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EA macht 30 Millionen Dollar Umsatz mit Download-Inhalten für FIFA 10

Project Ten Dollar ist notwendig

Electronic Arts hat nach eigenen Angaben mit Download-Inhalten für FIFA 10 zusätzliche 30 Millionen Dollar Umsatz generiert.

Laut EAs Finanzchef Eric Brown sei das "Project Ten Dollar" zudem notwendig, da der Handel mit Gebrauchtspielen in den letzten fünf Jahren um das Fünffache gestiegen sei und man somit noch einen signifikanten Umsatzanteil aus dem Second-Hand-Geschäft ziehen könne.

Er selbst glaubt jedoch, dass Download-Content in Zukunft als Umsatzträger eine wichtigere Rolle spielen wird.

"Wir erwarten nicht, dass wir jedem Käufer von Gebrauchtspielen nochmals zehn Dollar berechnen können", so Brown. "Womit wir mehr Erfolg hatten, war die digitale Erweiterung des Kernprodukts [FIFA 10] um das Ultimate Team."

"FIFA 10 hat brutto etwas mehr als 30 Millionen US-Dollar Umsatz bei Download-Content gebracht - und das kommt zu dem Umsatz dazu, den wir einfach nur mit dem physischen Produkt erzielt hätten. Dies stellt jetzt nur einen einstelligen Prozentanstieg am Umsatz dar, aber wir können es für die gesamte Marke mittelfristig auf etwa 20 Prozent bringen."

"Dieser Umsatz ist bei der Marge sehr profitabel für uns. Bei einer Nettomarge von 70 oder 80 Prozent bei digitalen Umsätzen und wenn wir dies deutlich über 30 Millionen Dollar auf, sagen wir, 60 oder 70 Millionen bringen, bleibt unterm Strich sehr viel übrig."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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