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Richard Leadbetter

Technology Editor, Digital Foundry

Rich has been a games journalist since the days of 16-bit and specialises in technical analysis. He's commonly known around Eurogamer as the Blacksmith of the Future.

Featured articles

Digital FoundryBayonetta 2 auf der Switch ist eine Art Turbo-Version der Wii-U-Fassung - Digital Foundry

Kleinere visuelle und Performance-Verbesserungen im Handheld- und TV-Modus.

Digital FoundryDigital Foundry - Meltdown und Spectre: Beeinflussen die Patches die Spiel-Performance eures PCs?

Die Sicherheitsupdates treffen einige Programme hart - aber gilt das auch bei Spielen?

Digital FoundryDigital Foundry: Microsoft Xbox One X - Test

Zahlen, Daten, Fakten zu Microsofts neuer Konsole.

Es passiert. Digital Foundry hat sein Testmuster der Xbox One X erhalten und hinter den Kulissen nimmt die Art und Weise, wie wir die Hardware und ihre Fähigkeiten ergründen wollen, langsam Formen an. Zumindest für den Moment dreht sich aber alles ums Unboxing, eine altehrwürdige Tradition, die wir für euch gefilmt und auf dieser Seite eingebettet haben. Spoiler: Erwartet eine Konsole, Controller und womöglich einige Kabel. Außerdem haben wir zum Größenvergleich noch die PlayStation 4 Pro und die vorherige Xbox-One-Hardware hinzugezogen.

Digital FoundryRein theoretisch: Ist AMDs Ryzen-CPU der Game-Changer für Next-Gen-Konsolen? - Digital Foundry

Verbesserte Grafik ist selbstverständlich, aber was ist mit dem Gameplay?

Mit der Veröffentlichung von PlayStation 4 Pro und der Xbox One X wird sich der Forschungs- und Entwicklungsfokus von Sony und Microsoft zwangsläufig auf etwaige Nachfolgemodelle verschoben haben. Das wirft Fragen nach dem möglichen Generationensprung in den nächsten paar Jahren auf, und danach, wie viel diese neuen Maschinen kosten werden. Aber ein Aspekt der technischen Zusammenstellung dieser Geräte scheint gegeben: AMDs Ryzen-CPU wird eine zentrale Rolle spielen - und die Verschiebung in Richtung einer radikal verbesserten Prozessorarchitektur könnte sich stark auf die Spiele auswirken, die wir auf ihnen spielen werden.

Digital FoundryMicrosofts Xbox-One-X-Benchmarks enthüllt - Digital Foundry

Natives 4K vs. 900p/1080p auf der Xbox One und Messwerte zur Abwärtskompatibilität.

Wir hatten gehofft, dass auf der E3 die Frage nach dem rohen Gaming-Potential der Xbox One X beantwortet wird, aber nur eine Handvoll nativer Titel wurde gezeigt - und daher besteht noch etwas Skepsis im Hinblick aufs Microsofts Versprechungen bezüglich "echtem 4K". Im Zuge des Events sprachen Entwickler über beeindruckende Resultate mit dem System: Monolith hat natives 4K für Mittelerde: Schatten des Krieges bestätigt, während Respawn Entertainment angibt, dass Titanfall 2 dynamisch bis zur 6K-Auflösung hochskaliert. Darüber hinaus vergleicht Ark-Entwickler Studio Wildcard die Xbox One X mit einem PC, in dem eine GTX 1070 mit 16 GB RAM arbeiten. Microsoft legt großen Wert auf die nativen 4K-Fähigkeiten des Geräts und frühe eigene Benchmarks zeichnen ein ansprechendes Bild von den Fähigkeiten der Hardware.

Digital FoundryProject Scorpio unterstützt FreeSync und Next-Gen-HDMI

Die Unterstützung für neue Display-Technologie eliminiert Screen-Tearing und reduziert Ruckler.

Letzte Woche veröffentlichten wir die Hardware-Spezifikationen von Microsofts nächster Xbox - Project Scorpio. Es gab allerdings ein kleines Details, das wir verschwiegen haben. Ein Aspekt dieser neuen Konsole, von dem wir nicht wollten, dass er in der Flut an neuen Details untergeht. Im Hier und Jetzt sind die Anwendungsmöglichkeiten begrenzt, aber im Laufe der Zeit könnte es dabei helfen, die Art und Weise, die Displays mit Spiele-Hardware verknüpft werden, deutlich zu verändern. Um es kurz zu machen: Scorpio unterstützt AMDs FreeSync - und bietet Support für die variable Bildwiederholrate, die Bestandteil der Spezifikationen von Next-Gen-HDMI 2.1 ist.

Digital FoundryProject Scorpio - Die Technik der nächsten Xbox enthüllt

Digital Foundry hat die Daten, sah die Konsole laufen und sprach mit ihren Designern.

Letzte Woche wurde Digital Foundry auf Microsofts Redmonder Campus eingeladen, um exklusiv einen Blick auf die Technologie zu werfen, die in der nächsten Xbox, Codename "Scorpio", steckt. Was die Enthüllung nackter Technik-Tatsachen angeht, ein beispielloser Vorgang. Es ist das erste Mal, dass wir verfrühten Zugang zu Schlüsselfiguren hinter dem Entwurf des Systems erhalten und einzigartig, wenn es ums Timing geht. Scorpio ist seinem Zeitplan offensichtlich voraus. Das geht so weit, dass wir heute, vermutlich sechs Monate vor Veröffentlichung, schon sahen, wie beeindruckende Software wunderbar auf produktionsfähigem Silizium lief.

Digital FoundryProject Scorpio pusht Konsolen-Hardware auf ein neues Level

Was Richard Leadbetter von der neuen Xbox hält.

2005 brachte Microsoft die Xbox 360 auf den Markt, ein Stück Hardware, das seiner Zeit aus technologischer Sicht mindestens eineinhalb Jahre voraus war. Mit sich brachte sie eine Multi-Core CPU und State-of-the-Art Grafiktechnologie. Die PlayStation 3 erschien ein Jahr später - nach technischen Maßstäben ein ganzes Zeitalter - aber die Xbox 360 setzte sich zumindest technisch gegen sie durch. Sie war das Produkt einer Firma, die fest entschlossen war, alles daran zu setzen, die leistungsstärkste Konsole aller Zeiten zu entwerfen. Nach dem fehlgeleiteten Multimedia-Ansatz des ursprünglichen Xbox-One-Konzepts und dem Verlust des technischen Anführerstatus, markiert Project Scorpio eine Rückkehr zu der wilden Entschlossenheit das bestmögliche Gerät zu bauen. Das Produkt eines Xbox-Teams, das etwas zu beweisen hatte. Genau die Reaktion, die wir uns erhofft hatten.

Digital FoundryDigital Foundry: Nvidia GeForce GTX 1080 Ti - Test

Die beste Wahl für PC-Gaming in 4K mit 60 FPS.

Auf einer Plattform, die sich durch einen fast unbegrenzten Grad an Konfigurierbarkeit auszeichnet, wie zeigt man da, ob eine GPU wirklich die Power hat, um eine native 4K-Erfahrung mit 60 Frames zu bieten? In unserem Test mit der neuen GTX 1080 Ti haben wir einen recht einfachen Weg gefunden: Wenn die Leistung einer neuen Karte auf Ultra HD mit denen der GTX 970 auf 1080p mithalten kann, dann haben wir einen Gewinner. Wir sind vielleicht noch einen Generationenschritt davon entfernt, dass komplett gleichgezogen wird, aber Nvidias neuer GPU-König kommt da schon erstaunlich nah ran. In einigen Fällen ist er sogar schneller, was bei der vierfachen Pixelzahl erstaunlich ist.

So sehr es auch ein spielerisches Meisterwerk und ein brillanter Debüttitel für die Nintendo Switch ist, The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist auch technisch anspruchsvoll. Wie gut läuft es also auf der Plattform? Da wir bislang keinen Code hatten, konnten wir mit der Analyse der Wii-U-Version gerade erst beginnen, aber die Switch-Version ist auf ihre eigene Art und Weise faszinierend. Sie zeigt uns, wie ein Spitzentitel zwischen Handheld- und TV-Modus skaliert. Und es gibt einige überraschende Resultate.

Digital FoundryHorizon: Zero Dawn ist ein technisches Meisterwerk auf der PS4 und PS4 Pro - Digital Foundry

Der bislang beste 4K-Pro-Release sieht auch auf der Standard-Hardware noch phänomenal aus.

Als die ersten PlayStation-4-Pro-Leaks auftauchten, machten sich viele Leute Gedanken darüber, was die Veröffentlichung der neuen Hardware für die Plattform als Ganzes bedeuten würde. Würden Entwickler ein System gegenüber dem anderen bevorzugen? Würde man die ältere Hardware zurücklassen? Horizon: Zero Dawn ist ein enorm wichtiger Titel - Entwickler Guerrilla Games ist bekannt für bemerkenswerte technische Innovationen und Leistungen. Von dem Team erwartet man, dass es einen Titel abliefert, der die Leistung der PlayStation 4 Pro verdeutlicht und zugleich demonstriert, dass in der Standard-Hardware noch viel Leben steckt. Nach einer Woche mit dem Spiel können wir sagen, dass die Entwickler in beiden Fällen geliefert haben. Horizon ist ein umwerfender technischer Schaukasten, ganz egal welche Version der PlayStation-Hardware ihr besitzt.

Digital FoundryDas 4K-Wettrennen: Wie Project Scorpio Ultra-HD Gaming angehen will

Neue Details zu Spezifikationen: Kein ESRAM mehr in der neuen Xbox.

Das 4K-Wettrennen hat begonnen. Die PlayStation 4 Pro ist auf dem Markt und obwohl der Support für Ultra-HD je nach Spiel bislang unterschiedlich gut gelungen ist: Eine Reihe von Technologien hat schon bewiesen, dass sie mehr oder weniger 4K-Qualität mit vergleichsweise geringen Zusatzanforderungen an die GPU ermöglichen. Im Zuge seiner E3-Ankündigung der neuen Konsole Project Scorpio hat Microsoft bereits über Details gesprochen - und darüber, dass man erwartet, auch 4K-Unterstützung auf der neuen Konsole zu sehen. Auf seinem Entwicklerportal wurde ein Whitepaper mit dem Titel "4K und GPU Scaling über diverse Xbox-Geräte hinweg erreichen" veröffentlicht. Ein faszinierender Ausblick auf Microsofts Ultra-HD-Pläne. Außerdem wird hier mehr über die Scorpio-Hardware an sich verraten. Das Auffälligste: der umstrittene ESRAM der Xbox One ist verschwunden.

Digital FoundryDigital Foundrys Guide für Game-Upgrades auf der PS4 Pro

Wie profitieren alte Spiele von der neuen Hardware?

Die PlayStation-4-Pro-Upgrades schlagen zuhauf auf - so sehr, dass es für uns hier bei Digital Foundry sehr schwierig wird, damit Schritt zu halten. Wir werden uns so viele Spiele anschauen, wie wir können, und da es sich bei den meisten Verbesserungen um eine simple Erhöhung der Auflösung handelt, haben wir uns entschieden, einen einzelnen Referenzartikel mit Videoanalysen und Details zu den wichtigsten Verbesserungen zu erstellen.

Digital FoundrySony PlayStation 4 Pro - Test

Sonys Generationenauffrischung im Digital-Foundry-Test.

Ob es nun darum geht, VR voll und ganz zu unterstützen oder den etablierten Generationenzyklus von Konsolen herauszufordern - man muss Sony schon lassen, dass sie sich gerne risikofreudig zeigen. Viel riskanter als die PlayStation 4 Pro wird es nicht mehr, eine Veröffentlichung, die nicht nur möchte, dass ihr auf eine neue Konsole umsteigt, sondern auch auf einen neuen Fernseher. Die Pro wurde für die frische Welle an Ultra-HD-4K-Bildschirmen gebaut und bietet sowohl CPU als auch GPU-Verbesserungen über die bestehende PS4. In ihren besten Momenten ermöglicht das umwerfende visuelle Verbesserungen gegenüber dem Erlebnis auf der alten Konsole. Doch selbst nur moderat aufgebohrte zeigen eine klare optische Steigerung. Angesichts des durchweg angemessenen Preises ist die Pro ein verlockendes Stück Hardware.

Nvidias Pascal Architektur setzt den Preis-Weg nach unten weiter fort und erreicht mit zwei neuen Karten nun die Budget-Bereiche: GTX 1050 und GTX 1050 Ti. Letztere ist auch die Karte, die wir uns heute genauer angucken wollen, das Debüt eines vollwertigen Nvidia GP107 Prozessors, der eine Performance leicht oberhalb der PS4 bietet und mit sinnvollen 4GB DDR5 bestückt ist. Die GTX 1050 Ti - aktueller Preis um die 150 bis 160 Euro - kann euch 1080p60 in den meisten Spielen geben, wenn ihr ein wenig herumschraubt, aber das eigentliche Ziel ist eine Konsolen-Performance mit leicht verbesserten Effekten und stabilerer Framerate.

Digital FoundryTechnik-Analyse: 4K-Gaming auf der PlayStation 4 Pro - Digital Foundry

Wie Sonys neue Konsole mit Ultra-HD zurechtkommt und welche Optionen für die Verbindung mit einem 4K-Bildschirm verfügbar sind.

Rund um die PlayStation 4 Pro scheint es einige Wochen vor dem Launch des Systems recht still geworden zu sein. Klar ist, dass diejenigen, die nicht persönlich vor ein paar Wochen am PlayStation Meeting teilgenommen haben, noch immer nicht viel davon gesehen haben, wozu das System in der Lage ist. Anschließend veröffentlichte Medien ließen oftmals Qualität vermissen und stellten die Hardware nicht wirklich vorteilhaft dar. Die erste öffentliche Vorstellung des Systems auf der EGX war vor Kurzem wiederum auf sechs Geräte beschränkt, auf denen lediglich ein Titel lief - Call of Duty: Infinite Warfare.

Digital FoundryDigital Foundry: Drei Stunden mit der PlayStation 4 Pro

Liefert Sony wirklich eine Konsole, die 4K-Bildschirmen würdig ist?

Ich kam skeptisch auf das PlayStation Meeting, glaubte, die Hardware sei einem 4K-Display nicht gewachsen. Die gute Nachricht ist, dass ich nach ein paar Stunden ausprobieren durchaus von der Qualität des Erlebnisses beeindruckt bin und mir die technische Zauberei imponiert, dank der die verbaute GPU deutlich über ihre eigentliche Leistungsklasse hinaus abliefert. Allerdings besteht für mich wenig Zweifel daran, dass die PS4 Pro schwer zu verkaufen sein wird. Schlicht deshalb, weil die Spieleberichterstattung die zentralen Vorzüge der Bildqualität nicht aufzeichnen und wiedergeben kann. Es gibt schlicht keinen Weg, HDR wirkungsgetreu zu demonstrieren. Und doch ist es ein Schlüsselelement des PlayStation-4-Pro-Erlebnisses. 4K an sich ist schon beeindruckend und ein würdiges Upgrade, aber HDR hievt es auf den nächsten Level.

Das haben wir nicht kommen sehen. Seit gestern ist Call of Duty 2 auf der Xbox One spielbar und im Vergleich zur Präsentation auf der ursprünglichen Hardware gibt es eine bemerkenswerte Steigerung der Performance. Einbrüche der Framerate wurden aus dem Weg geräumt, was für ein deutlich beständigeres Spielerlebnis sorgt, das sich weit näher an den anvisierten 60 FPS bewegt.

Digital FoundryMicrosoft Xbox One S - Test

Kleiner, schneller, besser.

In vielerlei Hinsicht ist die neue Xbox One S das physikalische Ergebnis von Microsofts Bemühungen, wieder eine Beziehung zu den Core-Gamern aufzubauen. Die funktionelle Ästhetik einer Set-Top-Box der Original-Hardware ist verschwunden, stattdessen nimmt ein frisches, neues Design diesen Platz ein. Ja, sie ist kleiner, leichter, mehr verfeinert - aber am wichtigsten ist, dass es ein Stück Hardware ist, die genau weiß, was sie sein möchte, und sie versucht gar nicht erst, etwas anderes zu sein. Es ist ein wunderschön gestaltetes Spielgerät und stellt in nahezu jeglicher Hinsicht eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Launch-Modell dar.

Digital Foundry: Nvidia GeForce GTX 1070 - Test

Performance auf Titan-X-Niveau ist gerade um einiges günstiger geworden.

Vor gerade mal sechs Wochen entsprach der Gedanke daran, dass Nvidias GTX-970-Ersatz eine Performance auf dem Niveau der Titan X bieten könnte, mehr einer Wunschvorstellung. Aber die Tatsache, dass die GTX 1080 Nvidias vorheriges GPU-Flaggschiff derart übertrumpft, war so überwältigend, dass das, was viele als fantasievolle Vorstellung bezeichneten, nun kalte, harte Realität ist. Fakt ist, dass die GTX 1070 nicht nur gleichauf mit der Titan X liegt. Tatsächlich ist sie sogar einen Tick schneller und ein gutes Stück günstiger.

Digital FoundryE3 2016: Technik-Analyse: Xbox Project Scorpio - Digital Foundry

8 CPU-Kerne, über 320 GB/s Arbeitsspeicher-Bandbreite, 6 TFLOPs GPU-Leistung - wie haben sie das geschafft?

“Barrieren entfernen... Innovation und neueste Technologie... Die leistungsstärkste Konsole der Welt abzuliefern, ist etwas, was wir auf definitiv tun wollen... Die leistungsstärkste Grafikkarte, die jemals in einer Spielekonsole enthalten war... Die höchste Auflösung... Die beste Framerate... Keine Kompromisse... Wir können mit 60 Hz rendern... Wir können vollständig unkomprimierte Pixel rendern... Die qualitativ besten Pixel... Echtes 4K-Gaming...“

Digital FoundryAMDs Polaris-Grafikkarte RX 480 kostet 199 Dollar - Digital Foundry

Aggressive Preisgestaltung für eine Performance, die sowohl GTX 970 als auch R9 390 schlägt.

AMD hat die neue Grafikkarte RX 480 vorgestellt - es ist die erste GPU, die auf der neuen Polaris-Grafiktechnologie basiert. Sie soll am 29. Juni zum Preis von 199 Dollar veröffentlicht werden, ist für Premium-VR-PC-Gaming gedacht und soll eine ähnliche Performance wie die GTX 970/980 sowie AMDs eigene R9 390/390X bieten.

Die Überschrift ist deutlich genug. Mit einem Stromverbrauch von gerade mal 180 W und der Stromversorgung über einen einzelnen Acht-Pin-PCI-Express-Slot bietet die GeForce GTX 1080 insgesamt rund 25 bis 30 Prozent mehr Performance als die Titan X, kombiniert mit einer 28-prozentigen Reduzierung des TDP-Werts. Es ist mit deutlichem Abstand die schnellste Grafikkarte auf dem Markt und unsere Tests bestätigen im Grunde Nviadas zum Schmunzeln anregende Behauptungen von einem „unverantwortlichen Performanceniveau“.

Digital FoundryRein theoretisch: Kann AMDs Polaris den Mainstream-Grafikkartenmarkt zurückerobern? - Digital Foundry

Neue Leaks zeichnen ein klareres Bild der möglichen R9-470/R9-480-Performance im Segment von unter 250 Euro.

Endlich macht sich die nächste Generation der PC-Grafiktechnologie startklar. Mit der Ankunft von DirectX 12 stehen uns viele Innovationen ins Haus - und die Massenproduktion neuer Grafikkarten mit Cutting-Edge-Architekturen und State-of-the-art-Fertigungsprozessen. Wir spekulierten bereits darüber, welche Möglichkeiten Nvidia offen standen und kamen der technischen Beschaffenheit der schließlich angekündigten Produkte ziemlich nahe. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Aufmerksamkeit auf AMD zu richten. Wir wissen, dass die neue Polaris-Technologie kurz bevorsteht. Und jetzt wissen wir auch, welche Form die ersten Produkte auf dieser Basis annehmen werden. Während Nvidia sich mit seinen ersten neuen GPUs an High-End-Enthusiasten richtet, bei denen das Geld etwas lockerer sitzt, richtet sich AMD mehr an den Mainstream-User.

Nvidia hat die GeForce GTX 1080 und die GTX 1070 offiziell vorgestellt, die beide auf der neuen Pascal-Architektur basieren und gegenüber den vorhandenen Maxwell-Karten der 900er Serie einen erstaunlichen Sprung in puncto Performance und Energieeffizienz machen. Nach Angaben von Nvidia ist die GTX 1080 schneller als zwei GTX-980-Karten im SLI-Betrieb und wird am 27. Mai zum Preis von 599 Dollar veröffentlicht. Unterdessen bietet die GTX 1070 eine Performance auf dem Niveau einer Titan X für gerade Mal ein Drittel des Preises - sie kostet 379 Dollar und soll am 10. Juni erscheinen.

Digital FoundryRein theoretisch: Kann Nvidias Next-Gen-Technik Titan-X-Leistung zum GTX-970-Preis bieten? - Digital Foundry

Eine erste Analyse der Next-Gen-Architektur Pascal und wie man sie in Mainstream-GPUs nutzen könnte.

Wenn High-Performance-Grafikkarten wie die Titan X, Fury X oder GTX 980 Ti euer Verlangen nach High-End-PC-Hardware nicht stillen, könnt ihr euch in diesem Jahr auf neue Hardware freuen, die das Potential dazu hat, die Grafik und Performance von Spielen auf die nächste Stufe zu befördern. Rückblickend haben AMD und Nvidia viel dafür getan, um die PC-Grafik Jahr für Jahr voranzubringen. Die Einführung der 14- und 16-nm-Chip-Herstellungsverfahren mit 3D-FinFET-Transistoren bietet GPU-Herstellern zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder eine echte Innovation bei der Produktion. Jüngste Daten von Nvidia deuten an, dass uns mit der kommenden Pascal-Architektur etwas ganz Besonderes erwartet.

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