf das Gebäude und wartet an der vorderen Ecke des Hauses auf ihre Rückkehr, um nicht in den Sichtkegel der Schützen im nächsten Bereich euer letztes Luft-Doppelattentat auszuführen.

Jetzt wieder aufs Dach, um an der Ecke mit dem Baum von hinten wieder auf den Wall zu gelangen. So entgeht ihr in den meisten Fällen jeglichen Blicken, der auf den Wällen und Dächern postierten Schützen in diesem Gebiet. Erledigt erst den an den Zinnen von hinten. Der kleine Turm rechts sollte euch Sichtschutz vor der Wache auf dem Gerüst am Spitzdach dahinter gewähren. Klettert dann zu ihr hinauf und erledigt sie und den Schützen auf der anderen Seite des Dachs. Beachtet, dass auf dem Dach des nahen Fachwerkhauses ein weiterer Schütze patrouilliert. Falls er euch erblickt, nach vorne vom Dach herunter und hängt euch an die Rückseite des kleinen, spitzen Turms. Sobald er sich abwendet und in Richtung Hof geht, lauft ihr an das Fachwerkhaus heran, klettert den Giebel hinauf und bleibt dort hängen, bis er nach links an euch vorbeigeht. Tötet ihn von hinten. Habt ihr bei einem der Luft-Doppelattentate versagt, könnt ihr es hier wieder gut machen und die beiden Wachen unter euch von oben töten.

Jetzt könnt ihr die erste Alarmglocke im Hof etwas entspannter angehen. Dafür geht ihr zunächst zurück zum Gebäude, von dem ihr das dritte Luft-Attentat versucht habt, klettert hinauf und lauft über die komplette Länge des Daches, bis ihr im Südosten einen Schützen auf dem Dach seht. Geht er nach rechts rennt ihr zu ihm herüber und erledigt ihn bei der erst besten Gelegenheit. Auch die beiden Wachen auf der anderen Seite des Daches erledigt ihr, wenn die rechte nach rechts wandelt und die linke nach links. Die erste schaltet ihr leise aus, auf die zweite könnt ihr zu rennen. Dann links das Dach hinauf, von wo ihr vom Giebel nach Norden in den Hof schaut. Klettert an der östlichen Seite des Gebäudes herunter, wenn sich der Wächter mit der Laterne Richtung Toilette nahe der Glocke bewegt. Nehmt hinter den Kisten und Fässern des Marktstandes Deckung und wartet auf seine Rückkehr, wo ihr ihn aus der Deckung tötet. Nun auf der rechten Seite der Stände entlang, bis ihr an die Flache Mauer kommen könnt, die östlich der Glocke verläuft Nach Norden seid ihr durch die Trümmer auf der Straße abgeschirmt. Guckt niemand her (Adlersicht!) hüpft ihr über die Mauer. Prüft erneut kurz, ob sich alle Feinde von euch weg bewegen und sabotiert dann die Glocke.

Nun den Weg zurück, den ihr kamt und wieder das kleine kirchenartige Gebäude südlich von euch hinauf an der anderen Seite auf das Dach, wo ihr die drei Schützen erledigt habt und dann auf das Flache Dach, von dem aus ihr im Südwesten einen Heuwagen und die zweite Alarmglocke sehen könnt, die es für die Herausforderung zu sabotieren gilt. Lasst euch herunterfallen, wenn niemand hersieht und springt über das Geländer in Richtung Burggraben, um euch auf der anderen Seite der Mauer über dem Wasser und vor Blicken sicher Richtung Heuwagen lang zu hangeln. Wenn niemand schaut, hüpft ihr ins Stroh und wartet, bis sich die Wache na den Wagen lehnt und zieht sie ins Heu. Beobachtet dann die beiden Wachen links von euch, die den Burggraben hin und her entlanglaufen. Drehen sie sich um, hüpft ihr wieder über die Mauer, um ihnen über dem Wasser hangelnd zu folgen, bis ihr die Toilette seht. Wartet hier auf ihre Rückkehr. Beim ersten Mal zieht ihr den hinteren Wächter in die Toilette und geht dann schnell wieder hinein. Wenn der andere zurückkommt, tötet ihr ihn auf dieselbe Weise.

Auf der Glockenseite dieser Mauer nutzt ihr dieselbe Taktik noch einmal, nur dass die Gegner abwechselnd und aus verschiedenen Richtungen kommen, anstatt kurz hintereinander weg. Sabotiert danach die Glocke und klettert den linken Turm des Tempels hinauf. Oben geht ihr auf Germain zu, der direkt sein magisches Edenschwert einsetzt. Eigentlich ist dieser Kampf recht einfach, da Germain nur auf langsame Vorgehensweise und Verstecken eine gute Antwort hat. Schleichen hat keinen Zweck und er setzt auf eine eigene Version der Adlersicht, um eure Position zu bestimmen und dann einen Blitz auf euch herabregnen zu lassen. Wenn ihr euch aber schneller um den Turm bewegt - ruhig auch mal rennend - kommt er nicht mit den Drehungen hinterher und treffen kann er euch auch nicht. Nutzt die Adlersicht, um zu sehen, wann die Zeit für ein Attentat von hinten reif ist und stecht zu.

Nun, okay. das hat auch nicht ganz funktioniert, wie gedacht. Nun nach Nordosten vom Turm hinunter, auf den Schützen linken herabgesprungen. Den anderen könnt ihr ignorieren, wenn ihr nur schnell genug nach Nordosten auch von diesem Dach herunterspringt. Lasst euch einfach ein Stück die Wand runter und springt dann von ihr ab, um auf das Gegenüberliegende Gebäude zu kommen. Folgt der grünen Markierung. Eigentlich ist es nicht wichtig, vorsichtig vorzugehen. Werdet ihr gesehen und gejagt, könnt ihr, könnt ihr die Feinde mit einer Rauch- oder Giftbombe abhängen, sobald ihr den Eingang in den Untergrund erreicht. Hier trefft ihr an einer versteckten Tür auf Elise. Öffnet diese und es kommt zum letzten Kampf mit Germain.

Nehmt Deckung hinter den Säulen und Büsten ein, aber auch nie zu lange. Wann immer Germain auch nur seinen Kopf kurz abwendet und sich nicht auf seine Adlersicht verlässt, um euch zu finden, oder unmittelbar nach einer Attacke , habt ihr ein kurzes Zeitfenster, um für eine Attacke auf ihn zu zu sprinten. Ihr lasst dabei zwar auch manches Mal Federn, aber nach nur drei Attacken, ist der Kampf auch schon erledigt. Nach einer Zwischensequenz, eilt ihr Elise zu Hilfe. Danach ist das Spiel geschafft.

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Über den Autor
Alexander Bohn-Elias Avatar

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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