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Braben: 'Infinity Ward ist tot'

Zumindest das, was man kannte

Nach Ansicht von Elite-Erschaffer David Braben ist Infinity Ward "tot", zumindest in der Form, wie man sie früher kannte.

Die ganzen Abgänge nach dem Rauswurf von Jason West und Vince Zampella hätten ein nun "anderes Unternehmen" hinterlassen.

Dabei kritisiert er auch Publisher Activision, denn das Ganze zeige, "wie sehr das Management anscheinend seine eigenen Teams nicht schätzt oder versteht, wofür sie sich interessieren."

"Was auch immer jetzt passiert, das Infinity Ward, das wir kannten, ist tot", sagt Braben. "Die 'Marke' lebt vielleicht weiter, aber ein Unternehmen besteht auch aus seinen führenden Mitarbeitern. Ohne sie ist es eine andere Firma und braucht zumindest neue Führungskräfte - entweder durch Beförderungen in den eigenen Reihen oder von außen."

"Das soll nicht heißen, dass die anderen keinen guten Job machen könnten, aber es wird eine andere Denkweise, ein anderer Ansatz und eine andere Erfahrung sein. Tools und Technologien werden weiterverwendet, doch ein Unternehmen ist mehr als nur das."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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