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Black Rocks Avent: DLC funktioniert nur mit den erfolgreichsten Spielen

Mehr Interessenten, mehr Käufer

Laut Black Rock Studios' Jason Avent, Game Director des kommenden Split/Second, funktioniert Download-Content nur mit wirklich erfolgreichen Spielen, was, wir er auch selbst zugibt, natürlich an der dementsprechenden großen Zahl an Käufern beziehungsweise Interessenten liegt.

Wie er im Gespräch mit Develop angibt, werden "nur die erfolgreichsten Spiele des Jahres über ihre Rolle als fertiges Produkt hinauswachsen".

Als Beispiele dafür nannte er dann unter anderem Fallout 3, Halo und Call of Duty: Modern Warfare.

"Obwohl es schwierig ist, an Verkaufszahlen für DLC zu kommen, würde ich instinktiv sagen, dass von wirklich erfolgreichen Spielen unverhältnismäßig mehr DLC verkauft wird als von lediglich guten Titeln."

"Um Zahlen zu nennen, würde ich sagen, dass vermutlich Spiele, von denen drei bis fünf Millionen Exemplare verkauft werden und die über eine engagierte Online-Community verfügen, in profitable Dienstleistungen verwandelt werden können."

Zugleich ist er auch dankbar dafür, dass sich EA mit Burnout Paradise auf den Konsolen seiner Meinung nach als Pionier der "Spiele als Dienstleitung"-Idee für Rennspiele entpuppt hat.

"Ich glaube an Spiele als Dienstleistungen, weil ich schon oftmals zuvor gesehen habe, dass es funktioniert - obschon es kostenlos war. Lediglich die Plattform und die komerzielle Struktur sind neu."

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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