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Black Ops 2: Treyarch verteidigt Nutzung der bekannten Engine

'Es läuft mit 60 FPS und sieht großartig aus', sagt man und fragt sich, was es daran auszusetzen gibt.

In praktisch jedem Jahr wird Activisions Call of Duty wieder für die Verwendung einer eigentlich schon recht alten Engine kritisiert. Eine Kritik, die man bei Entwickler Treyarch nicht so ganz nachvollziehen kann.

Die aktuelle Engine, die auch in Black Ops 2 wieder zum Einsatz kommt, wurde etwa zum ersten Mal im Jahr 2005 für Call of Duty 2 verwendet und seitdem natürlich entsprechend weiterentwickelt.

"Jeder, der die Engine kritisiert, sollte daran denken, dass es die 60 Frames sind, die sie allen voran lieben", sagt Treyarchs David Vondehaar gegenüber dem OXM. "Und wir können es wunderschön gestalten, dank jahrelanger Arbeit mit der Engine, ihrer Optimierung, der Verbesserung unserer Ansätze und des Renderings der Beleuchtung."

"Die Leute mögen es, über die Engine zu sprechen, aber die Wahrheit ist, dass das hier nicht vor sechs Jahren erfunden wurde", erklärt er weiter. "Zu diesem Zeitpunkt entspricht die Engine keiner anderen Engine. Wir haben das UI-System rausgenommen, Rendering und Beleuchtung sind völlig neu, ebenso auch die Core-Gameplay-Systeme."

"Ich persönlich habe das nie wirklich verstanden", so Vondehaar. "Es läuft mit 60 FPS und sieht großartig aus. Was genau gibt es daran bei der Engine auszusetzen?"

Call of Duty: Black Ops 2 - Trailer
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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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