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Eure Top 50: Die besten Spiele 2015

Neu dabei: Die Plätze 10 bis 1.

Inhaltsverzeichnis:

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24. The Order: 1886

(Ready at Dawn / Sony) - The Order: 1886 Test

Martin: Jede Generation braucht ihren Technik-Vorzeiger und ich gebe zu, dass ich immer eine Schwäche für diese hatte. Sei es nun ein 7th Guest oder ein Ridge Racer zu ihrer Zeit, das waren selten die besten Spiele, aber meine Güte, sahen die fantastisch aus. The Order kommt dabei als patenter Deckungsshooter mit ein paar netten Waffen sogar noch sehr solide weg, aber der Grund, warum ich jedem rate, sich das zu holen, wenn er zumindest von Zeit zu Zeit mal diesen richtigen Tech-Flash braucht, ist natürlich die Technik. Ich bin auf den Titel gespannt, der das toppen kann.

Alex: Guter erster Durchgang. Dann vergisst man's fast automatisch und wird nur beim Regalputz sporadisch daran erinnert.

Sebastian: Müde und mürbe machender Deckungs-Shooter, dem sogar im kleinen Rahmen von sechs bis sieben Stunden viel zu früh die Luft ausgeht. Nichts, was Gears vor Jahren nicht schon mehrfach deutlich besser machte.

Sadako: Für mich eine der Überraschungen überhaupt. Nach vielen durchwachsenen Kritiken hab ich erst mal auf einen Preissturz gewartet und mich dann in das schönste Spiel des Jahres gewagt. Die erwachsene Story und Atmosphäre des Titels sind wirklich super, das leicht träge Shooting-System war nach einiger Eingewöhnung gar nicht mal so schlecht wie vermutet und schlauchiges Leveldesign verzeihe ich bei der glaubhaften Welt einfach mal. Open-World ist nicht alles und bei anderen Titeln stört es auch niemanden.

Haku_: Wohl kaum ein Spiel wurde im Vorfeld so stark kritisiert wie The Order: 1886. Kurz war es ja tatsächlich, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Ich mag einfach das viktorianische London, das hier super umgesetzt wurde, und habe einen Faible für solche Ordensgeschichten. Spielerisch mag es sehr konservativ und insgesamt vielleicht zu sehr auf die Grafik ausgerichtet gewesen sein, doch die Präsentation ist gelungen und was soll ich sagen, ich hatte trotz allem viel Spaß damit.

bLZ_king: Spitzengrafik trifft auf ein gigantisches London. Beste Grafik, die man je auf einer Konsole gesehen hat. Ein Must-have-Titel... Und wie!

PowerDrift: Spielerisch sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss und manchmal schon schmerzhaft linear und nicht-interaktiv. Aber technisch das absolute Nonplusultra auf der PS4. Als interaktiver Film mit genialem Artdesign und Setting zum aktuell günstigen Preis - das reicht für eine Top 10 bei mir. Der nächste Teil soll dann bitte mehr aus dem tollen Setting machen.

FredFredson: Ich wusste, dieses Spiel wird kurz sein und mich gameplaytechnisch total anöden. Aber es sieht einfach sooooooo gut aus. Manchmal glaubt man echt, einen Animationsfilm zu sehen (besonders wenn ganze Kapitel Cutscenes sind) und es ist nett inszeniert. Hirn aus und Grafikporno an funktioniert halt auch.

Policenaut: Ja ja, Grafikblender und zu wenig Gameplay, keine Abwechslung, nur mittelmäßiges Gameplay… Und ich hatte trotzdem Spaß. In Zeiten, wo jedes Videospiel zum zeitfressenden Monster aufgebläht wird, muss eine kurze, knackige und grafisch herausragende Abwechslung her.

InFlames99: Mein Third Person Shooter des Jahres 2015 und der Grund, warum ich mir eine PS4 geholt habe. Tolle Grafik, nette Story, gutes Gameplay und vor allem Steampunk! Auch wenn ich das Spiel relativ schnell durch hatte, habe ich es noch mal auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchgespielt, weil es mir so gut gefallen hatte.

Solakeasa: Ebenfalls ein Spiel mit schön erzählter Geschichte und gutem Standard-Shooter-Gameplay. Die Tatsache, dass das Spiel durchaus sehr linear war, bricht der Sache nicht das Bein. Ich wurde sehr gut unterhalten und hab das Spiel doch glatt dreimal hintereinander durchgespielt. Ich freue mich auf einen eventuellen Nachfolger.

--shady--: Zu kurz, keinen großer Wiederspielwert und einen Online-Modus sucht man hier vergebens. Aber verdammt geile Grafik, eine interessante Story und ein Universum, von dem ich gerne mehr sehen will!

Arcandriel: Von vielen zu Unrecht unterschätztes Meisterwerk in Sachen Visualisierung, Inszenierung und Charakterzeichnung. Eines der wenigen Spiele des Jahres, in denen mich der Maincast wirklich bewegt.

manuel20xx: Den teils miesen Kritiken zum Trotz - The Order: 1886 war das Spiel, welches ich in diesem Jahr am meisten brauchte. Vom Open-World-Wahn genervt, wollte ich Linearität und Schlauch - ich wurde nicht enttäuscht. Die Grafik ist grandios, das Gameplay bestenfalls Durchschnitt, als Gesamtpaket dennoch so überzeugend, dass ich keine Sekunde missen mag.

SabzOne: War als Schlauchlevel-Shooter mal wieder eine willkommene Abwechslung für mich. Die Grafik entspricht immer noch meiner Vorstellung eines reinen Next-Gen-Titels (es sieht einfach unglaublich geil aus!). Mir gefiel zwar das Gears-of-War-artige Deckungsgeballer, die Schießereien selbst waren aber meist mau und unspektakulär (bis auf die Letzte, die war ziemlich gut). Die Story war echt interessant, aber dieser unnötige und völlig absurde Cliffhanger am Ende, einer der schlimmsten überhaupt. Als hätte man gerade die erste Hälfte beendet und Boom! Das war's. Toll. Und jetzt wieder drei oder vier Jahre warten, um zu wissen, wie es weitergeht!? Mann, war ich angepisst. Und mehr als die ziemlich kurze Kampagne hatte der Titel ja leider nicht zu bieten. Nächste mal auch gerne mit etwas weniger Film und mehr... Nein, viel mehr Spiel. Deswegen nur auf meinem Platz 5.

Auhron: Es hat mich bestens unterhalten. Es ist zwar linear und kurz, aber in der Zeit, die es gedauert hat, hatte ich durchweg viel Spaß. Wer damit leben kann und das Spiel günstig bekommen kann, was ja inzwischen möglich ist, sollte zugreifen. Allein für das grandiose Setting der alternativen Zukunft mit Luftschiffen über London lohnt es sich schon zuzugreifen.

Zapp313: Ein Spiel, das meines Erachtens viel zu brutal verrissen wurde! Ja, die Zwischensequenzen sind zu lang und die Gameplaysequenzen sind zu kurz. Aber das, was man spielt, bringt viel Spaß, und ich dachte während des ganzen Spiels, dass so viel Potential in dem Titel steckt, dass mit einem zweiten Teil leicht geweckt werden könnte. Schade, dass es so gefloppt ist, dass wir wohl keinen zweiten Teil zu Gesicht bekommen werden :-( Ach ja: Es ist nach wie vor der einzige Titel, der mir eine grafische Qualität gezeigt hat, die ich mir von dieser Generation erhofft hatte. Zuletzt hielt ich bei Uncharted 2 so oft inne, um einfach nur zu staunen.

Miraikanai: Wer mochte nicht die filmreife Aufmachung, das interaktive Spielen eines Filmes, der im Steampunk-Genre angesetzt ist. Und dann noch... Werwölfe? Wann kommt eigentlich die Verfilmung mit echten Schauspielern? Ach, die ist gar nicht nötig.

Zeronos753: Zugegeben: Ich habe The Order:1886 erst dann gespielt, nachdem das Internet sich schon ziemlich darüber beschwert hat. Aus diesen Grund bin ich auch mit sehr niedrigen Erwartungen rangegangen, wahrscheinlich hat es mich aus diesen Grund positiv überzeugt. Ich liebe die Welt, die Ready at Dawn kreiert hat. Das Viktoranische/Steampunk Design, der Orden, der sich um Arthur und seine Ritter dreht. Während ich das Spiel gespielt habe, wollte ich nur drei Sachen: Mehr,mehr und mehr. Und ich finde, das zeichnet ein Spiel und das Potential einer neuen Reihe unter anderen aus. Der Spielspaß und das Verlangen, mehr von dieser Welt zu entdecken.

Calibac: Was für ein grandioses, cineastisches Erlebnis. Für mich DER Titel, der das Potential der Next-Gen zeigt. Dass die Story um die Ritter der Tafelrunde im viktorianischen London mit Werwölfen und Vampiren dann auch noch spannend ist, macht The Order zu einem rundherum gelungenen Erlebnis.

Ratzi73: The Order glänzte zwar nicht zwingend mit Innovationen, stellt aber für mich grafisch einen absoluten Meilenstein dar. Abgesehen davon hat mir die Story sehr gut gefallen.

Heartz_Fear: Viel lässt sich zu The Order: 1886 nicht schreiben, weil es quasi kaum Inhalt bietet. Warum es dennoch zu meiner Top 10 gehört? Weil man hier wunderbar sieht, wozu die PS4 grafisch in der Lage ist und wenn die Entwickler mehr Zeit haben, könnte man auch mehr Spiel in das Spiel bringen. Außerdem war es gespickt von Momenten, an die ich auch jetzt noch gerne zurück denke. Sei es nun die Sackboy-Puppe, der Absturz des Luftschiffes oder die vielen Schniedel. Okay, hauptsächlich die Schniedel.

Rawne: Wahrscheinlich eines der Spiele, welches die meiste Aufmerksamkeit bekommen hat und dann doch ziemlich zerrissen wurde. Schade eigentlich, denn ich fand das Spiel echt gut. Die Grafik war eine Nummer für sich und nicht selten bin ich stehen geblieben und hab die Aussicht (auf die Grafik) genossen. Ab und an bin ich deshalb sogar gestorben. Ansonsten fand ich es sehr angenehm, endlich mal wieder ein Nicht-Open-World-Spiel zu spielen. Mir fehlt einfach die Inszenierung bei den meisten Open-World-Spielen und auch wenn die Story in The Order nicht die beste war, fand ich sie trotzdem nicht schlecht und gut inszeniert. Ich persönlich hoffe auf die Fortsetzung! Sie sollten einfach die Chance erhalten, aus ihren Fehlern zu lernen.

wario: Auch wenn ich dafür vielleicht Gefahr laufe, gesteinigt oder vom Wettbewerb ausgeschlossen zu werden: Ich fand The Order super! Nicht als klassisches Videospiel, aber als ein Kino-ähnliches Erlebnis mit einer superben Inszenierung und einer spannenden Story. Mir doch egal, dass es so kurz war - dafür war es wenigstens einmal was anderes als der Einheitsbrei. Sony? Her mit der Fortsetzung!

Sarakin: Wenn's doch nur ein bisschen länger gewesen wäre. So bleibt eigentlich nur die verdammt geile Grafik im Gedächtnis. Das nächste Mal bitte einfach mehr von allem.

worlds_end: Ich persönlich fand den Ansatz von The Order sehr interessant. Quasi einen Fantasyfilm im Steampunk-Universum zu spielen, war eine frische Erfahrung und hat mich von Anfang bis Ende unterhalten. Die Grafik war da nur die Sahnehaube auf dem Törtchen. Ich hoffe, es wird einen zweiten Teil geben oder dass zumindest das Universum weiter genutzt wird.

m_coaster: Grafikporno. Spielerisch irgendwie ganz geil. Grafikporno. Die Idee mit den Rittern der Tafelrunde geil. Grafikporno. Das letzte Drittel dann echt spannend. Grafikporno. Darf ein Grafikporno so weit oben stehen? Ich denke ja, denn für einen Porno, der an die sieben Stunden geht, verdient dieses Spiel Respekt oder Platz 4.

23. Yoshi's Woolly World

(Nintendo) - Yoshi's Woolly World Test

Martin: Ladies and Gentlemen, der Gewinner in der Kategorie "das so verdammt niedlichste Spiel 2015, das so niedlich ist, dass einem fast schlecht wird und selbst Katzenbabys, die aus Dingen herausgucken, unniedlich wirken lässt" ist... YOSHI'S WOOLY WORLD.

Björn: Wer in diesem Spiel 100 Prozent erreichen will, sollte besser einen Guide benutzen. Bei manchen versteckten Gegenständen habe ich mir fast die Haare vor Verzweiflung ausgerissen. Ach ja, das Spiel ist übrigens ziemlich klasse.

Benjamin: Es sieht so knuffig aus. Genau wie die dazugehörigen Amiibo, von denen ich drei hier stehen habe, darunter den großen grünen.

Markus: Eine farbenfrohe, wollige Idee clever umgesetzt. Da will man doch gleich selbst Stricken lernen und sich einen Yoshi knüpfen.

Sebastian: Ein schönes und fast schon im Kreis grinsendes Feel-good-Spiel, dem man für nichts böse sein kann. Nicht im Geringsten.

Tisteg80: Yoshi's Woolly World hat knapp den einen Punkt für meinen fünften Platz verpasst. Es ist sehr gut gelungen, mit seiner knuffigen Wolloptik und dem süßen Amiibo und es hat auch schöne Ideen. Es ist nur so, dass es mich nicht so häufig zum Weiterspielen motivieren kann. Vielleicht, weil es nur zum reinen Durchspielen etwas zu einfach ist, während man für das Suchen aller Sammelitems die Level so genau durchforsten muss, dass es die Magie irgendwie bröckeln lässt. Man sieht dann einfach nicht mehr das schöne Level als kleines Kunstwerk, sondern denkt bei so mancher Ecke „Da ist doch was versteckt, das ist offensichtlich.“

Omnivore: Liegt vielleicht am privat aufgekommenen Spielzeug- und Kuscheltier-Overflow, aber auch hier lassen mir die seichtere Präsentation in Knuddeloptik und das eher gemächliche Tempo mehr Zeit zum Genießen eines Spiels, als dass ich eine Litanei von Quests, Nebenquests, Metaquests und Grind-Eskapaden runterrasseln muss.

Deadhund: Ja ich bin eigentlich aus dem Alter raus, um das zu sagen: Sieht das knuffig aus! Und spielerisch gefällt es mir auch richtig gut. Sehr schön!

FashGizmo: Unglaublicher Knuddelfaktor. Tolles Grafikdesign (Wolle). Spaßiges Gameplay, ohne langweilig zu werden. Für Anfänger und Profis geeignet.

Fy: Man macht es an und kriegt gute Laune. Mit fieser Erkältung im Bett? Dieses Spiel hilft. Gestresst von Arbeit und Co.? Dieses Spiel hilft. Und wenn es mal nichts gibt, was einen ankotzt: Spaß macht es immer noch.

MoeCristy: Yoshi x Epic Yarn = WIN! Wundervolle Optik, hervorragendes Gameplay und viele versteckte Geheimnisse führen zu einem wundervollen Endprodukt! Von den ganzen Games im Jahr 2015 hat mich dieses einfach am meisten überzeugt. Nintendo kann Jump 'n' Runs einfach!

manuel20xx: Wieder Nintendo. Dieses Mal mit einer Fortsetzung eines der besten 2D-Jump-'n'-Run-Games aller Zeiten. Die Grafik ist purer Zucker, die Levels voller Ideen, wohl aber auch zu lang. Mit seinen Nichten und Neffen aber die Welt zu einem großen Wollknäuel zusammenzuspinnen, ist einer der schönsten Momente des Jahres.

Conny02: Als Nintendo-Fan seit meinem vierten Lebensjahr (mittlerweile fast 30) ein Must-have mit hervorragendem Gameplay! Die anfängliche Skepsis bezüglich des Woll-Looks musste purer Begeisterung weichen! Im Koop fast unschlagbar unterhaltsam.

Nomenor: Yoshi's Woolly World ist eine sehr schöne Fantasiewelt, in der man Omas Strickpullover eine ganz andere Bedeutung gibt. Das Spiel ist toll gestaltet und bietet den üblichen Mario-Land-Nintendo-Spaß. Auch dass man seine eigenen Woll-Yoshi-Freunde wieder zusammen suchen muss, ist wunderbar.

Sucrom: Weil es nichts Knuffigeres als dieses Spiel gibt. Es gibt keines, das meine Freundin mehr begeistert. SCHNUFFEL!

12XU: Okay, spielerisch nicht der größte Anspruch, aber es ist so süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß. (^_^)

sYntiq: Super süß und super knuffig. Toller Grafikstil, tolles Leveldesign. Man sollte sich aber nicht von der Knuddelgrafik täuschen lassen: Das Spiel kann sehr anspruchsvoll sein.

p1ng001n: Das wohl schönste Art-Design in diesem Jahr hat Yoshi's Woolly World. Auch wenn ein Großteil der Level für das reine Abschließen zu leicht ist, so gibt's trotzdem ordentlich was zu tun, wenn man alles sammeln möchte.

fear-effect: Zuckersüß, ehefrauengerecht und wunderbar zu zweit spielbar. Der Kauf hat sich gelohnt. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich langsam aus der Nintendo-Zielgruppe herauswachse.

Glayd: Yoshi's Woolly World hat dafür gesorgt, dass meine Wii U nicht einstaubt und das wohl auf eine der liebevollsten Arten, die es dieses Jahr zu bestaunen gab. Ich könnte nun so viele Punkte vorschieben, warum es mir so gut gefällt, aber ich denke, ich komme gleich zum wichtigsten Punkt. Es war dieses Jahr das einzige Spiel, bei dem ich zuhause im Couch-Koop mit meiner Frau so viel Spaß hatte. Egal wie oft sie mir im Weg stand, mich in den Abgrund geschossen, uns umgebracht, mal wieder auf den falschen Yoshi geschaut oder einfach nur die liebevollen Details bewundert hat, nur um dadurch dann wieder irgendwo runterzufallen. Und das ist es auch schon. Natürlich könnte man noch erwähnen, dass es sich einfach wunderbar spielt. Dass die versteckten Collectibles schon teilweise anspruchsvoll zu finden sind und dass man einfach nicht genug Yarn-Yoshis sammeln kann. Aber das ahnt ihr ja eh.

MarvelousMartin: Super schönes Familienspiel. Yoshi's Woolly World ist der Grund, warum ich nie ganz von Big N loskommen werde. Freue mich auf die NX im kommenden Jahr.

AlexTFenris: OH! MEIN! GOTT! IST! DAS! KNUDDELIG! Ernsthaft, das war der erste Gedanke, nachdem ich das Spiel zu ersten Mal gestartet habe. Das Woll-Design zieht sich wie ein roter Faden (Tschuldigung) durch das ganze Spiel. Insgesamt Jump-'n'-Run-typische Kost, die niemals zu schwer wird, aber wenn man darauf aus ist, wirklich ALLE Items zu finden, wird man einige Zeit zu tun haben. Die Amiibo-Funktionalität ist witzig (spiele als zwei Yoshis gleichzeitig), aber um alles im Spiel gesehen zu haben, ist sie zum Glück nicht zwingend erforderlich. Insgesamt schöner Titel, gerade für Familien. UND. SO. KNUDDELIG! HNNNGGGGGGGGG....

Bubart: Ich hatte ernsthaft Lust, das Stricken anzufangen, als ich mit dem Teil durch war. Das sagt doch alles. Perfekt, um nach Feierabend noch sanft zu unterhalten und nicht zu sehr zu fordern.

HanssDampf: Yoshi! Und es sieht soooooo geil aus!


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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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