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Far Cry 5: Storymission – Die Fähigkeit, zu vergeben

So befreit ihr alle Regionen in Hope County.

John Seed mag Geschichte sein - der ihn umgebende Kult ist es noch nicht. Daher wandert diese letzte Aufgabe der Region automatisch in euren Questlog, nachdem ihr die vorangegangene Storymission "Jähzorn" abgeschlossen habt.

Macht euch also ein letztes Mal auf den Weg zu Johns Bunker, aus dem ihr während der Mission "Die Beichte" mit Mühe und Not entkommen seid. Während der Flucht habt ihr allerdings auch etwas Wichtiges zurückgelassen: Deputy Hudson. Nun ist es an der Zeit, eure Partnerin zu befreien - und gemeinsam mit ihr alle anderen armen Teufel, die in der Anlage verroten.

Nähert euch dem Bunker am besten nicht über den zentralen Hauptplatz, da Johns Männer in Erwartung eurer Ankunft bereits Position bezogen haben. Besser ist es, sich dem Gebiet von Osten aus zu nähern, genauer: Nehmt den höhergelegenen Bereich näher unter die Lupe. Nicht nur könnt ihr hier schnell den Scharfschützen auf dem Dach ausschalten. Überdies findet ihr hier einen einsatzbereiten Mörser, mit dem ihr binnen weniger Augenblicke eine Schneise der Verwüstung schaffen könnt. Wollt ihr hingegen (noch) nicht die Waffen sprechen lassen, könnt ihr von hier schlicht die Treppe hinuntergehen. Haltet euch unten sofort links, um mithilfe von John Seeds Schlüssel den Eingang freizulegen.

Hudson und Geiseln im Johns Bunker befreien

Was nun folgt, ist im Wesentlichen eine einzige lange Schießbude. Ihr bekommt es mit Dutzenden Feinden zu tun; die wenigsten davon sind wirklich gefährlich. Lediglich bei den wenigen gepanzerten MG-Schützen solltet ihr etwas Vorsicht walten lassen, da sie euch sonst schnell aus den Latschen pusten. Da eure Widersacher hier zudem wenig Platz zum Verstecken haben, sind explosive Wurfgeschosse überaus nützlich. Clever platziert, könnt ihr damit häufig mehrere Kultisten auf einmal niedermähen.

Lasst also euren inneren Rambo von der Leine und ballert euch munter durch die schmalen Gänge, bis ihr schließlich im Zuge einer kurzen Sequenz mit Hudson wiedervereint werdet. Nach dem etwas ungewöhnlichen Wiedersehen bleiben aber noch ein paar weitere Geiseln, die es zu befreien gilt. Folgt Hudson dafür nach oben und wartet ein paar Sekunden, bis sie die Türen am PC entsperrt hat.

Insgesamt zwei markierte Zellblöcke könnt und müsst ihr nun aufsperren. Dazwischen stellen sich euch abermals ein paar Sektenmitglieder in den Weg. Ihr kennt das Spiel: Schießt sie nieder und aktiviert die Schalter an den Zellen, dann ist diese Teilmission bereits erfüllt.

Kontrollraum finden

Auch euer neues Ziel ist markiert. Der Pfad dorthin führt euch in einen zylinderförmigen, äußerst hohen Raum (bei dem es sich noch nicht um den Kontrollraum selbst handelt). Springt dort auf die Plattform rechts unter euch, von der aus ihr in einen neuerlichen Gang gelangt. Hier spielt es keine Rolle, ob ihr links oder rechts entlanglauft; beide Wege führen zum bewachten Kontrollraum.

In diesem findet ihr einige orange blinkende Maschinen. Ihr müsst nicht alle, aber zumindest einen Großteil davon zerstören. Jagt einige Kugeln in die Metallschränke, dann signalisierten euch fliegende Funken, dass sie nicht länger zu gebrauchen sind. Habt ihr ausreichend Maschinen erledigt, um die gelbe Leiste am Bildschirmrand zu füllen, habt ihr euer Ziel erreicht.

Damit ist das Ende Storymission bereits in Sicht und eure zweite (und hoffentlich letzte) Flucht aus diesem gottverdammten Bunker kann beginnen. Dafür müsst ihr aber erneut in den zylinderförmigen Raum, in dem ihr diesmal allerdings nach oben gelangen müsst. Haltet euch dafür links und klettert dort auf die erhöhte Plattform. Von dieser aus führt offenbar kein Weg weiter nach oben. Offenbar, weil der Schein trügt: Schießt auf die blaue Verkabelung über der übernächsten Plattform, um diese abzusenken. Auf diese Weise klettert ihr anschließend immer weiter im Uhrzeigersinn nach oben, bis ihr euch schließlich direkt gegenüber des Ausgangs befindet.

Pustet erst mal die zwei Kerle weg, die euch aus diesem bereits empfangen. Danach schaut ihr noch mal an der Wand links von euch nach oben, um eine letzte Plattform zu entdecken, die ihr durch das Zerstören der Verkabelung absenken könnt. Klettert ihr anschließend auch auf diese Ebene, könnt ihr mit einem großen Satz durch die Tür springen, durch die ihr gerade eben noch angegriffen wurdet.

Blisscontainer zerstören und Luke des Silos öffnen

Geht hier in den orange erleuchteten Bereich schräg rechts, wo ihr ein paar der grünen Blisscontainer sprengen sollt. Ihr findet insgesamt drei große Metallkisten und eine Handvoll kleinerer grüner Container im rechten Bereich. Erst wenn ihr alle zerstört habt, könnt ihr der Markierung folgend zum Ausgang gelangen.

Hier kommt es nun zum letzten großen Aufbäumen von Johns Anhängern. Die Sekte schmeißt euch noch mal alles entgegen, was sie hat - und das ist immer noch beachtlich viel. Pustet daher erst ein paar Feinde weg, bevor ihr auch nur darüber nachdenkt, die zwei Schalter zu aktivieren, die die Luke öffnen. Habt ihr diese jedoch schließlich umgelegt, müsst ihr noch ein kurzes Weilchen durchhalten, ehe eure Fluchtmöglichkeit über dem Ausgang schwebt.

Das ist in sich keine große Sache. Sobald der Heli allerdings über der Luke schwebt, solltet ihr euch hüten, sofort zu diesem zu eilen. Erledigt stattdessen die Kultisten im oberen Bereich, die euch von dort durchsieben, ehe ihr den Helikopter überhaupt erreichen könnt. Erst wenn die Fanatiker im Staub liegen, könnt ihr zwei Weisen entkommen. Habt ihr den Kletterhaken bei den Vorteilen freigeschaltet, könnt ihr euch einfach von unten einklinken. Habt ihr diese Möglichkeit nicht, müsst ihr erst eine der Leitern an den Rändern der Luke nach oben klettern. Danach ist die Mission abgeschlossen und Holland Valley endgültig befreit.


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Markus Hensel

Autor

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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