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Atari USA steigt aus der Entwicklung von Spielen aus

Bleibt weiter Publisher (Upd.)

Publisher Atari will sich in den USA zukünftig aus der Entwicklung von eigenen Spielen zurückziehen und fortan nur noch als reiner Publisher fungieren.

Wie das Unternehmen bekannt gab, verlässt gleichzeitig auch der bisherige CEO David Pierce das Unternehmen. Nach einem Nachfolger wird derzeit gesucht.

Die Test Drive-Lizenz hat Atari bereits für sechs Jahre an Mutterkonzern Infogrames vergeben, der 51 Prozent der Anteile an Atari hält. Für diesen Zeitraum erhält man im Gegenzug fünf Millionen Dollar.

Zuvor hatte Atari bereits die Rechte an Driver und Stuntman an die neuen Besitzer Ubisoft beziehungsweise THQ verkauft.

Im Zuge dieser Restrukturierung gehen ebenfalls einige Arbeitsplätze verloren. Die insgesamt dadurch eingesparten Kosten sollen der finanziell angeschlagenen US-Niederlassung des Unternehmens wieder auf die Sprünge helfen.

Update: Von dieser Entwicklung ist lediglich Atari USA betroffen. Atari Europa erzielt hingegen einen Großteil des Konzernumsatzes und schreibt entsprechend positive Zahlen. Die Entwicklung von Titeln wie Alone in the Dark wird daher normal weitergeführt.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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