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Bericht: 30 bis 60 Entlassungen bei Tony-Hawk-Entwickler Robomodo

Firma verliert Tony-Hawk-Franchise

Laut einem Bericht von Kotaku hat Robomodo, 2008 als "Tony-Hawk-Studio" gegründet, Activisions Skateboard-Marke verloren. Unterschiedlichen Quellen zufolge wurden daraufhin zahlreiche Stellen gestrichen.

Unabhängig voneinander bestätigten zwei Quellen, dass seit heute früh 30 Mitarbeiter ihren Job los sind, während jemand anderes davon spricht, dass ihnen bis zum Ende des Tages weitere 30 folgen könnten.

Der nach RIDE zweite von Robomodo entwickelte Tony-Hawk-Titel, Shred, erscheint Ende dieses Monats. Activisions Entscheidung, die Marke fortan nicht mehr bei den Chicagoern herstellen zu lassen, muss zwar nichts mit der Qualität des kommenden Spiels zu tun haben, wirft aber dennoch ein schlechtes Licht auf die bevorstehende Veröffentlichung.

Robomodo-Präsident Josh Tsui hat die Kündigungen unterdessen bestätigt:

"Es ist immer schwierig, hart arbeitenden und geschätzten Angestellen zu kündigen. Robomodo hat alle Projektleiter und Führungsleute sowie weitere Stabsmitglieder behalten. Alle sind mit zukünftigen Projekten und Ideen beschäftigt, die zu den innovativen Spielen von morgen werden. Wir hoffen, einige unseres Teams wieder engagieren zu können, wenn wir uns für unsere nächsten Projekte verstärken."

Von Seiten Activisions ist bislang nichts zum Thema zu hören.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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