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EA: Die Zufriedenheit der Spieler ist der wichtigste Indikator für den Erfolg, nicht der Profit

Sagt EAs Laura Miele.

Für Electronis Arts ist nach Angaben von Laura Miele, EVP of Global Publishing, die Zufriedenheit der Spieler mittlerweile ein wichtigerer Indikator für den Erfolg als der Profit.

Der Fokus auf Live-Services habe das gesamte Unternehmen verändert, gibt sie im Gespräch mit MCV an.

"Ich betrachte es derzeit als die goldene Ära des Gamings, in der Spieler im Mittelpunkt unserer Geschäftsstrategien, unsres Game-Designs und der Entwicklung stehen. Intern legen wir bei EA nun größeren Wert auf die Empfindungen und die Bindung der Spieler als auf Dollars oder Verkaufszahlen. Wir haben eine wirklich signifikante Veränderung durchlaufen. Wir hatten Spieler in unserem Studio, die uns bei der Entwicklung halfen [beim neuen Incursions-Modus für Battlefield 1] und daher glaube ich, dass es eine goldene Ära für Spieler ist, denn bei dem, was wir erschaffen, haben sie viel mitzureden."

Zum Wandel habe auch der neue Chef Andrew Wilson beigetragen, der EA laut Miele zu einem "Players first"-Unternehmen gemacht hat.

Der Erfolg zeige sich besonders bei Battlefield 1, dessen Community auf mittlerweile "über 21 Millionen Spieler" angewachsen ist. Die gleiche Strategie will man auch bei den kommenden Titeln Star Wars: Battlefront 2 und FIFA 18 anwenden.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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