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Devil May Cry 4: PC-Umsetzung scheinbar sehr beliebt in der Warez-Szene

Erreicht nicht die erhofften Verkäufe

Capcoms Christian Svensson ist mit den Verkäufen der PC-Version von Devil May Cry 4 in den USA nicht zufrieden.

Den Grund für die unter seinen Erwartungen bleibenden Verkaufszahlen sieht er in der hohen Anzahl der Raubkopien. Laut Svensson sei das Spiel schon am Tag seines Erscheinens in Internettauschbörsen "to hell and back" heruntergeladen worden.

Wie er im entsprechenden Thread im offiziellen Capcom-Forum weiter ausführt, hätte die massive Raubkopiererei auch durch Kopierschutztechniken nicht verhindert werden können. Vielmehr liegt es in der Natur mancher Spiele, dass sie ein "Hit" in der Torrentszene werden.

Als Beispiele werden in dem Thread auch Crysis und Sins of a Solar Empire genannt - Crysis werde heruntergeladen, um mal zu sehen, ob das Spiel denn laufe; Sins of a Solar Empire spreche eher die Hardcore-Gamer an, weswegen das Risiko nie so groß gewesen sei.

Dass sich ein Kauf der PC-Version durchaus lohnt, erfahrt Ihr in unserem Test zu Devil May Cry 4.

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