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Devil May Cry 4 - Lösung und Tipps

Teil 2: Mission 11 bis Ende

Endgegner: Dante

Himmelfahrtsgemach

Dante sorgt für graue Haare. Nicht nur bei Nero, sondern auch bei Euch, die Ihr vor der Glotze am Drücker seid. Wir fanden diesen Kampf überaus frustrierend, da es anscheinend nicht wie bei den anderen Bossen ein Patentrezept gibt, um ihn ohne großen Kräfteverlust zu erledigen. Er ist verflixt schnell, weicht längeren Combos problemlos aus und verwickelt Euch im Gegenzug in ellenlange Schlagserien, bei denen Ihr nur zuschauen könnt, sobald Ihr den ersten Treffer kassiert habt. Ein großer Spaß!

Glücklicherweise funktioniert bei Dante einer der ältesten Tricks in der Geschichte der Glitch-Ausnutzung: Die billige Taktik, auf einen Ort zu springen, zu dem der Gegner auch erst kraxeln muss. Ihr hüpft also auf das Himmelbett in der Mitte des Raumes, und sobald Dante Euch folgt, lauft Ihr zur Kante und Bustered ihn. Hin und wieder wird er schneller sein als Ihr, lasst Euch dann einfach fallen, damit er es Euch gleichtut und springt dann wieder herauf. Diese Taktik schaukelt das Gefecht gegen den gefürchteten Dämonenjäger zu einem bequemen Ende.

Was sich wie eine schamlose Ausnutzung schwacher KI-Programmierung liest, ist auch eine. Allerdings eine, mit der wir sehr gut leben konnten, nachdem Dante uns eine Dreiviertelstunde lang ordentlich die Visage poliert hatte. Wenn Euch dieses unehrenhafte Vorgehen keine schlaflosen Nächte bereitet, ist dies definitiv der way-to-go!

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Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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