Devil May Cry 5

Viel Abwechslung im ausgefeilten, motivierenden Kampfsystem, der Rest ist ein lustiges Klassentreffen in dämonischen Schlauchleveln.

Schlüsselereignisse

Devil May Cry 5: Neuer Patch zeigt jetzt einen nackten Hintern auf der PS4, außer in Europa

Es geht mal wieder um den nackten Hintern, der in Devil May Cry 5 zu sehen ist - oder eben auch nicht.

Wie wir im März berichtet hatten, war ein solcher in den westlichen Versionen von Devil May Cry 5 auf der PS4 von einem Lens-Flare-Effekt bedeckt und damit quasi zensiert.

Mit dem jüngsten Patch für das Spiel, mit dem der Bloody-Palace-Modus hinzugefügt wurde, entfernten die Entwickler diesen Lens-Flare-Effekt. Und jetzt das Kuriose daran: Es gilt nur für die US-Version.

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Devil May Cry 5 - Test: Wollt ihr Kombos lernen?

EmpfehlenswertDevil May Cry 5 - Test: Wollt ihr Kombos lernen?

Dann gibt es jetzt den perfekten Grund, das zu tun!

Dass ich in einem Spiel mal einen halben Level lang in die falsche Richtung laufe, ohne es zu merken, ist mir auch schon länger nicht passiert. Aber so ist das halt, wenn das Spiel zur Hälfte in dämonischen Schleimgängen stattfindet. Einer sieht aus wie der nächste, da fällt es nicht auf, wo jetzt genau was von der Wand tropft. Noch dazu, wenn diese Gänge komplett linear sind und man nicht mal auf Abzweigungen oder Ähnliches achten kann.

Ein zu großer Teil von Devil May Cry 5 spielt nicht in Ruinenstädten, alten Schlössern oder ähnlich architektonisch markanten Orten, sondern in einem monströsen Super-Dämonen-Baum, der kilometerhoch wächst und irgendwie total wichtig ist für die Story um einen Dämonen-König, das Ende der Menschheit und ein paar andere Dinge. Schließlich ist mal wieder Apokalypse und nur in den ersten Minuten trefft ihr noch einen anderen Menschen, der nicht zum dreckigen halben Dutzend Dämonen-Bekämpfer gehört, die man mittlerweile gut kennt. Dabei ignoriert DMC 5 weitestgehend seinen direkten Vorgänger, als hätte es dieses - bessere - Spiel nie gegeben und knüpft gemäß der Nummer an die 4 an.

Dante ist natürlich dabei, wieder im alten Haarschnitt und Look, dann natürlich Nero und ein paar Damen als gelegentliche Damsel in Distress und zum Kochen, ich meine natürlich Waffenschmieden. Relativ neu ist V - nicht Vergil -, der auftritt, als wäre er ein Emo-Straßen-Zauberer. Welche Berufsgruppe sonst kleidet sich nur in Sandalen, schwarze Lederhosen, einen ärmellosen, weit ausgeschnittenen farblich passenden Leermantel und natürlich jede Menge an Tats. Der grundsätzliche Tonfall ist dabei superernster Total-Blödsinn mit der Extra-Portion Cool. Devil May Cry halt. Infantile Sprüche, überschwängliches Draufgängertum und tief gegrummelte Ende-der-Welt-Plattitüden. Man spielt das hier nicht für die Story, die auf vielen Umwegen zu einem sehr vorhersehbaren Ende führt. Man sollte schon tiefes, ehrliches, persönliches und vor allem von früher mitgebrachtes Interesse für die Figuren mitbringen, um hier mitzufiebern.

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Wer die erste Demo zu Devil May Cry 5 bereits gespielt hat, weiß: Capcom will es wissen. Riesige Dämonen, coole Sprüche und lange Kombos zeichnen auch den fünften Teil des Franchises aus. Dieses Mal haben wir nicht nur einen Protagonisten und nein, wir wechseln auch nicht zwischen zwei Dämonenkillern hin und her. Capcom hat uns mit drei Charakteren sogleich eine ganze Boygroup zusammengestellt, die unterschiedlicher kaum sein könnte. Hier ist für jeden Geschmack, pardon, ich meinte Kampfstil, etwas dabei.

Inzwischen gibt es so viele Spiele jedes Jahr. Die üblichen, verdächtigen Triple-As natürlich, die großen Indies, aber auch Tonnen an kleineren, aber nicht weniger spannenden Projekten. Wobei, zu sehen, was genau Anthem denn jetzt eigentlich tut, was ein Destiny nicht kann, das wird schon spannend sein. Aber Spaß beiseite, hier sind die Spiele, auf die wir warten.

Devil May Cry 5: Neuer Trailer zeigt Gameplay mit Dante

Capcom hat anlässlich der Tokyo Game Show einen neuen Trailer zu Devil May Cry 5 veröffentlicht.

In diesem seht ihr erstmals Gameplay mit Dante, der sich in Red Grave City mit Dämonen herumschlägt.

Diese befinden sich dort überall und gemeinsam mit Nero versucht er, die dämonische Invasion zu verhindern und herauszufinden, warum der Dämonenbaum Qlipoth mitten in der Stadt steht.

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Als ich auf der Gamescom Devil May Cry 5 spielen konnte, kam mir das nicht ganz zufällig vor, wie Capcoms Kapitulation vor den Fans. Das bedeutet nicht unbedingt etwas Schlechtes, es heißt nur, dass Ninja Theorys Reboot DmC: Devil May Cry hier zu Grabe getragen wird, indem mit dem fünften Teil nun doch eine direkte Fortsetzung des vierten folgt. Ich hatte die Gelegenheit, Game Director Hideaki Itsuno zu dieser Kausa zu befragen. „Wir versuchen hier nur zu bewahren, was gut an der Serie war", sagt er sichtlich darauf bedacht, das Reboot als einmaliges Experiment zu betrachten, das nie als Neustart der Serie gedacht war. So befremdlich man das finden mag: Devil May Cry 5 scheint beileibe kein schlechtes Spiel zu sein. Im Gegenteil, ich habe es selten so genossen, Dämonen zu zerhacken und ihre Einzelteile über den Bildschirm fliegen zu sehen.

Neues Gameplay-Video zu Devil May Cry 5

Auf Microsofts Inside Xbox Show auf der gamescom war unter anderem auch Capcom zu Gast, die neues Videomaterial zu Devil May Cry 5 zu zeigen hatten, das wir an dieser Stelle mit euch teilen wollen.

Das Material zeigte Nero und Dante in Bestform, wenngleich letzterer ein wenig ... nun ja ... alt wirkt. Das hält ihn aber nicht davon ab, an einer Stelle ein Motorrad in zwei Teile zu reißen, um es als Waffe einzusetzen. Nero hat mal wieder reichlich coole Sprüche auf den Lippen. Hätte ich auch, wenn ich einen Raketenarm hätte.

Ich war ja ein großer Freund von Ninja Theorys DMC und hätte mich auch über eine Fortsetzung davon gefreut. Aber das hier sieht aus, als hätte die Reihe ihren Esprit von damals zurück, bevor es mit dem vierten alles ein bisschen "meh" wurde.

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