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Bungie experimentierte mit Mehrspieler-Raumkampf für Halo: Reach

Reach war aber schon ambitioniert genug

Für Halo: Reach überlegte Bungie eine Weile, Weltraumkämpfe nach Art des entsprechenden Einzelspieler-Levels auch für den Mehrspielerpart des Titels anzubieten. Allerdings sei der Modus nie über eines internen Scherzes und eine "rohe Version" hinausgekommen.

"Wir witzelten ab und an darüber und hatten recht früh in der Entwicklung sogar eine rohe Version lauffähig", so der kreative Leiter des Titels Marcus Lehto zu CVG.

"Aber die Mechaniken waren noch ziemlich albern und wir begriffen schnell, dass das resultierende Gameplay-Erlebnis weder die Qualitätsstufe erreichen würde, auf die wir abzielten, noch die dafür benötigte Arbeit rechtfertigen würde", erinnert er sich.

"Mit so vielen Features und so viel bereits beschlossenem Content war Reach schon so ein unglaublich ambitioniertes Projekt innerhalb eines aggressiven Zeitplanes."

Ambitionen hin oder her: Halo: Reach gefiel im Test zwar mit bekannten Stärken, Kollege Metzger hätte sich dennoch etwas mehr Mut zu Neuem gewünscht.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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