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Epic dank Valve und id bei EA

Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen

Für die Veröffentlichung des neuen Projekts von Epic Games und People Can Fly hat man sich Electronic Arts als Publisher ausgesucht.

Laut Epics Chef Mike Capps waren vor allem Valves CEO Gabe Newell und id Softwares Mitbegründer John Carmack ein ausschlaggebender Faktor bei der Wahl des Publishers.

"Es ist eine kleine Industrie", so Capps. "Es gibt nicht viele kleine Shooter-Unternehmen, die seit zehn Jahren existieren und Engines programmieren, richtig? Jay Wilbur, unser Vizepräsident, war an der Gründung von id Software beteiligt, also sind wir alle ziemlich eng befreundet. Beinharte Konkurrenten, aber dennoch eng befreundet (lacht)."

"Ich meine, es ist ein neues EA. Wenn Ihr uns vor fünf Jahren erzählt hättet, dass wir mal mit EA zusammenarbeiten würden, dann hätte ich denjenigen für ein wenig verrückt gehalten", sagt Capps. "Aber die Art und Weise, wie sie so viel mehr Wert auf externe Entwicklung und Partnerschaften legen, ist wichtig."

"Es geht ihnen nicht ausschließlich um die Spiele, die sie machen. Es geht darum, geschickt zu sein. Ich meine, wer würde nicht gerne die Orange Box vertreiben - selbst, wenn man sie nicht selbst entwickelt hat? Oder Rock Band, richtig?"

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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