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EAs Wilson: NBA Elite 11 wäre einfach 'ein schlechtes Spiel' geworden

Man braucht mehr Zeit

Im Juni kündigte EA NBA Elite 11 an, Ende September verschob man es auf unbestimmte Zeit und im November stampfte man es dann komplett ein. EAs Alan Wilson sprach nun über die genauen Gründe dafür.

Demzufolge wäre es "letztendlich einfach ein schlechtes Spiel geworden", erklärt er.

"Unser Ziel, die Art und Weise, wie die Leute Basketball-Titel spielen, neu zu erfinden, und ihnen mehr Kontrolle über die Resultate auf dem Bildschirm zu geben, brauchte einfach mehr Zeit als wir hatten."

"Wir wussten, dass das ein aggressives Ziel war. Gleichzeitig glaubten wir aber auch, dass es ein wichtiges Ziel für die Spieler war, die seit langer Zeit Basketball-Titel auf die gleiche Art und Weise spielen."

Durch den Namenswechsel hin zu NBA Elite wollte man die Wichtigkeit dieser Änderungen hervorheben.

"Wir sind stolz, dass wir die Entscheidung getroffen haben, nicht einfach etwas zu veröffentlichen, das nicht gut war", so Wilson. Und das, obwohl der Publisher dadurch natürlich Geld verloren hat.

"Im Kern müssen wir in erster Linie ein großartiges Spiel erschaffen."

Im nächsten Jahr soll aber nichtsdestotrotz NBA Elite 12 erscheinen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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