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Call of Duty: Mobile feiert Jubiläum - Das mobile Battle Royale der Extraklasse wird noch besser!

Du musst Dich nicht entscheiden! Nimm' ein Spiel mit Battle Royale und 5v5!

Call of Duty: Mobile feiert Jubiläum - Das mobile Battle Royale der Extraklasse wird noch besser!

Call of Duty, immer, überall, wann und wo ihr wollt! Okay, dieser Ort sollte eine WiFi-, 5G- oder zumindest eine LTE-Verbindung bieten, aber so langsam ist das ja auch im Internet-Neuland Deutschland kein so großes Thema mehr. Also ja, Call of Duty jederzeit! Aber ist es denn ein richtiges Call of Duty? Die ganze Spielerfahrung? Auf so einem kleinen Screen? Ist das nicht doch eher was für Zuhause? Sicher, wenn ihr die Opulenz der kommenden Kampagne in Black Ops Cold War in all ihrer Glorie haben wollt, dann kommt ihr um die übliche Ausstattung nicht herum, sei es nun PC, PlayStation oder Xbox - zum Vorbestellen einfach den Link anklicken. Aber um großartige Call-of-Duty-Spielerlebnisse zu haben, egal ob im Battle Royale oder ganz klassisch in der kleinen Gruppe, dann hat Call of Duty: Mobile sehr viel mehr zu bieten, als ihr vielleicht erwarten würdet.

Call of Duty: Mobile - Spielmodi für ein ganzes Shooter-Leben

Call of Duty: Mobile hat für jeden Geschmack und jede Lebenslage was zu bieten. Egal ob ihr gerade nur drei Minuten auf den Bus warten müsst oder nicht untätig sein wollt, bis der Wasserkocher die Grundlage für einen guten Tee in kalten Tagen bereitstellt, es bleibt immer etwas Zeit für ein Duel. Der Modus schickt euch gegen einen einzelnen anderen Spieler auf einer der kleinen Karten und dann heißt es "möge der Bessere gewinnen"! Noch grundlegender wird es nicht. Es ist wie Street Fighter, nur mit Sturmgewehren. Der Bessere aus drei Runden nimmt den Sieg mit, nur um sich sicher gleich wieder in das nächste Match zu stürzen. Oder ein Rematch zu starten. So beginnen lange Feind- und Freundschaften. Es gibt keinen besseren Frenemy als einen würdigen Gegenspieler.

Etwas komplexer wird es dann mit dem legendären Gunfight-Modus. Wieder eine kleine Map, schnelle Runden, Best-of-3. Diesmal ist es aber 2 vs. 2, zwei Teams mit je zwei Spielern. Respawns? So weit kommt es noch! Wer am Boden ist, der bleibt für den Rest der Runde da. Es klingt vielleicht nach einem erst einmal schlichten, primitiven Modus, aber dank der clever entworfenen Karten und zufälligen Waffenwahl entsteht in fast jedem Gefecht eine ganz eigene Dynamik und Spannung. Und oft genug gewinnt doch noch das Team, das den ersten Kämpfer verloren hat, in einem dramatischen Showdown.

Weiter geht es zu den Haupt-Modi: 5 vs. 5, zwei Teams, jedes hat fünf Spieler. Der Klassiker schlechthin ist Team Deathmatch und so alt wie die Zeit selbst oder zumindest die Shooter. Rennt los, sammelt Kills für euer Team, werdet nach Möglichkeit nicht erschossen, denn so sammelt die andere Seite Punkte. Nicht verstanden? Denkt über ein neues Hobby nach, es wird nicht viel gradliniger als das. Na gut, ein wenig komplizierter wird es schon, denn wenn ihr auf ein geübtes Team mit soliden Gruppen-Taktiken stoßt, dann kann dieses einen wilden Haufen in Sekunden zerpflücken. Sagen wir also: Team Deathmatch, schnell zu lernen, schwer zu meistern.

Domination setzt euch auf einer Karte mit drei speziellen Punkten ab. Besetzt diese Punkte, verteidigt sie und sammelt so Siegespunkte. Es gibt so viele Respawns, wie ihr wollt, aber wer ständig draufgeht und zu den richtigen Orten rennen muss, kann dort keine Punkte sammeln. Gruppen-Taktik ist hier schon sehr viel wichtiger: In Sekunden zu entscheiden, welche Plätze gehalten werden, welche man mal vernachlässigen kann und wie man am besten einen Punkt koordiniert stürmt, die ein erfahrener Gegner verteidigt, sind Künste für sich. Wieder zahlt sich aus, dass Call of Duty eine jahrzehntelange Historie an perfekt designten Maps mitbringt, die hier glänzen können.

Search & Destroy ist ebenfalls kein unbekannter Modus und hier sind ganz klar Kartenkenntnis und Absprache wichtig. Auf der Map gibt es zwei Orte, an denen das eine Team eine Bombe platzieren und das andere Team sie davon abhalten muss, entweder indem sie die Bomben entschärfen oder alle Gegner eliminieren. Das gilt für beide Teams, denn es gibt nur begrenzte Respawns und erfahrene Spieler wissen genau, wo die Bomben liegen und welche Möglichkeiten es für beide Seiten auf jeder Karte gibt. Erwartet harte Matches!

Frontline schließlich ist dagegen praktisch Entspannung. Beide Teams spawnen weit voneinander entfernt auf der Karte und es geht nur um Punkte. In der Mitte, der "Frontline", trifft man sich in der Regel, schießt sich ab und sammelt auf diese Art Punkte. Im Grunde ist es nur eine Variation des Team-Deathmatch, aber eine etwas entspanntere, da die Spawn-Punkte relativ sicher und bekannt sind. Maps-Galore und große Helden: Vom Klassiker bis zur Spaßkarte ist alles dabei

All das wäre ohne eine Vielzahl an Maps nicht viel wert und hier kann Call of Duty: Mobile geradezu glänzen. Nicht nur, dass es eine Unmenge gibt - aktuell 23 Maps plus die Neuen der Season 11 -, es ist eine glänzende Auswahl an Klassikern. Bekannte Areale mischen sich mit Neuzugängen und für jeden Spielmodus gibt es die richtigen Maps. Während ihr euch im Gunfight auf eher kleinen Maps wie King vergnügt, geht es bei Modi wie Frontline in die Vollen. Maps wie Crash oder Hijacked geben euch Auslauf und taktische Möglichkeiten. Call of Duty war immer ausgezeichnet darin, eine Map zu bieten, auf der es nicht einfach "den besten Ort" gibt, zu dem alle wollen. Stattdessen hat jeder Weg seine Stärken und seine Schwachpunkte, an denen ihr einem Gegner perfekt auflauern könnt. Diese Orte zu erkunden und die eigenen Strategien zu entwickeln, war immer Teil des Spaßes von Call of Duty. Das ist eines der erstaunlichen Dinge an Call of Duty: Mobile: Die Umsetzung dieses Spielaspektes gelang mit Bravour.

Aber es sind nicht nur die Karten: Call of Duty: Mobile ist in vielerlei Hinsicht ein "Best of" einer sehr traditionsreichen Serie. Regelmäßig, in fast jedem Update, trefft ihr auf mehr von den Helden und Schurken, die die Serie hervorbrachte. John Price, David Mason, Alex Mason, Ghost Riley, Thomas Merrick, selbst jetzt erst in Cold War kommende Kämpfer wie Adler sind dabei und geben allem einen Rahmen. Wenn ihr schon länger Call of Duty verfolgt, dann wird dies jedes Update aufs Neue belohnt - schließlich haben gute Zitate aus der eigenen Historie hier fast schonen einen Nostalgiebonus der besten Art.

Battle Royale: Wie konnten Shooter ohne diesen Modus so lange existieren?

Und dann ist da noch die Königsklasse: Der Battle Royale auf der riesigen "Isolated"-Karte. Wie auch schon bei der mittlerweile legendären Blackout-Map findet ihr euch in einem Land wieder, das einem Call-of-Duty-Vergnügungspark sehr nahekommt. Viele spektakuläre Orte der anderen Maps findet ihr hier wieder. Nicht immer direkt und eins zu eins, aber so einiges wird euch, wenn ihr aus den anderen Spielmodi kommt, bekannt vorkommen. Das ist natürlich kein Zufall und so gewollt: Hier zeigt sich, wer im Detail gewinnen kann und dann auch im großen Rennen um den Battle-Royale-Sieg mit solchen Kenntnissen die Nase vorn hat. Aber keine Sorge, zwischen den vertrauten Anblicken wartet viel Platz, um sich auszutoben, ganz so, als würdet ihr eine "große" Warzone-Runde spielen.

Ihr beginnt mit der Wahl eurer Klasse und das allein zeigt schon, dass ein wenig Humor genauso dazugehört wie dahinterliegende taktische Überlegungen. Es gibt normale Dinge, wie den Schild des Verteidigers oder den Sensor des Spähers, aber auch eine Zombie-Affen-Bombe, Ninjas mit Greifhaken und einen Katapult, mit dem ihr euch in genug Höhe schleudert, um euren Wingsuit zu nutzen. Je nach Klasse ändert sich das Spiel teilweise grundlegend und man muss sich im Team jedes Mal andere Spielstile überlegen.

Und ja, Battle Royale ist ein Teamsport, das heißt, ihr solltet am besten jemanden haben, mit dem ihr ihn ausüben könnt. Schließlich nervt nichts mehr als ein Rebell, der die ganze Zeit nur sein eigenes Ding machen will. Gut also, dass die meisten Spieler das auch so sehen und ihr selbst mit Fremden nur selten auf komplette Querköpfe stoßen werdet. Einmal gelandet, beginnt dann auch die Hatz, schnell ein paar gute Waffen zu finden, Gegner zu entdecken und möglichst bis zum Schluss auf den Beinen zu bleiben. Ihr kennt das. Battle Royale eben und das hier in fantastischer mobiler Form.

Das Anniversary Event feiern wir im Knast: Welcome to The Rock!

Derzeit ist Isolated aber nicht alles, was ihr an Battle Royale in Call of Duty: Mobile finden werdet. Das Spiel hat ein bewegtes und erfolgreiches Jahr hinter sich und um das angemessen zu feiern, gibt es nicht "nur" den üblichen Kram. Sicher, den habt ihr auch: Ihr könnt mit dem Jubiläums-Battle-Pass mehr Punkte sammeln, es gibt Premium Pässe, jede Menge neue Tiers, mal gratis, mal Premium. Aber das wäre einfach kein runder Geburtstag, wenn man es dabei belassen hätte.

Das größte - wortwörtlich - ist die neue Battle Royale Map Alcatraz. Jap, das Alcatraz, das man aus Filmen wie dem Klassiker des intellektuellen Cinéma, The Rock, kennt. Das, in dem ihr schon in Call of Duty: Black Ops 4 im Blackout unterwegs wart, das Gefängnis in der Bucht von San Francisco. Da aber selbst die ganze Insel von Alcatraz ein paar Nummern kleiner ist als Isolated, müsst ihr eure Taktiken anpassen, denn auf dieser Map sind nur noch 40 Spieler unterwegs. Schnellere Runden, große Dramatik, allein diese Map in diesem Modus ist einen Besuch in Call of Duty: Mobile wert.

Die normalen Maps wurden aber nicht vergessen: 10 vs. 10 Kill Confirmed dürfte der bis jetzt intensivste Modus sein, in den ihr euch stürzen könnt. Keine Pause, keine Gnade ist hier das Motto. Zehn Spieler laufen in jedem der beiden Teams auf und im Grunde ist es Team Deathmatch mit einem Twist. Sobald ihr einen Gegner abgeschossen habt, werden gnadenlos 30 Sekunden runtergezählt. Ihr seid jetzt schneller, stärker und besser als je zuvor, aber ihr müsst - MÜSST! - in diesen 30 Sekunden den nächsten Kill landen. Wenn nicht... habt ihr mal den Film Wedlock gesehen? Nein? Macht nichts, ihr nicht und auch kein anderer, aber es wäre im Interesse eurer Spielfigur und ihrer molekularen Integrität, dass ihr innerhalb von 30 Sekunden einen Kill landet. Sobald hier in Kill Confirmed die Action startet, startet sie richtig. Schließlich fällt Lauern in der Ecke aus, sobald die Runde richtig im Gange ist.

Eine andere Erweiterung geht in eine komplett andere Richtung. Der Club wird in Call of Duty: Mobile eingeführt und hier geht es mal nicht darum, sich gegenseitig wegzuholzen. Stellt es euch wie das Hotel in John Wick vor: Sonst werden keine Gefangenen gemacht, aber hier darf man mal die Füße hochlegen, nett mit anderen chatten und es sich an der Bar bei einem Juggernog gut gehen lassen. Sogar alte Activision Arcades sollen im Der Club gesichtet worden sein, an denen man sich den Gaming-Kick während des Call of Duty: Mobile Anniversary Events geben kann, ganz als wäre es 1982 und Kim Wilde würde mit Cambodia die Charts toppen.

Shooter auf Touchscreen, kann das gutgehen? Mit Call of Duty: Mobile: Ja!

Es gibt coole Spielmodi, es gibt die Maps, den Battle Royale, Der Club, Alcatraz und ein cooles Event, aber eine Frage stellt ihr euch bestimmt: Kann man das eigentlich sinnvoll spielen? Shooter auf einem Handy? Die einfache Antwort lautet: JA! Die etwas kompliziertere, dass es zwei Spielmodi gibt, mit denen ihr mit zwei Daumen auf dem Screen die Lage komplett im Griff habt. Der Experten-Modus gibt euch sehr präzise Kontrolle darüber, wie ihr zielt und euch bewegt, während der einfache Modus dabei ein paar Dinge zusammenfasst, damit ihr es leichter habt, bei der Bewegung den Überblick zu behalten. Beide Modi brauchen ein wenig Eingewöhnungszeit, da muss man nicht lügen. Aber gleichzeitig sind beide Eingabemethoden schon nach einer ersten halben Stunde weit besser für einen Shooter geeignet, als man das auf einem Touchscreen erwartet hätte. Und dann gibt es da noch die beste Art Call of Duty: Mobile zu spielen: Ein guter, alter Controller. Für jedes Handy und Betriebssystem gibt es zig Varianten. Eine immer gut geeignete ist der gute alte PS4 DualShock Wireless Controller, der sich mit fast jedem Handy verbinden lässt. Mit einer solchen Lösung spielt ihr Call of Duty: Mobile ganz wie immer und es spielt sich glorreich!

Bei den Systemanforderungen hält es Call of Duty: Mobile wie die Konkurrenz - man gibt sich sehr moderat am unteren Ende und skaliert dann nach oben für mehr Frames und schönere Grafik. Um den Spaß zu starten, reicht ein Android-5.1-Gerät mit 2GB Arbeitsspeicher. Auf der Apple-Seite tut es dann iOS 9.0 und ebenfalls 2GB Arbeitsspeicher. Ideal ist zum Beispiel das Sony Xperia 5 II.

Ladet Call of Duty: Mobile direkt und kostenlos für Android oder Apple iOS herunter und spielt sofort los!

Über Geld müsst ihr euch erst einmal keine Sorgen machen: Call of Duty: Mobile ist ein Free-to-play-Spiel und praktisch alle relevanten Dinge, die man für viele, viele Stunden Spaß braucht, kosten nichts. Da auch auf Pay-to-win-Mechaniken verzichtet wurde, spricht zwar nichts dagegen, irgendwann mal Geld für Premium-Looks und Dinge auszugeben, aber es ist in keiner Weise nötig, um Call of Duty: Mobile so zu erleben, wie es gedacht ist.

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