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Elden Ring: Dunkelkavallerist, Boss (Halbinsel, Liurnia, Limgrave, Caelid)

Auf der Halbinsel treffen wir einen freilaufenden Dunkelritter auf seinem Pferd. So besiegt ihr den Kerl.

Der Dunkelkavallerist in Elden Ring ist ein freilaufender Boss, der euch an mehreren Stellen des Zwischenlands begegnen kann.

Die Dunkelkavallerie erscheint nur bei Nacht, ansonsten trefft ihr an den entsprechenden Stellen niemanden an.

Schauen wir uns zunächst die Standorte an, wo die Kerle erscheinen, bevor wir uns daran machen, eine Taktik zu erarbeiten, wie man diese finsteren Reiter am besten besiegen kann.

Dunkelkavallerist auf der Halbinsel der Tränen

Einer der ersten Reiter dürfte euch auf der Halbinsel der Tränen begegnen.

Durchquert die Halbinsel in Richtung Süden und macht Halt beim Ort der Gnade "Wall von Schloss Morne". Hier trefft ihr auch einen Händler am Lagerfeuer und lernt auf die harte Tour, wenn es schlecht läuft, wie frei die Bosse in dem Spiel herumlaufen.

Hier der Ort auf der Karte:

Der Kavallerist kann euch glatt neben dem Händler überraschen und angreifen. Kommen wir dem Kerl zuvor. Falls er nicht hier ist, wartet an dem Ort der Gnade bis zur Nacht, dann sollte er aus Richtung Schloss Morne angeritten kommen.

  • Belohnung: 3400, Kriegsasche: Barrikadenschild, Flegel der Dunkelkavallerie

Dunkelkavallerist in Limgrave

In Limgrave taucht ein solcher Reiter an der Brücke im Norden des Agheel-Sees auf:

  • Belohnung: 2400 Runen, Kriegsasche: Stoßhagel

Dunkelkavallerist in Liurnia (Norden)

In Liurnia müsst ihr der Hochstraße von Bellum vom Osttor von Raya Lucaria nur ein kleines Stück nach Nordosten folgen und der Reiter sollte euren Weg kreuzen:

  • Belohnung: 5600 Runen, Kriegsasche: Riesenjagd, Gleve der Dunkelkavallerie

Dunkelkavallerist in Liurnia (Osten)

Im Osten von Liurnia trefft ihr den Reiter auf der Landmasse neben der kaputten Brücke, die in Richtung der Torstadt der Akademie führen sollte:

  • Belohnung: 5600 Runen, Kriegsasche: Eisspeer

Dunkelkavallerist in Caelid (Süden)

An der Südhochstraße von Caelid taucht ein Kavallerist an der folgenden Stelle auf, natürlich nur bei Nacht wie seine Kollegen:

  • Belohnung: 8500 Runen, Kriegsasche: Giftiger Falter

Dunkelkavallerist in Caelid (Osten)

Im Osten von Caelid werdet ihr bei der Brücke nördlich von Lennes Turm fündig (nicht die Große Brücke von Farum mit dem Drachen Greyll, sondern die östlich davon):

  • Belohnung: 42.000 Runen, Kriegsasche: Bluthundschritt

Dunkelkavallerist auf dem Altus-Plateau

Seht euch ein kleines Stück südlich, südwestlich vom Ort der Gnade "Kreuzung der Altus-Hochstraße" um und der Kerl sollte euch in der Nacht über den Weg reiten:

  • Belohnung: 10.000 Runen, Kriegsasche: Geteilte Ordnung

Dunkelkavallerist in den Verbotenen Landen

Die Verbotenen Lande sind das kleine Stück Winterlandschaft östlich der Hauptstadt Leyndell, das zum Großen Aufzug von Rold führt. Auch hier treibt sich einer der Kerle herum:

  • Belohnung: 36.000 Runen, Kriegsasche: Phantomschnitt

Dunkelkavallerie auf dem Geweihten Schneefeld

Auf dem Geweihten Schneefeld trefft ihr gleich zwei Kavalleristen. Sie tauchen nachts bei der Karawane in diesem Bereich auf:

Sie sind bewaffnet mit Gleve und Flegel und sind keinesfalls zu unterschätzen. Ihr solltet zuerst die kleinen Gegner um die Karawane herum ausschalten und euch dann erst um die beiden kümmern.

Nähert euch der Karawane von der Hinterseite und schaltet die klapprigen Untoten aus. Vor allem die Kerle mit der Armbrust werden sonst sehr lästig.

  • Belohnung: 84.000 Runen, Dunkelkavalleristen-Helm, Dunkelkavalleristen-Rüstung, Dunkelkavalleristen-Stulpen, Dunkelkavalleristen-Beinschutz, Uralter Drachenschmiedestein

Anschließend könnt ihr noch die Karawane zum Stehen bringen, die Riesen erledigen und die Kiste hinten plündern. Ihr findet ein Fließendes Krummschwert.


Dunkelkavalleristen in Elden Ring bekämpfen und gewinnen

Die meisten seiner Angriffe kennt man in ähnlicher (und etwas stärkerer) Form bereits vom Baumwächter aus Limgrave. Er ist kein harter Boss, sondern eher einer für den Anfang. Ihr könnt ihn ruhig früh in Angriff nehmen.

Zunächst mal: Er und sein Pferd haben getrennte Energieleisten. Die Bossleiste unten nimmt nur ab, wenn ihr den Reiter selbst mit der Waffe trefft.

Das Pferd hat seine eigene Leiste und es verschwindet (kurz), wenn diese aufgebraucht ist. Die meisten Schläge von der Seite dürften beide treffen, Pferd und Reiter.

Der Kavallerist fällt dann auf den Allerwertesten und liegt eine Weile da. Nutzt diesen Moment für schweren Angriffe, er kann sich ohnehin nicht wehren.

Es dauert einige Sekunden, bis er sich berappelt und das Pferd erneut beschwört. Der Kampf geht anschließend weiter, wie er zuvor startete.

Der Kavallerist selbst nutzt einen Flegel, dem man aber leicht ausweichen kann. Oder ihr nutzt den Schild samt Abehrkonter. Er verschafft euch genug Chancen, seine Verteidigungslücken auszunutzen.

Wartet, bis er in eure Richtung galoppiert und die Waffe schwingt, weicht dem Angriff aus und ihr habt die besten Konterchancen.

Haut ihm das Pferd unter dem Hintern weg und er muss zu Fuß weitermachen. Bevor er das Reittier wieder beschwört.

Genauso gut könnt ihr einen schweren Schlag aufladen, wenn das Pferd auf euch zukommt, und diesen zum richtigen Zeitpunkt entfesseln. Mit einer zu trägen Waffe riskiert man damit einen Gegentreffer, was jedoch nicht so schlimm ist.

Der Dunkelkavallerist ist wie gesagt kein Boss für den späteren Spielverlauf, dafür hält er einfach zu wenig aus. Wollt ihr den Kampf noch weiter vereinfachen, dann wehrt euch vom Pferderücken aus.

Nächster Abschnitt: Elden Ring - Schloss Morne



Mehr Hilfe für Elden Ring gibt es in den Elden Ring - Tipps für Einsteiger. Außerdem nützlich: Die Fundorte der Steinschwertschlüssel und der Kartenfragmente. Sucht ihr mächtige Verbündete, bietet es sich an, die Aschen zu suchen. Für mehr Schlagkraft empfehlen sich die Fundorte der Waffen.

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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