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Exklusiv: Hellgate: London Tube Tour I

Haltestelle: Covent Garden Station

Hellgate: London Tube Tour Part I
By Flagship Studios.

Auf der zweiten Seite dieses Specials könnt Ihr den englischen Original-Text lesen.

Hallo Leute und willkommen zum ersten Teil unserer 'Hellgate: London Tube Tour'! Auf unserer ersten Reise um den Block, halten wir bei ganz verschiedenen Orten, die Ihr im ersten Akt des Spiels besucht. Gleich zuerst natürlich die 'Covent Garden Station'. Diese fungiert wie jede andere Station im Spiel als Drehpunkt für so ziemlich alles, was man im Spiel macht. Mal abgesehen vom Abschlachten der Dämonen. Man kann dort Ausrüstung einkaufen, eine Gruppe finden, sich Quests geben lassen oder die Waffen upgraden – alles passiert in den Stationen. Die 'Covent Garden Station' ist die erste, auf die man trifft. Sie macht Euch mit den Grundregeln des Spiels vertraut und stellt Euch wichtige Story-Charaktere vor.

Nachdem man sich ein paar Quests abgeholt und einige Mitglieder für eine Gruppe gefunden hat, wird man direkt in den Untergrund der Kingsway-Kanalisation befördert. Dunkel, verschachtelt und von oben bis unten mit Dämonen gefüllt, reichen die Gänge und Kavernen in mehreren Schichten bis in die Tiefen des Erdreichs. Ein schreckliches, beengtes Gefühl macht sich breit, wenn man in den engen Räumen mit ihren dunklen Ecken herumwandert und man seine Kampftaktiken an die verschiedenen Monster und beengten Räumlichkeiten anpassen muss. Die Kingsway-Kanalisation ist auch die Heimat für einige besondere Feinde, wie den 'Big Ben' oder 'Typhoid Mary', denen man im Gegensatz zu den anderen Figuren nur einmal begegnet.

'Bloomsbury' ist ein weiterer Level, auf den man gleich zu Beginn stößt. Im starken Kontrast zu den Kanalisationen finden die Kämpfe in 'Bloomsbury' auf der offenen Straße statt. Mit viel Platz und unheimlichen Wettereffekten kann der enorme Unterschied einige Spieler schocken. Wir haben diese Levels aber ganz bewusst so gestaltet, um den Spieler darauf vorzubereiten, was später im Spiel kommt. Deshalb wird man in den ersten Missionen vor allem auf Zombies und niedere Dämonen treffen.

Direkt dahinter trifft man dann auf die Dampf-Tunnel. Hier kann man vor allem die vielen Korridore und Treppen hervorheben, die komplett miteinander verknüpft sind. Dämonen können jederzeit direkt vor einem, im Rücken oder in einem dunklen Schatten lauern – und sie warten nur darauf gnadenlos zuzuschlagen. Spätestens hier steigen die Anforderungen an den Spieler, doch wenn man erst einmal den letzten Level erreicht hat, werden einem die Dampf-Tunnel wie ein Spaziergang vorkommen.

Auf dem 'Covent Garden'-Markt kann man am Himmel einen gigantischen organischen Zeppelin beobachten, der mahnend seine Kreise zieht. Es ist ein Exospector. Er ist groß, hässlich und man darf sogar später im Spiel einen davon abschießen und betreten. Dein Ziel zu diesem Zeitpunkt des Spiel ist es, das britische Mueseum zu erreichen – aber man muss es erst einmal durch den 'Covent Garden'-Markt schaffen. Wie man im Video sehen kann, gibt es dort ein Höllen-Portal. Wenn man hindurchschreitet, bekommt man einen ersten Eindruck der Boss-Kämpfe. Shulgoth ist sein Name und ja, dass sollte für sich selbst sprechen. Man sollte bis dahin ein paar gute Taktiken zusammen haben, um ihn besiegen zu können. Deutlich besser als allein spielt sich dieser Abschnitt mit einer Party, um sich durch die vielen Imps zu schlagen, die bis dahin auf einen warten. Doch der befriedigendste Moment ist, wenn Shulgoth jede Menge Gegenstände fallen lässt, während er endlich stirbt. Ja, es ist gleich der Jackpot mit jeder Menge magischer Ausrüstung und Palladium.

Wenn man dann endlich das britische Museum erreicht, fällt einem sofort die Architektur ins Auge. Hier bekommt man einen ersten Eindruck von den großen, fast gewaltigen Innenräumen mit einer gänzlich anderen Beleuchtung und ungewöhnlichen Farben. Die blauen Schattierungen der Umgebung sind eine willkommene Abwechslung nach der pulsierenden Hölle und ihrem ganzen tiefroten Glitzern und Funkeln der dreckigen Kanalisation und den verrosteten Dampf-Tunneln. Aber man darf sich von den satten Farben nicht ablenken lassen – man kämpft hier eine der härtesten Schlachten der ersten Level – bei der einige ungewöhnliche Überraschungen lauern.

Wie schon erwähnt, soll der erste Akt von Hellgate: London einen in das Gameplay, die Grafik und die Story einführen. Ihr lernt Eure Fähigkeiten zu nutzen, wie man die Gegner besiegt, welche die besten Waffen sind und viel, viel mehr. Ihr reist unter der Erde, an der Oberfläche, in engen Gängen, auf breiten Plätzen und selbst in die Hölle. Ihr könnt den Level komplett allein bestreiten oder aber online mit einer Gruppe. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass man diesen Akt gleich mehrmals durchstreift, wenn Ihr verschiedene Klassen ausprobiert, um zu sehen, welche am besten zu Euch passt. Der Punkt ist, Ihr sehr eine Menge, spielt viel und lernt noch viel mehr in diesem ersten Abschnitt. Aber vergesst nicht, dieser erste Akt ist bei weitem der kürzeste der vorhandenen fünf Abschnitte und glaubt uns, Ihr habt noch gar nichts gesehen!

Dieses Special ist Teil einer Serie, die bis zum Release von Hellgate: London wöchentlich auf Eurogamer erscheint. Das zugehörige Video findet Ihr ab sofort auf EurogamerTV!

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