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Assassin's Creed Unity - Sequenz 9: Die Hungerzeit, Die Horter, Die Flucht

So findet ihr den Verantwortlichen für die Hungersnot, tötet Marie Levesque und flieht mit Marie aus der Gegend.

Sequenz 9, Erinnerung 1: Die Hungerzeit

Herausforderungen:
Nicht das Wasser Berühren
Keinen Alarm auslösen

Begebt euch zum Pier. Hier müsst ihr entlang des Flusses ein Ruderboot verfolgen. Dabei dürft ihr nicht das Wasser berühren, wenn ihr volle Synchronisation wollt. Das gilt nicht nur für eure Sprünge von Balken zu Balken, die aus dem Wasser ragen, und bei denen ihr nicht zufällig ins Wasser springen dürft, sondern auch für eure Sprints nah am Ufer des Flusses entlang. Passt gut auf, nicht hineinzutreten, sonst wird es nichts mit den Hundert Prozent. Manchmal interpretierte das Spiel falsch, an welchen Gegenstand ich springen wollte, weshalb es gut sein kann, dass man diesen Teil der Mission unter Umständen mehrfach probieren muss.

An der feindlichen Anlegestelle angekommen, müsst ihr die feindlichen Befehle stehlen, ohne den Alarm auszulösen. Geducktes Vorgehen und Nutzen der Deckung ist also Pflicht. Springt vom Turm herunter und werft die Adlersicht an. Rechts schläft eine Wache an eine Kiste angelehnt. Links davon tritt eine kräftigere Wache regelmäßig gefährlich nah an ein Geländer heran. Schwimmt an diese Stelle, wenn sie gerade nicht da ist, hängt euch an die Kante und zieht den Kraftmeier in die Tiefe, wenn er zurückkehrt. Erledigt dann den Schläfer, wenn die dritte Wache weiter oben sich von ihm fortbewegt, dann den Schützen auf dem Turm. Die Wache, die vor dem Turm auf und ab spaziert, passiert ihr zunächst, um euch erst der kräftigeren hinten rechts zu widmen.

Sabotiert dann die Glocke, wenn die Wache weiter vorne auf die den unteren Steg geht, dann klettert ihr wieder den Wachturm hoch und lasst euch auf sie hinabstürzen, sobald sie zurückkehrt. Dann macht ihr euch an den unteren Steg. Erledigt die erste Wache von hinten, wenn sie sich nach Westen begibt. Den Schützen, der auf den Fluss schaut, lasst ihr zunächst noch in Ruhe. Nutzt den größeren Kistenstapel rechts, um auf die nächste Wache zu warten, die den Pier rauf und runter geht. Lehnt euch an eines der Fässer am vorderen Scheitelpunkt seiner Route und erledigt ihn von hier aus. Jetzt seid ihr in guter Position, den Schlüssel von der Wache zu stehlen, wenn sie nach Osten schaut, in Richtung des Schützen, den ihr gerade am Leben gelassen habt. Schleicht von hinten an ihn heran und haltet die Interaktionstaste. Flieht dann aus dem auf der Karte gelb markierten Gebiet, um die Mission abzuschließen.

Sequenz 9, Erinnerung 2: Die Horter

Herausforderungen:
Keinen Alarm auslösen
Thomas Levesque retten

Springt vom Gebäude herunter und erledigt die beiden Revolutionäre, die den Kutscher mit dem Feuerwerk im Gepäck belästigen, von hinten. Sprecht den Mann danach an und er bittet euch um Geleitschutz. Fünf tote Revolutionäre später redet ihr ein weiteres Mal mit ihm und habt somit eine Ablenkung sichergestellt. Dann zurück zum Eingang, wo eine Frau durch das Fenster mit ihrem eingekerkerten Liebsten spricht. Klettert mittig über das Eingangstor und zieht die Wache oben über das Geländer in den Tod. Erledigt dann die Schützen links und rechts von euch auf der Mauer.

Jetzt könnt ihr den Zellenschlüssel stehlen , den der Grobian bei sich trägt, um die Gefangenen zu befreien, was euch Unterstützung sichert, aber optional ist. Die beste Gelegenheit ist auf einem der Seile, die über den Zellentüren gespannt sind (seht ihr in der Adlersicht) auf den Schlüsselträger und seinen Geleitschutz zu warten - aber nur wenn ihr das Luft-Doppelattentat schon beherrscht. Das ist eine Fähigkeit, die man mit als erstes freischalten sollte. Die beiden werden vor den Zellen halt machen und die Gefangenen verhöhnen. Dann schlagt ihr zu: Schaut beide so an, dass sie gleichzeitig markiert sind, und drückt die Angriffstaste. Habt ihr das Luft-Doppelattentat noch nicht, könnt ihr immer noch warten, bis die beiden vorbei sind, herunterspringen und die Schlösser knacken. Mit schlüssel ist es aber deutlich einfacher. Öffnet beide Türen mit Gefangenen dahinter und wenn ihr mögt noch die, hinter der eine Truhe versteckt ist und haltet euch aus dem resultierenden Kampf heraus.

Klettert stattdessen lieber im Westflügel die Fassade hoch. Hier könnt ihr problemlos jeden Gegner ausschalten, so lange es ein verstecktes Attentat ist, also von einer Deckung, einem Vorsprung oder eben aus der Hocke heraus passiert. Die Zivilisten, die hier feiern, erkennen euch dann nicht als Gefahr, nicht einmal über die überall herumliegenden Leichen sind sie aufgebracht genug, um irgendjemandem davon zu berichten. Bewegt euch also mit der Adlersicht vorwärts und schaut immer aufs Radar, denn Gegner, die dort transparent eingezeichnet sind, sind auf einer anderen Etage als ihr. So könnt ihr auf den ersten Blick sehen, ob und wie heimlich ihr vorgehen müsst. Thomas Levesque, ein zusätzliche Herausforderungsziel findet ihr hinter einer zu knackenden Tür im zweiten Stockwerk, dort wo der Quer- und Westflügel aufeinander treffen.

Links hinter der Tür sind zwei Wachen vor Levesques Tür postiert und eine steht den beiden gegenüber. Auch den Gang nach rechts hinunter patrouilliert jemand. Ihr folgt ihr nach, sobald sie nach rechts geht, also von eurer Tür weg und erledigt sie. In diesem Raum stellt ihr euch neben die Tür und werft eine Kirschbombe den Gang hinunter, um die eine Wache, die den beiden Türwächtern gegenübersteht herzulocken. Sollte das nicht klappen, ist ein Sturmangriff ebenfalls hilfreich. Tötet den einzelnen Gegner nahe der Alarmglocke mit einem Attentat aus dem Lauf und erwischt die anderen beiden halbwegs unvorbereitet und ohne, dass sie an der Glocke Alarm schlagen können. Hebt dann Levesques Hausarrest auf, indem ihr die Tür knackt, die gerade noch bewacht war. Jetzt geht ihr zurück in den Raum, in dem ihr von einer Balustrade in die erste Etage auf das Fest hinunterschauen könnt. Erledigt die Schützen auf beiden Seiten des Raums und stürzt euch dann auf die Levesque.

Danach lasst ihr eine Rauchbombe fallen und flieht aus dem Schloss, ohne anzuhalten. Ihr müsst euh zu diesem Zeitpunkt, um eventuelle Alarme keine Gedanken mehr machen.

Sequenz 9, Erinnerung 3: Die Flucht

Herausforderungen:
Nicht den Boden Berühren
Mit der Mongolfiere Schritt halten

Nachdem Elise in die Mongolfiere gehüpft ist, müsst ihr die Seile kappen, die den Ballon unten halten. An jedem Seil habt ihr es mit einem Dreierpack Wachen zu tun, die ihr schnell abfertigt. Ist die Mongolfiere frei, müsst ihr ihr hinterherrennen. Damit das möglichst schnell geht, nehmt ihr am besten einen der Aufzüge aufs Dach. So stellt ihr sicher, dass euch die anstürmenden Gegner nicht beim Klettern abschießen. Dann wiederum: Macht nicht zu eilig, zwar ist eine der Herausforderungen für 100 Prozent, mit der Mongolfiere Schritt zu halten, sie also nicht zu sehr aus den Augen zu verlieren, aber da sie nicht allzu schnell ist, habt ihr Zeit, ein oder zwei Mal kurz zu schauen, wie es am besten weitergeht. Den Boden nicht zu berühren, sollte Ehrensache sein, denn über die Dächer seid ihr ohnehin schneller. Als der Ballon an einem Kirchturm zum Stehen kommt. Müsst ihr einmal mehr das Seil kappen, das ihn hält. Nach einem kurzen Flug müsst ihr erneut zur Verfolgung ansetzen, über die Dächer und durch einige Wohnungen hindurch gelangt ihr an einen Balken, von dem aus ihr in den Ballon springt. Damit ist die Sequenz 9 geschafft.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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