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Dark Souls 3: Irithyll, Boss: Hohepriester Sulyvahn

Dark Souls 3 Komplettlösung: Lest hier, wie ihr den mit den Illusionen umgeht und den Kerl besiegt.

Hohepriester Sulyvahn hat eine gewisse Ähnlichkeit zum Falschen König Allant aus Demon's Souls. Er verfügt über zwei Schwerter mit jeweils Feuer- und Magieschaden. Wählt also eure Ausrüstung entsprechend weise.

Die meisten seiner Schläge sind mit einem Schild gut zu blocken. Achtet dabei aber immer wieder auf eure Ausdauer und setzt zum Gegenschlag an, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ausweichen durch Rollen ist natürlich auch ratsam, durch seine extrem schnellen und relativ unvorhersehbaren Moves ist das aber vor allem anfangs nicht so ganz einfach. Eigentlich ist er ein typischer "Block"-Boss. Heißt also, ihr rennt mit erhobenem Schild nahe seines Körpers um ihn herum und fangt so seine Angriffe ab. Viele gehen sogar über euren Kopf hinweg, sodass ihr keinen Schaden nehmt. Immer dann, wenn ihr hinter ihm seid, schlagt ihr zu, je nach Schnelligkeit eurer Waffe.

Achtet unbedingt auf seinen Angriff, bei dem er mehrere weit ausholende Schwinger hintereinander ausführt, denn damit zieht er euch massiv Ausdauer bzw. Gesundheit ab. Ein guter Zeitpunkt zum Angriff ist dann, wenn er einen Sprung nach vorne auf euch zumacht und mit dem blauen Schwert zusticht. Weicht dann aus und gebt ihm sofort Saures zurück. Oder dann, wenn er das Flammenschwert vor sich über Kopf in den Boden donnert. Lasst euch nicht aufspießen, denn dann durchbohrt er euch und saugt euch tierisch viel TP ab.

Geratet auf keinen Fall zu lange in diesen dunklen Nebel.

In seiner zweiten Phase beschwört er eine Illusion von sich selbst. Er geht vorher kurz in die Knie und es sieht so aus, als hätte man Zeit für einige Schläge. Aber nicht zu schnell! Sulyvahn verströmt dabei Dunkelmagie, und die knabbert unablässig an eurer Leiste. Wenn überhaupt, dann kommt ihr in diesem Moment mit Fernwaffen oder Magie zum Zug.


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Die Illusion über einen eigenen Gesundheitsbalken, der im Gegensatz zu vielen anderen Illusionen aus der Souls-Bosshistorie nicht zu knapp bemessen ist. Das Witzige an der Illusion: Sie fungiert gewissermaßen als Spiegelbild von Sulyvahn, das heißt, beide machen exakt dieselben Moves, nur um wenige Sekunden zeitverzögert. Auf diese Weise lassen sich aber die Bewegungen der Kontrahenten sehr gut vorhersagen. Timt eure Ausweichbewegungen entsprechend.

In der zweiten Phase erzeugt der Hohepriester eine Illusion von sich selbst. Beide greifen dann leicht verzögert an.

Da auf diese Weise Boss und Illusion meist sehr nah beieinander stehen, solltet ihr versuchen, sie möglichst alle beide gleichzeitig bei euren Angriffen zu treffen, um ihnen gemeinsam die Gesundheitsleiste abzuziehen. Je nachdem, wie wendig ihr im Kampf seid, könnt ihr euch auch zuerst auf die Illusion stürzen und sie zerstören. Es dauert dann gut eine Minute, bis Sulyvahn eine neue ruft, und in dieser Zeit könnt ihr euch ganz auf ihn konzentrieren.


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Im Vergleich zur ersten Phase haben die beiden zudem ein paar neue Moves, darunter ein Magiefernangriff, den Serienveteranen schon von Ludwig, der Heiligen Klinge, aus Bloodborne kennen. Blockt sie mit dem Schild oder weicht aus - ist nicht so schwer. Selbiges gilt für den Seelenpfeil, den er nun schleudert.

Nach einer Weile geraten Illusion und Sulyvahn immer mehr „außer Phase", das heißt, der Abstand zwischen den Aktionen und ihren gespiegelten Wiederholungen wird immer größer. Dann besser nicht angreifen, weil beide dann immer weiter voneinander wegweichen und es schwieriger wird, anzugreifen und gleichzeitig den Moves des anderen auszuweichen. Wartet dann ab, denn die beiden synchronisieren sich nach einer Weile wieder automatisch, wodurch sie wieder enger beisammen sind quasi ineinander stehen.

Belohnung: 28.000 Seelen, Seele des Hohepriesters

Nach dem Entzünden des Leuchtfeuers wäre Leveln eine gute Idee, kurz verschnaufen und dann geht es weiter in einen Außenbereich.

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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