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Dark Souls 3: Farron-Feste, Boss: Wächter des Abgrunds

Dark Souls 3 Komplettlösung: Einige Beobachtungen, mit denen ihr den ersten Aschefürsten besiegt.

In der auf Phase 1 hinleitenden Zwischensequenz wirkt es, als stolperte man in einen Kampf zwischen zwei Duellisten. Sobald ihr wieder die Kontrolle über euren Charakter habt, stürzt sich der verbliebene Wächter auf euch. Ihr solltet bereits eine Menge Schaden bei ihm anrichten und es ist sehr von Vorteil, dass er ein humanoider Gegner ist. Das heißt, ihr könnt ihn mit euren Treffern stoppen und aus dem Gleichgewicht bringen.

Kein allzu schwerer Gegner, da er eine Rückstoßanimation hat und ihr ihn damit unterbrechen könnt.

Nach etwa einer halben Minute (oder wenn ihr genug Schaden verteilt habt, was wirklich nicht lange dauern dürfte) erscheint ein zweiter Wächter und greift ebenfalls an. Ihr könnt ihn vom richtigen Wächter anhand seiner kleinen Lebensleiste unterscheiden, solange ihr ihn anvisiert. Unnötig zu erwähnen, dass ein Kampf gegen zwei Gegner noch eine ganze Ecke schwieriger zu handhaben ist. Doch wie aus dem Nichts erscheint etwa nach einer weiteren halben Minute ein dritter Wächter mit roten Augen und es entbrennt ein Kampf zwischen den dreien.

Erscheint der zweite Wächter, dann rennt einfach so lange weg, bis der dritte kommt. Das Problem erledigt sich dann fast von selbst.

Ihr könnt euch an dieser Stelle einfach heraushalten und zusehen, wie sich die Kerle gegenseitig die Rüstung zerdellen. Ihr könnt auch immer mal wieder den richtigen Wächter angreifen, um seine Energieleiste schnell zu reduzieren, aber auch wer sich als jubelnder Zuschauer im Hintergrund hält, kommt letztlich zum Ziel.


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In Phase 2 steht der Wächter schneller als zuvor wieder auf und schlimmer noch: Er hat seine Waffe in Brand gesetzt. Die gute Nachricht: Ihr könnt den einzeln kämpfenden Wächter immer noch unterbrechen mit euren Angriffen. Die schlechte: Ihr seid auf euch allein gestellt. Wie nahezu jeder Schwertkämpfer verfügt er über eine Dreier- oder Viererkombo, die meist mit einem horizontalen Schwinger beginnt und sich dann rasch auswächst bis hin zu einem Sprungangriff am Ende. Zum Glück sind die Bewegungen nicht allzu schnell, weshalb man gut ausweichen und am Ende zurückschlagen kann.

Steht ihr etwas weiter entfernt, prescht der Wächter gern mal schnell in eure Richtung und überbrückt damit gleich fünf, sechs Meter. Auf dem Boden hinterlässt er dabei eine Feuerspur, was kein Problem ist, wenn ihr zur Seite ausweicht. Im Anschluss habt ihr gleich ein prima Zeitfenster für Gegentreffer. Nach vorne gehende Waffen mit großer Reichweite sind hier empfohlen.


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Vor allem, wenn der Wächter seinen Sprungangriff ausführt und dabei seine Klinge in den Boden rammt, könnt ihr ihn umkreisen und so in seinen Rücken gelangen. Mit etwas Timing schafft ihr es, ihm mit einem Backstab eure Waffe in den Rücken zu rammen, noch während er im Begriff ist aufzustehen. Das zockt ihm mehr Energie als alles andere.

Zuletzt noch ein Hinweis auf seinen Dolch, den er in der linken Hand führt, meist dann, wenn ihr in seiner unmittelbaren Nähe seid. Er genießt damit kaum Reichweite und ist folglich auch nicht allzu gefährlich.

Belohnung: 18.000 Seelen, Fürstenasche, Seele eines Wolfsbluts

Anschließend fährt der Altar in diesem Raum beiseite und gibt den Weg frei in die Katakomben von Carthus. Vorher jedoch solltet ihr das Leuchtfeuer entzünden, auch deshalb, weil es bis zum nächsten noch ein ganzes Stück hin ist.

Über den Autor

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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