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Bericht: Sony liefert zum PS5-Start weniger Konsolen aus als bei der PS4

Eine Verschiebung ist nicht geplant.

Sony hält weiterhin am Verkaufsstart der PlayStation 5 in diesem Jahr fest, was aber nicht heißt, dass es keine Einschränkungen gibt.

Wie Bloomberg unter Berufung auf "mit der Angelegenheit vertraute" Quellen berichtet, rechnet man mit einer geringeren Nachfrage, da der Preis durch die Spezifikationen der Konsole höher ausfalle.

Die COVID-19-Pandemie beeinflusse zwar Sonys PR-Pläne für die Konsole, nicht aber die Produktionskapazitäten. Das könne sich aber durchaus noch ändern.

Das Unternehmen habe seinen Partnern mitgeteilt, dass man bis zum Ende des Geschäftsjahres 2021 fünf bis sechs Millionen PS5-Konsolen produzieren möchte. Die PS4 hatte sich nach der Veröffentlichung im November 2013 in den ersten zwei Quartalen 7,5 Millionen Mal verkauft.

Spieleentwickler rechnen Bloomberg zufolge damit, dass der Preis der Konsole im Bereich von 499 bis 549 Dollar liegt.

Weiterhin denke man anscheinend darüber nach, zeitnah zum PS5-Launch die Preise für die PS4 und PS4 Pro zu senken.

Zuletzt hatte Sony mit dem DualSense den neuen Controller der PS5 vorgestellt. Wie die Konsole selbst aussieht, wissen wir nach wie vor nicht.

Lest hier mehr zu den Spezifikationen der PS5.

Wie teuer wird die PS5?
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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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