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Dark Souls 2 - Eisenschloss: Weg zum Sonnenturm, Weg zum nächsten Boss

Dark Souls 2 Komplettlösung: Nach dem Sieg über den Schmelzer-Dämon kann man im Eisenschloss weitere Wege erkunden und findet den letzten Boss.

Dark Souls 2 Komplettlösung - Eisenschloss: Weg zum Sonnenturm, Weg zum nächsten Boss

Das war ein harter Kampf gegen den schmelzenden Dämon. Natürlich ein rein optionaler, aber ihr bekommt ein nettes Leuchtfeuer, das ihr sonst nicht gehabt hättet und das den weiteren Weg enorm verkürzt. Kurz vor dem Boss gibt es zum Glück noch eines, das allerdings gut versteckt ist. In der Truhe liegen der Schweineschild (Porcine Shield) sowie fünf Flammen-Schmetterlinge. Geht von dort aus durch die Tür (die sich nur von hier drinnen aufsperren lässt) und erledigt den Gegner gegenüber. Dann haltet euch rechts und ihr seht zwei der dicken Schildkrötenwächter mit Keulen aus dem Wald der gefallenen Riesen.

Diese hier haben deutlich mehr drauf und bringen euch 800 Seelen pro Stück. Vorsicht ist bei dem hinteren geboten: Er schlägt mit der Keule auf die Brücke, ein Loch hinein und verdrückt sich dann links um die Ecke in den dahinterliegenden Bereich. Nicht dass ihr ins Loch fallt oder auf ihn herein, indem ihr euch von seinem plötzlichen Wiederauftauchen überraschen lasst. Schmettert ihn nieder und lasst euch nicht von dem Bogenschützen oben rechts treffen. Manchmal setzt er sich in Bewegung, stapft auf euch zu und plumpst einfach in die Lava. Manchmal auch nicht. Dann müsst ihr ihn oben erledigen. Generell sind die folgenden Meter verdammt nervig, da euch fünf Bogenschützen ans Leder wollen und es dauert, bis man ihre Positionen erkannt hat.

Ab hier kann es recht hart werden. Seid gewappnet.

Öffnet ihr links die Tür, habt ihr eine Vorrichtung für einen Pharros-Wahrheitsverk. und legt einen Geheimraum mit einer Leiter frei. Oben könnt ihr eine Kiste plündern, die sich bedankt mit dem Donnerquarzring +1 (Thunder Quartz Ring), und entdeckt sogar ein geheimes Leuchtfeuer. Ist für den Fortschritt im aktuellen Bereich aber nicht zu gebrauchen, da ihr euch ein Stück fallen lassen müsstet und nur über die Leiter wieder rauskämt. Die führt übrigens in einen versteckten Bereich, den wir uns später vornehmen.

Zunächst mal geht es zurück neben die Tür, hinter der ihr die Pharros-Einkerbung gefunden habt. Seht ihr rechts den Hebel? Zieht daran und senkt die eiserne Plattform mit den beiden schildkrötengepanzerten Eisentracht-Wächtern, die ihr vor euch seht, in die Lava. Die beiden werden dann zum Nulltarif eingeschmolzen und ihr bekommt die Seelen. Geht ihr links weiter, krabbelt ein Titanitkäfer in der Nähe der kleinen Schmelzkessel vor euch weg. Kann man sich später immer noch holen. Lauft erst einmal oben direkt nach rechts, wo ihr den nervigen Bogenschützen nach Hause schickt (falls er sich nicht schon zu Tode stürzte).


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Ihr müsst jetzt an den Feuer spuckenden Köpfen vorbei, also passt den Moment gut ab, in dem ihr eine Pause habt und dort vorbei könnt - behaltet die Leiter im hinteren Bereich im Gedächtnis für später. Ein weiterer Bogenschütze will es hier oben wissen (auf der linken Seite, dort, wo die Leiche an der Kante hängt und sich an die große Seele eines namenlosen Soldaten klammert). Seht ihr dann links nach unten, erkennt ihr neben den sich ergießenden Schmelzkesseln einen weiteren Fernkämpfer, zu dem ihr euch fallen lassen könnt. Wer richtig gut ist, nimmt Anlauf und rammt ihn mit einem Sturzangriff in den Boden.

Das Ziehen am Hebel erleichtert euch das Leben ungemein.

Am Fuße der Stufen könnte man theoretisch über die brennenden Gesteinsstücke zu der Truhe gelangen, aber wie? Ohne entsprechenden Schutz wird das nie im Leben etwas. Man kann tatsächlich die Urnen mit dem Wasser zerschlagen und hoffen, dass die feuchte Kleidung reicht, aber macht euch nicht zu viel Hoffnung. Den Feuersamen auf dem kleinen Stück Magma neben der Treppe könnt ihr in jedem Fall erreichen, auch wenn ihr dabei sterbt. Wollt ihr nun zurück nach oben, müsst ihr schnell durch die heiße Lava sprinten, die sich in engen Bahnen nach unten ergießt. Also Augen zu und durch. Als Trostpflaster gibt's bei der Leiche die große Seele eines stolzen Ritters und einen Lebensstein. Bewegt euch die Stufen hoch und seid wieder oben, wo ihr eben begonnen habt.

Ihr müsst nun wieder an den Feuer speienden Köpfen vorbei auf die andere Seite. Ein gepanzerter Keulenwächter hält dort Wache. Seid sehr vorsichtig beim Überqueren der schmalen Trittplattformen, damit ihr nicht runterfallt. Auf der anderen Seite lasst ihr ruhig den Gegner zu euch kommen. Er wird von dem feuerspeienden Kopf zur Linken geröstet und überlässt euch seine Seelen. Nehmt der Leiche weiter hinten das Klosteramulett sowie die große Seele eines namenlosen Soldaten weg. Geht dann in den Gang, den der Eisentrachtwächter mit seinem Leben beschützte.

Vorsicht, da sich von der Stahlstrebe links ein Alonne-Ritter fallen lässt. Dort oben kommt ihr auch noch hin, wenn ihr im vorherigen Raum der Leiter nach oben folgt. Vorerst aber gehen wir Treppen nach unten und rechts in den verflucht engen Gang. Ihr müsst dort den Keulenwächter überwinden, ihn besiegen (oder zumindest rauslocken) und dorthin, wo er stand. Nur so könnt ihr rechts den Hebel ziehen und euch den Weg freimachen. Um die Ecke erwartet euch gleich noch ein gepanzerter Keulenschwinger, doch es gibt einen kleinen Trick: Mit dem Hebel habt ihr eine Art Guillotine nach oben gezogen. Diese wird natürlich nicht in Position bleiben und den Weg freihalten.

Der Kampf in dem engen Gang kann verdammt fies werden.

Lockt den Gegner an und stellt euch hinter die Guillotine. Mit etwas Glück saust sie ihm ins Genick und macht auf einen Schlag reinen Tisch. Manchmal läuft er auch gegen das heruntergelassene Hindernis und ihr könnt ihn ohne Gegenwehr niedermachen. Wenn ihr nun weitergeht, müsst ihr euer Geschick im Ausweichen von Flammen beweisen. Insgesamt sechs Stierköpfe spucken Feuer in vier Richtungen, an den Wänden gibt es haufenweise Stacheln. Es führt auf den ersten Blick nur ein Gang weiter. Das Item inmitten zweier Köpfe ist übrigens ein Kurzbogen (Blitz) +1. Lockt den Gegner an und lasst das Feuer den Rest erledigen. Die Stelle ist ein wenig knifflig, da man nicht wirklich Platz zum Manövrieren hat und einen Gegner bekämpfen muss. Sehr einfach übersehen kann man links eine Leiter, die euch zu einem versteckten Leuchtfeuer (Eygils Götze) bringt. Ein kräftiger Ruck an dem Hebel hier lässt zudem sämtliche Feuerfallen im Schloss verstummen. Super!

Dahinter gelangt ihr wieder ins Freie. Um euch herum nur endlose Lava. Ihr steht auf einem Dach. Lauft die Treppenstufen runter und den einzigen Weg entlang, der euch bleibt. Vor der Nebelwand noch einmal durchatmen. Das wird der Letzte der richtig dicken Brocken. Und er ist sauer.

Es geht dem Ende des Gebietes entgegen.

Aber erst einmal...

Bevor es nun zum Boss geht, hier noch ein kurzer Abstecher dorthin, wo die Leiter im zentralen Raum mit den vielen Bogenschützen und den Schildkrötenpanzer-Wächtern hinführt:

Die Kiste oberhalb sieht normal aus, ist aber ein Mimic, was sehr fies ist, da es vorher noch keinen gab, der aus einer massiven Eisenkiste schlüpfte... Das Vorgehen bleibt bestehen: Haut auf die Kiste ein und macht sie platt, bevor sie sich aufrappeln kann. Ihr bekommt die Flügellanze (Blitz) und die Finsterrüstung. Folgt dem Weg weiter und ihr findet in der Holzkiste zehn Zerstörungsgroßpfeile. Die Leiter führt in einen höhergelegenen Bereich, in dem man einen Pharros-Wahrheitsverkünder verbraten kann

Folgt den Stufen nach oben und kümmert euch um die drei Alonne-Ritter. Nehmt der Leiche ein Einfaltspinsel-Gewürz ab und der Truhe die Großaxt des Schwarzen Ritters, dann lasst euch langsam über die Eisenstreben nach unten fallen in den bekannten Bereich. Bei einer Leiche findet ihr noch eine Fackel und einen geborstenen roten Augapfel.

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Über den Autor
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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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