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Eure Top 50: Die besten Spiele 2015

Neu dabei: Die Plätze 10 bis 1.

Inhaltsverzeichnis:

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22. Just Cause 3

(Avalanche Studios / Square Enix) - Just Cause 3 Test

Martin: Am Ende egal, ob es die überlegene PC-Version ist oder die etwas lahm laufenden Konsolen-Discs: Dies ist Videospiel, so rein und sinnlos, wie es nur wird. Hier jede Menge Gadgets und Waffen, da Ziele, nun machen. Und es ist so schön, das zu tun, so unbeschwert, so "Zum Glück kann man die Zwischensequenzen wegdrücken"-wundervoll.

Alex: So ganz war es nie meins und das hat sich auch mit Teil 3 nicht geändert. Trotzdem schön, dass es Rico gibt.

Benjamin: Auf den Konsolen muss unbedingt noch die Performance verbessert werden, ansonsten ein wunderbar chaotisches Spiel.

Björn: Würde ich ja gerne spielen, aber es lädt noch immer.

Markus: Was macht man an einem gemütlichen Sonntagnachmittag? Richtig, mit dem Fanghaken einen feindlichen Kampfhubschrauber kapern und damit alles in die Luft jagen. Im dritten Teil der Reihe kann man dem üblichen Wahnsinn in einer imposanten Open World freien lauf lassen.

TrueJeep: Ach, weil Just Cause 3 das macht, was es am besten kann: Explodieren. Dass sieht teilweise so bombastisch aus, dass die Rauchwolken die etwas lahme Story verdecken. An den Konsolenports muss aber nachgerüstet werden.

Panzervogel: Mal ehrlich, wann habe ich das letzte Mal so viele Explosionen verursacht? Hinzu kommen noch eine ansprechende Grafik und eine riesige Welt. Mein Platz 3, weil es sehr repetitiv ist.

Mc_Lovin: Just Cause bleibt Just Cause, und das leider noch mit Performanceproblemen hier und da. Nichtsdestotrotz gibt es Waffen, Fahrzeuge, Explosionen, Gadgets und Adrenalin.

Jimpanse: Zerstören? Check. Hirnlos? Check. Gute Unterhaltung? Doppelcheck. Just Cause 3 macht vieles richtig, wenn da diese nicht ewigen Ladezeiten wären... Ich wäre schon viel weiter im Spiel, wenn man nach Herausforderungen oder Missionen nicht immer diese langen Ladezeiten hätte. Deshalb nur mein persönlicher Platz 7 dieses Jahr.

GFSantaClaus: Fand ich Just Cause 1 noch irgendwie langweilig, war Just Cause 2 eine wirklich amüsante Art und Weise, auf Michael Bay'sche Art und Weise seinen Frust abzubauen. Just Cause 3 setzt allem noch mal die Krone auf. Die Welt ist schon irgendwie lächerlich gigantisch, die Art und Weise, wie man wirklich alles zum Explodieren bringen kann, für den kleinen Feuerteufel in uns allen eine wahre Wohltat und - und das gehört zu einem Just Cause dazu - die Möglichkeiten der irrwitzigen Stunts in allen erdenklichen Situationen - das alles bringt einen dazu, dieses Spiel nach kurzer Zeit wirklich zu lieben. Booom!

kaktor: Auch ein sehr gelungenes Spiel von Square Enix. Es macht wirklich sehr viel Spaß, zum Beispiel mit dem Wingsuit rumzugleiten. Außerdem ist es einfach ein großer Spaß zu spielen und wird dank der Möglichkeiten, was das Movement betrifft, nie wirklich langweilig.

panikdaemontool: Grandios große und detaillierte Welt. Die Möglichkeit, zu machen was man möchte. Just Cause 3 saugt einen ein und lässt einen so schnell nicht mehr los. Nur technische Makel - insbesondere Freezes - stören und werden hoffentlich schnell behoben.

Glayd: Oh Gott. Ich weiß. Es ist auf keinen Fall DAS Spiel des Jahres. Aber mein bestes Spiel des Jahres ist es. Und wie es das ist. Es ist eine große To-do-Liste in Form einer großen Inselkarte mit lauter Städten, die befreit (zerbombt) werden, Militärbasen, welche übernommen (zerbombt) werden, und Collectibles, welche leider nur gesammelt werden wollen. Und ab der ersten Mission kann man die Story getrost ignorieren und sofort loslegen, alles in Schutt und Asche zu legen. Allein beim Erkunden von neuen Gebieten kann man schon Stunden in dieser schön anzuschauenden Umgebung verbringen. Dass man sich hierbei wunderbar frei zwischen den verschiedensten Fortbewegungsmitteln entscheiden darf, macht das Ganze erst so richtig unterhaltsam.

Jeder, der auf einem Roller beginnt, dann in voller Fahrt abspringt, um sich per Doppelhaken auf einen schnellen Sportflitzer zu ziehen, diesen zu übernehmen, den Wagen auf zweihundertschlagmichtot Sachen zu beschleunigen, auf die Gegenspur ziehen und mit einem Sprung den Wagen verlassen, den Fallschirm aufzureißen, seinem Wagen zuzuschauen, wie er mit einem entgegenkommenden Auto unter großem Getöse explodiert und durch die Gegend fliegt, während man auf den Wingsuit wechselt, durch die Restexplosion düst und die nächste Klippe hinunter segelt, weiß, wie erfrischend so ein albernes Action-Gameplay sein kann. Wenn es dann noch weitergeht, indem man dort eine eine Militärbasis entdeckt, den dort kreisenden Helikopter anvisiert, kapert und damit die Basis in Sekunden in Schutt und Asche legt... Das ist Traversal-Gameplay at its best und das sind dann nur die normalen Minuten aus Just Cause 3.

Ja, das Spiel hat eine recht durchwachsene Performance. Aber dafür bekommt man eine echte Weitsicht, welche selbst die großen Spiele neidisch sein lässt. Dieses Spiel hat angeblich auch eine Story. Dass man über diese keine großen Worte verlieren muss, ist eigentlich klar.

Simonso: Hirn ausschalten, Spaß haben.

hobbyduck: Das Spiel hat eine enorme Chaos-Motivation. Es ist super, dass die schwache Story sich selber recht ironisch nimmt. Die Dauermotivation ist in den bisherigen zwei Wochen nicht gesunken, aber sicherlich nicht unendlich.

Sarakin: Einfach unkomplizierter Spaß. Explosionen. Wingsuit. Explosionen. Raketen- und Granatenwerfer. Explosionen. Blödsinnige Story. Explosionen. Ach, hab ich schon Explosionen erwähnt?

Fury77: Mein Gute-Laune-Spiel 2015. Konsole an, Hirn aus und aberwitzige Sachen anstellen. Dazu noch die schönsten Explosionen, die es in einem Videospiel gibt. Michael Bay hat Konkurrenz bekommen.

21. Broforce

(Free Lives / Devolver Digital)

Martin: So weit oben? Erstaunlich. Ich fand es komplett öde.

Alex: Das ist der Early-Access-Fluch: Ewig dran interessiert gewesen und dann kaum mitbekommen, dass es offiziell erschienen ist. Kommt fürs nächste Jahr auf die Liste.

Björn: Dem Leveldesign fehlt es vor allem an der nötigen Abwechslung, doch die genialen Charakterparodien bringen mich zu sehr zum Schmunzeln, als dass ich mich darüber ärgern könnte.

Markus: Broforce ist einfach nur abgefahren schräg. Wie ein 80er-Actionstreifen, den man mit all seinen lächerlichen Dialogen, moralisch unkorrekten Vorstellungen und unverwundbaren Helden in bester 8-bit-Grafik selbst nachspielt.

ultra-nuker: 1A Koop-Spaß. Es kann gar nicht genug Bros geben, über jeden musste ich kurz lachen. Es ist der erste 2D-Plattform-Shooter, den ich gerne spiele, überall Explosionen, so muss es sein.

Mc_Lovin: Pixelig und abgefahren. Schönes Feedback und dadurch ein gutes Spielgefühl. Ein actionlastigeres Sidescrolling-Hotline-Miami. Nicht das beste Spiel des Jahres. aber durch seinen Charme definitiv in den Topplätzen zu finden.

Jimpanse: Im Early Access gekauft und damit schon viele freudige Koop-Matches gehabt. Die Retro-Optik, gepaart mit der coolen Idee der Bros und der Zerstörbarkeit, sorgt für Abwechslung und enormen Spielspaß. Spiel ist super geeignet, um auch mal nur für kurze Runden angeschaltet zu werden. :)

TheNoob42: John Rambro, Brobocop, der Brominator und viele Bros mehr. Herrlich alberne Pixelballerei (samt tropfendem Pixelblut). Teilweise knackig schwer und vor Testosteron und amerikanischem Patriotismus triefend. Herrlich. :)

p3otx: Bestes Koop-Spiel seit langem. Es macht unglaublich viel Spaß, entweder online oder lokal an einem PC mit Freunden zu spielen. Ich hoffe, es kommt bald für PS4, um gemütlich auf dem Sofa mit Freund(en) zu spielen.

TheOriginalDog: Wunderbar chaotische Zerstörungsorgie!

Capricorn: Broforce ist mit Abstand mein Spiel des Jahres. Das Design, das unglaublich simple, aber gleichzeitig extrem abwechslungsreiche Gameplay durch die zig verschiedenen Bros und nicht zuletzt die durchaus lange Kampagne mit klugem Leveldesign ergeben für mich ein Spiel, das man nicht nur einmal durchspielen kann. Vor allem der lokale Koop hat für extrem viel Spaß und durchgezockte Nächte gesorgt - sogar meine Freundin hat Spaß daran. Letzten Endes hat auch der Level-Editor für eine Menge Abwechslung gesorgt. Mit ein bisschen Glück findet man sehr durchdachte Level, die so auch von den Entwicklern stammen könnten. Auch der knackige, aber nie unfaire Schwierigkeitsgrad sorgt bei mir für den ersten Platz. Alles in allem ein grandioses Spiel, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und viel für das kleine Geld bietet.

becauseweredead: Die Level in dem Spiel sind total super und machen viel Spaß. Ich mochte die verschiedenen Fähigkeiten der vielen Charaktere und den Couch-Koop. :D Für den Preis unschlagbar!

hulksta: Broforce ist die Multiplayer-Spaßbombe schlechthin. Wenn Actionikonen wie der Termintor, Neo, Robocop, Judge Dreed und Co. literweise Pixelblut produzieren und die Welt liberalisieren, lässt einem dies schon beim alleinigen Halten des Gamepads den Bizeps spürbar aufpumpen.

gigsen: Super brotastoepisch! Mehr gibt es eigentlich nicht zu schreiben. Okay, ich bin natürlich stark vorbelastet. Eduart Laser ist mein Held und mit Bros im Koop ist Broforce einfach brotastisch! Man muss sich nur den Launch-Trailer anschauen. Wer davon nicht abgeholt wird, hat hier auch nix verloren. :D

Apollyon: Obwohl ich der amerikanischen Außenpolitik mehr als kritisch gegenüberstehe: Das unaufgeforderte Befreien von Nationen und Verbreiten der Demokratie kann unglaublich viel Spaß machen - vor allem kooperativ.

muh-sagt-die-kuh: Das genaue Gegenteil von The Witcher 3: Einfaches Prinzip, billige Pixelgrafik, nicht vorhandene Handlung... Egal, es rummst ordentlich, macht einfach Spaß und vor allem die unterschiedlichen Bros sind einfach geil. Rambro, Brommando, Brade... :D

AnsemAthome: Also hier ist das große Plus für Nostalgiker. Wenn man einmal sieht, dass sich Leute um einen Bildschirm sammeln und auf LAN-Games verzichten, um abwechselnd zu spielen und die anderen beim Scheitern anzufeuern. Wahrlich ein Spiel, das Freude bringt.

es_lebt: Wir haben mit diesem Spiel zu dritt auf einer furchtbar unbequemen Zwei-Mann-Couch so viele Stunden verbracht, dass wir uns noch Tage später unwillentlich über Bro-kkoli und zerbro-chene Bro-tmesser unterhalten haben. Ohne die skeptischen Blicke Außenstehender hätten wir vielleicht erst mit der ausbleibenden Zeitlupe beim Einschlagen festgestellt, wie tief sich das Spiel in unsere Köpfe eingenistet hatte.


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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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