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Blizzard: Entwicklung für Konsolen dank Activision jederzeit möglich

Man muss nicht Erster eines Genres sein

Wie Blizzard-Chef Mike Morhaime auf der BlizzCon gegenüber GamesIndustry verlauten ließ, könne sich seine Firma dank der Fusion mit Activision jederzeit den Konsolen zuwenden. Zudem ist es laut Morhaime für die Gewinnung von Marktanteilen nicht wichtig, das erste Konsolen-MMO auf dem Markt zu sein.

"Ich denke, dass es letztendlich auf die Spiele ankommt. Ich mache mir also keine Sorgen, was die Sicherung des ersten Platzes oder das Erreichen von Marktanteilen betrifft. Tatsächlich war Blizzard selten als Erster für die Erschaffung eines neuen Genres verantwortlich. Zumindest, sofern Ihr Diablo nicht als neues Genre betrachtet. Niemand sagte das zu der Zeit. Alle waren der Meinung, dass es nicht neu war."

"Was uns betrifft, schauen wir uns an, wie die nächste Sache aussieht, was der nächste Schritt ist und wie die nächste Evolution verlaufen könnte. Ich denke, es hängt nicht von irgendeiner Plattform ab", sagt Morhaime.

"Dieses Argument ist dank der Parnterschaft mit Activision wahrscheinlich noch stärker von Bedeutung. Activision wird ein starkes Konsolengeschäft haben. Wann immer sich Blizzard also dazu entscheidet, in den Konsolenmarkt einzusteigen, haben wir diese riesige Infrastruktur von Leuten, die bereits erfolgreich im Konsolengeschäft tätig sind. Daher glaube ich nicht, dass wir irgendetwas verlieren."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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