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Elden Ring: Drachenhellebarde und die Goldene Hellebarde mit Fundorten und Werten

Hier kommt eine der besten Hellebarden in Elden Ring, dazu alle Informationen zum Schaden, zur Benutzung und den Werten.

Die Sammlung der Hellebarden in Elden Ring nähert sich langsam, aber sicher der Vollständigkeit.

Hier geht es um eine der besten und mächtigsten Hellebarden im ganzen Spiel, die man buchstäblich direkt nach dem Spielstart bekommen kann – natürlich nicht ohne ein wenig Anstrengung, aber das sollte klar sein. Neben der Goldenen Hellebarde erwartet uns auch die Drachenhellebarde.


Goldene Hellebarde

Für diese Waffe müsst ihr den Baumwächter in Limgrave besiegen. Er reitet euch direkt im Startgebiet über den Weg, gleich neben dem Gnadenort "Der erste Schritt", wo auch Varré Position bezogen hat. Man kann ihn kaum verpassen.

Schaden und Angriffskraft

  • Körperlich: 134
  • Magisch: 0
  • Feuer: 0
  • Blitz: 0
  • Heilig: 87
  • Kritisch: 100

Weitere Infos

  • Benötigt: 30 Stärke, 14 Geschick, 12 Glaube
  • Skaliert mit: Stärke (D), Geschick (E), Glaube (D)
  • Standardtalent: Goldener Schwur
  • Mit dem Talent streckt ihr die Hellebarde nach oben, um den Erdenbaum zu ehren, und stärkt die Angriffskraft sowie Verteidigung von euch und Verbündeten in der Nähe. Kostet 40 FP.
  • Gewicht: 13,5
  • Verkaufswert: 500
  • Kann nicht mit Kriegsaschen bestückt werden.
  • Kann mit Dunkelschmiedesteinen aufgerüstet werden.
  • Die Goldene Hellebarde pendelt sich mit ihrer Reichweite im Mittelfeld ein, genau zwischen der Gleve und der normalen Hellebarde.
  • Sie gehört zu den schwersten Hellebarden und erhöht die Ausrüstungslast merklich. Für viele ist sie die beste Hellebarde in Elden Ring.
  • Die Waffe hat exakt dasselbe Moveset wie der Falkenschnabel.
  • Die R1-/RB-Kombo besteht aus vier Schlägen hintereinander, egal ob man die Waffe dafür einhändig oder beidhändig anpackt (Schwinger und vertikale Hiebe).
  • Die R2-/RT-Kombo besteht aus zwei mächtigen Überkopfhieben in Folge, sowohl in der einhändigen als auch der beidhändigen Ausführung.
  • Der aufgeladene R2-/RT-Angriff ist ebenfalls ein Überkopfschlag.
  • Der Angriff mit der höchsten Reichweite erfolgt aus dem Sprint heraus.
  • Eine hervorragende Hellebarde mit gutem Schaden (Heiligschaden kommt noch dazu) und früher Verfügbarkeit, aber auch recht happigen Anforderungen, für die man schon ein wenig leveln sollte.
  • Beidhändig lässt sich die Waffe bereits ab einer Stärke von 20 führen.

Drachenhellebarde

Im Verlauf des unterirdischen Siofra-Areals erreicht ihr auch die Ewige Stadt Nokron. Im Abschnitt nach dem Kampf gegen die Imitatorträne gibt es einen Wasserfall, zu dem man sich fallen lassen kann (unterhalb des Aquädukts am Siofra) mit einem Drachenblutsoldaten daneben. Diesen müsst ihr besiegen, um die Waffe zu erhalten (siehe dieser Abschnitt).

Schaden und Angriffskraft

  • Körperlich: 135
  • Magisch: 0
  • Feuer: 0
  • Blitz: 0
  • Heilig: 0
  • Kritisch: 100

Weitere Infos

  • Benötigt: 22 Stärke, 10 Geschick
  • Skaliert mit: Stärke (D), Geschick (D)
  • Standardtalent: Wirbelhieb
  • Mit dem Talent vollführt ihr einen Drehangriff. Drückt die L2-/LT-Taste im Anschluss noch einmal, um mit einem weiteren Wirbelschlag nachzulegen und noch mehr Schaden beim Gegner anzurichten. Kostet 17 FP.
  • Der Wirbelhieb funktioniert ähnlich wie bei anderen Waffen, hat aber noch zusätzlich einen Frosteffekt plus Blitzschaden für die nächsten 20 Sekunden.
  • Gewicht: 10,5
  • Verkaufswert: 200
  • Kann nicht mit Kriegsaschen bestückt werden.
  • Kann mit Dunkelschmiedesteinen aufgerüstet werden.
  • Die Drachenhellebarde ist nur ein kleines Stück länger als der Falkenschnabel, was die reine Reichweite angeht.
  • Das Moveset ist dasselbe wie bei der normalen Hellebarde.
  • Die R1-/RB-Kombo besteht aus vier Stichangriffen hintereinander, egal ob in einhändiger oder beidhändiger Ausführung (beim letzten macht sich der Charakter richtig lang).
  • Die R2-/RB-Kombo besteht aus zwei horizontalen Schwingern in Folge.
  • Der aufgeladene R2-/RT-Angriff mündet in einen Drehangriff.
  • Die Drachenhellebarde richtet +10% Schaden an gegen Drachengegner und +5% gegen Uralte Drachen.

Über den Autor
Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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