Grid Autosport

Das bessere GRID 2: Mehr Struktur im Aufbau, besseres Fahrgefühl und jede Menge Destruction-Derby im Multiplayer.

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Patch mit 'experimentellem' Oculus-Rift-Support für GRID Autosport geplant

Codemasters spendiert seinem Rennspiel demnächst einen neuen Patch mit „experimentellem" Support für das VR-Headset Oculus Rift.

Wie man auf Steam anmerkt, wird es dadurch etwa auch einige Optionen im Spiel geben, die dann zu Abstürzen führen könnten, wenn man sie ändert, etwa die Auflösung oder eine Größenanpassung des Fensters.

Weiterhin laufen die Menüs nicht im VR-Modus.

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GRID Autosport - Test

EmpfehlenswertGRID Autosport - Test

Entschuldigung angenommen. (Gerade so...)

Eigentlich kann man es ganz kurz zusammenfassen: Das ist kein GRID 3, es ist ein Patch für GRID 2. Ein sehr großer Patch, zugegeben. Es ist mehr Inhalt, ein zumindest minimal besser durchdachter Rennkampagnen-Modus, eine Cockpitsicht - eigentlich sogar zwei -, aber am Ende fühlt es sich nicht groß anders an. Der etwas gemeine Spruch „GRID 2: Die 'Es tut uns leid'-Edition" trifft es irgendwo, so leid es mir wiederum für das geschätzte Haus Codemasters tut.

Nur war GRID 2 ja nicht wirklich schlecht. Es fehlten ein paar Dinge, die Ausrichtung zum Straßenrennzirkus war nicht unbedingt gewünscht und der Karrieremodus oft genug eine Zumutung. Die Basis war aber solide und zeigte deutlich die Jahrzehnte an Erfahrung, die der Entwickler vorweisen kann. Diese Basis nun wieder zum echten Motorsport zurückzubringen, die Straßenrennen größtenteils Straßenrennern zu überlassen, das sind genau die Dinge, die das Spiel brauchte. Das und das Fahrmodell wieder zurück in die Nähe des ersten GRID zu rücken. Was Codemasters tat. Was sich auch ausgezeichnet anfühlt. Es ist dieser Idealpunkt zwischen Realismus und Arcade, der euch zwingt, nicht zu nachlässig zu sein, bei dem ihr nicht wie in GRID 2 nach Gusto „powersliden" könnt, der aber selbst mit abgeschalteten Hilfen noch zu handhaben ist. Weg von Dirt, zurück dorthin, wo sich die Serie zuerst platzierte und immer noch gut aufgehoben ist.

Dieses Fahrmodell in Verbindung mit der nach wie vor extrem offensiven, aber nie selbstmörderischen KI ergibt nicht nur ein Fahrgefühl, ihr bekommt echtes Renngefühl. Jeder dieser Wagen will gewinnen. Er wurde nicht nur abgesetzt, um von euch auf Platz 10 überrundet zu werden. Er hat kein Interesse daran, euch Platz 10 zu überlassen, und macht das auch deutlich. Um hier auf dem Treppchen zu landen, müsst ihr etwas leisten, und das im besten Sinne, in dem ein Rennspiel das von euch abverlangen kann. Es fehlt Forzas semi-intelligente Individualisierung der KI, aber sonst liegt das Fahrerfeld von GRID Autosport ganz weit vorn. Und tut alles, um dort vor euch zu bleiben.

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Noch mal, diesmal mit Gefühl - GRID Autosport

Erstaunlich schnelle Rückkehr auf die Piste, diesmal mit Sound und Emotionen.

Nein, wieder mal kein neues "echtes" Colin McRae, nur ein neues GRID. Nach dem vor gar nicht so langer Zeit erschienenen zweiten Teil dieser fast vergessenen - oder zumindest, was Fortsetzungen angeht, nicht gerade auf Maximalniveau gehaltenen - Codemasters-Serie, ging es mit dem Nachfolger verdächtig schnell. Mein Enthusiasmus war nach der recht emotionsarmen Nummer zwei nicht gerade auf Anschlag.

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Update: PC als Lead-Plattform, in puncto Next-Gen will man nichts überstürzen.

Update (23.04.2014): Im NeoGAF-Forum hat Codemasters-Entwickler „CodiesLoore“ angegeben, dass der PC die Lead-Plattform bei der Entwicklung von GRID Autosport ist.