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Crackdown 3 wurde zu früh angekündigt, sagt Microsofts Shannon Loftis

Die Herausforderungen unterschätzt.

Seit Jahren warten Spieler bereits auf das 2014 angekündigte Crackdown 3 und zuletzt wurde der Titel erneut nach hinten verschoben.

Das Spiel soll im Frühjahr 2018 für Xbox One sowie PC erscheinen und ist hier vorbestellbar.

Auch bei Microsoft ist man der Ansicht, dass Crackdown 3 zu früh angekündigt wurde, wie General Manager Shannon Loftis gegenüber Polygon angab.

"Ich denke, wir haben Crackdown vermutlich zu früh angekündigt. Wir haben definitiv die Herausforderungen unterschätzt, mit denen wir konfrontiert wurden, als wir sicherstellen wollten, in allen drei Modi für eine hohe Qualität zu sorgen und das abzuliefern, was wir abliefern müssen", sagt sie.

An den drei verschiedenen Modi des Spiels arbeitet jeweils ein eigenes Studio: Reagent Games, Sumo Digital und Cloudgine. Dadurch sei mehr Zeit erforderlich, um ein hochqualitatives Produkt abzuliefern und deswegen habe man es verschoben.

Darüber hinaus betonte sie das, was Phil Spencer bereits in diesem Jahr gesagt hatte, nämlich dass man künftig Spiele nicht mehr so früh ankündigen wird, um Situationen wie bei Crackdown 3 oder dem eingestellten Scalebound zu vermeiden.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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