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Elden Ring: Wächter-Schwertspeer, Gargoyle-Hellebarde mit Werten und wie man sie nutzt

Mit dem Speer und der Hellebarde holen wir schweres Gerät für den Kampf und nehmen die Werte sowie Eigenheiten auseinander.

Wir vervollständigen weiter die Sammlung der Hellebarden in Elden Ring.

Mit den folgenden beiden Modellen seid ihr nicht schlecht beraten, wenn ihr es schafft, sie zu finden. Das sollte beim Wächter-Schwertspeer nicht so schwierig sein, ebenso wenig bei der Gargoyle-Hellebarde.

Hier die Besonderheiten, Werte und Fundorte der beiden Waffen.


Wächter-Schwertspeer

Diese Waffe stammt von den Wächtern der Niederen Erdenbäume, die ihr farmen könnt, um den Speer zu erhalten. Ein guter Punkt dafür ist die Niedere Erdenbaumkirche auf dem Altus-Plateau. Dort gibt es sechs Wächter im Umkreis, aber die Droprate ist wie so oft sehr gering (also erhöht die Objektentdeckung, wenn es sein muss).

Schaden und Angriffskraft

  • Körperlich: 139
  • Magisch: 0
  • Feuer: 0
  • Blitz: 0
  • Heilig: 0
  • Kritisch: 100

Weitere Infos

  • Benötigt: 17 Stärke, 16 Geschick
  • Skaliert mit: Stärke (E), Geschick (C)
  • Standardtalent: Wirbelhieb
  • Mit dem Talent vollführt ihr einen Drehangriff. Drückt die L2-/LT-Taste im Anschluss noch einmal, um mit einem weiteren Wirbelschlag nachzulegen und noch mehr Schaden beim Gegner anzurichten. Kostet 6 FP.
  • Gewicht: 9
  • Verkaufswert: 100
  • Kann mit Kriegsaschen bestückt werden.
  • Kann mit Schmiedesteinen aufgerüstet werden.
  • Die Angriffsgeschwindigkeit liegt über der anderer Hellebarden.
  • Der Wächter-Schwertspeer reiht sich bei der Reichweite im unteren Mittelfeld ein und ist noch ein Stück kürzer als die normale Hellebarde.
  • Das Moveset unterscheidet sich von dem anderer Hellebarden, da normale Schläge als diagonale Aufwärtsschläge ausgeführt werden.
  • Die R1-/RB-Kombo, sowohl in einhändiger als auch beidhändiger Ausführung, besteht aus vier Aufwärtsschlägen hintereinander.
  • Die R2-/RT-Kombo, unabhängig davon, ob man sie einhändig oder beidhändig ausführt, ist nach zwei Schwingern zu Ende.
  • Der aufgeladene R2-Angriff ist eine Art Wirbelangriff, bei dem man sich um die eigene Achse dreht.
  • Lorettas Kriegssichel hat dieselben Angriffsanimationen.
  • Unterm Strich eine sehr gute, mächtige Waffe für den Angriff, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man Hellebarden nutzt.

Gargoyle-Hellebarde

Für diese Waffe müsst ihr den Tapferen Gargoyle besiegen, der in der Hauptstadt Leyndell beim westlichen Hauptstadtwall steht. Er bewacht die dortige Goldene Saat und ist vom Gnadenort aus sehr einfach zu erreichen. Wichtig: Nach dem Sieg über Maliketh könnt ihr die Waffe im laufenden Durchgang nicht mehr holen, erst wieder im NG+.

Schaden und Angriffskraft

  • Körperlich: 131
  • Magisch: 0
  • Feuer: 0
  • Blitz: 0
  • Heilig: 0
  • Kritisch: 100

Weitere Infos

  • Benötigt: 26 Stärke, 10 Geschick
  • Skaliert mit: Stärke (C), Geschick (E)
  • Standardtalent: Wirbelhieb
  • Mit dem Talent vollführt ihr einen Drehangriff. Drückt die L2-/LT-Taste im Anschluss noch einmal, um mit einem weiteren Wirbelschlag nachzulegen und noch mehr Schaden beim Gegner anzurichten.
  • Gewicht: 12
  • Verkaufswert: 200
  • Kann mit Kriegsaschen bestückt werden.
  • Kann mit Schmiedesteinen aufgerüstet werden.
  • Die Gargoyle-Hellebarde ist die kürzeste aller Hellebarden und hat die geringste Reichweite.
  • Das Moveset für die leichten Angriffe ist dasselbe wie beim Falkenschnabel.
  • Die R1-/RB-Kombo, egal ob in der einhändigen oder beidhändigen Variante, besteht aus vier Schlägen hintereinander (Schwinger und vertikale Schläge).
  • Die R2-/RT-Kombo, unabhängig davon, ob sie einhändig oder beidhändig vollführt wird, besteht aus zwei Schwingern hintereinander.
  • Der aufgeladene R2-/RT-Angriff endet in einem Wirbelangriff, bei dem man sich um die eigene Achse dreht.
  • Die Gargoyle-Hellebarde gehört zu den schwersten Waffen in ihrer Waffengattung.
  • Sie hat zusammen mit der Gleve der Dunkelkavallerie die höchste Abwehr-Schadensresistenz von allen Hellebarden und lässt sich somit auch solide zum Blocken nutzen, wenn man sie beidhändig führt.
  • Der Sprintangriff ist der mit der höchsten Reichweite und richtet Stichschaden an.
  • Die restlichen Angriffe erinnern angesichts der geringen Waffenlänge eher an eine Axt.

Über den Autor
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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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