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Auch Riccitiello unzufrieden mit E3

"Ich hasse eine E3 wie diese"

Nach Ubisofts Executive Director Alain Corre> übt nun auch Electronic Arts' CEO John Riccitiello Kritik an der E3 in ihrer derzeitigen Form.

"Ich hasse eine E3 wie diese", wird Riccitiello vom San Francisco Chronicle zitiert.

"Entweder gehen wir wieder zurück zur alten E3 oder wir müssen unsere eigenen privaten Events veranstalten."

Zustimmung erhält er von einem weiteren Ubisoft-Mitarbeiter: Laurent Detoc - CEO von Ubisoft USA. "Die E3 in diesem Jahr war schrecklich. Die ganze Welt kam früher zur E3. Jetzt fühlt es sich an wie eine Veranstaltung von Rohrlegern in irgendeinem Keller."

Simon Jeffery, Präsident von Sega of America, sagt derweil, dass er nicht in die Zeit zurückkehren möchte, in der man fünf Millionen Dollar für die E3 ausgab. Dennoch sollte man mehr Initiative zeigen, um die Händler zurückzubringen, die die Show aufgegeben haben.

Die Kritik an der E3 kommt auch da an, wo sie sollte. Und zwar bei Mike Gallagher, Präsident der Entertainment Software Association (ESA). Er gibt an, dass man die E3 weiter nach den Geschmäckern der Mitglieder verbessern möchte. Ein Wachstum der E3 im kommenden Jahr sei sehr wahrscheinlich. Es ist aber noch unklar, wie stark diese Vergrößerung ausfallen werde.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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