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Bericht: Bungie-Activision-Deal ist genau das, was Infinity Ward wollte

Offensichtlich einigte man sich nicht

Einer mit der Situation vertrauten Quelle zufolge ist der aktuelle Deal zwischen Activision und Bungie genau das, was auch die beiden ehemaligen Infinity-Ward-Chefs Jason West und Vince Zampella wollten.

Wie bekannt ist, kam es letztendlich dazu, dass beide wegen "Insubordination" gefeuert wurden, mit Respawn Entertainment ihr eigenes Unternehmen gründeten, einen Vertrag mit EA abschlossen und derzeit zahlreiche ehemalige Mitarbeiter in den eigenen Reihen begrüßen können, die zuvor bei Infinity Ward kündigten.

Wie die LA Times berichtet, wollte man schlicht eine ähnliche Ausgangslage haben. Es ist allerdings unklar, ob man sich dabei lediglich auf die Unabhängigkeit oder auf die Kontrolle über die Marken bezieht - oder gar beides.

Bungie bleibt im Rahmen seiner Kooperation mit Activision jedenfalls unabhängig und behält die Kontrolle über die von ihnen entwickelte, neue Marke. Gleiches gilt auch für die Zusammenarbeit von Respawn Entertainment und Electronic Arts.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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