Below

Betörende Schönheit und ein wunderbar aufwühlender Score treffen auf ein elegantes, aber zu asketisches und hartherziges Roguelite.

Schlüsselereignisse

Below - Test: Wie hart ist "zu hart"?

Below - Test: Wie hart ist "zu hart"?

Immer tiefer. Und tiefer. Und tiefer.

Man kann nicht sagen, Below hätte einen nicht gewarnt. Direkt zum Start gibt es zu verstehen: Das ist etwas für geduldige, hartnäckige Naturen. Der Einstieg ist betont entschleunigt, während die Kamera aus mehreren Hundert Metern Höhe zu eindringlichen Sphärenklängen in aller Seelenruhe auf eine Nussschale von einem Segelschiff hinunterfährt. Das dauert Minuten und ich habe jede Sekunde wahnsinnig genossen.

Below ist einfach unfassbar geheimnisvoll oder kommt zumindest so rüber. Mehr oder weniger wortlos schiebt sich euer Schiffchen auf den Strand. Wohin es von hier aus geht, das verrät euch allein der Titel. Runter. Immer tiefer in einen Dungeon, in dem jede Etage ein verzweigtes Netzwerk aus fallengespickten und monsterverseuchten Räumen ist, bis man endlich die Treppen hinunter ins nächste Stockwerk findet und sich freut, weil zwischen beiden ein Lagerfeuer wartet, an dem ihr rasten könnt.

Es ist Roguelite in Reinkultur, mit Zelda-Zuckerbrot im Mund und Striemen einer schnalzenden Dark-Souls-Peitsche auf dem Rücken. Audiovisuell habe ich dieses Jahr wenig Eindringlicheres gespielt: Tanzende Schatten auf mit harten Kanten umrissenen Felsen, Retro-Minimalismus trifft auf verschwenderische Effekte, wann immer Wasser oder das tröstende Licht einer Fackel die Szene erhellt. Farblich ist dieses Universum ein liebliches Siechtum in Pastell. Die ersten Tage des Frühlings dieser Welt vielleicht - vermutlich aber eher die letzten ihres Herbstes - das bleibt euch überlassen.

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