Pokémon: Let's Go! Pikachu Tipps & Lösung

Pokémon Let's Go: TM-Liste mit allen Fundorten der Attacken

Hier findet ihr die mächtigen Attacken für eure Taschenmonster.

Wenn ihr euren Rackern in Pokémon Let's Go neue Attacken beibringen wollt, habt ihr dafür im Wesentlichen zwei Möglichkeiten. Neben den regulären Levelaufstiegen gibt es dafür vor allem überaus nützliche Technische Maschinen (TM), die zahlreiche Vorteile bieten. Mit diesen besonderen Items könnt ihr eurem Kämpfern nicht nur jederzeit verschiedene Manöver beibringen, sodass ihr nicht mehr an spezielle Level gebunden seid. Darüber hinaus ist es mit TMs sogar möglich, Pokémon spezielle Attacken beizubringen, die sie andernfalls womöglich nie erlernen würden. Gerade für ambitionierte Trainer sind diese Hilfsmittel daher unverzichtbar.

Pokémon Let's Go: 12 Tipps und Tricks für ambitionierte Trainer

Ein bisschen mehr als "Schnapp' sie dir alle!" gehört schon dazu.

Böse Zungen behaupten gelegentlich, Pokémon Let's Go: Evoli/Pikachu seien lediglich weichgespülte Versionen der originalen Gelben Edition. Und auch wenn Nintendo und Entwickler Game Freak sich hier tatsächlich auf eine jüngere, etwas unerfahrene Zielgruppe fokussieren, bringen die Switch-Remakes doch zahlreiche frische Elemente mit, die auch Pokémon-Veteranen überraschen. Das Ziel war es, eine klassische und zugleich frische Spielerfahrung zu bieten - Mission erfüllt, kann man da nur sagen.

Pokémon Go: Meltan - Quest lösen und zu Melmetal entwickeln

So schnappt ihr euch das brandneue Taschenmonster.

Falls ihr dachtet, in Pokémon Let's Go würde es keine neuen Taschenmonster geben, habt ihr offenbar noch nicht von Meltan gehört. Dieses kleine Kerlchen erfüllt gleich mehrere Zwecke auf einmal. Zum einen soll es die Werbetrommel für die jüngst veröffentlichten Switch-Abenteuer rühren. Zum anderen stellt es aber auch ein wichtiges Bindeglied zum Smartphone-Spiel Pokémon Go dar, denn: Um euch Meltan auf Nintendos Hybrid-Konsole zu schnappen, müsst ihr beide Abenteuer miteinander verbinden. In der freien Wildbahn taucht der drollige Kerl nämlich nicht auf.

Auch wenn Pokémon Let's Go mit vielen Traditionen bricht, hat eine ganz besonders beliebte den Sprung auf die Switch unbeschadet überstanden: Shiny-Pokémon. Die schillernden Taschenmonstern zählen seit ihrer Einführung in der zweiten Generation zu einem der populärsten Elemente der Rollenspiele überhaupt und stellen für viele Trainer den größten Reiz während des Endgames dar.

Let's Go mit Pokémon Go verbinden und tauschen

So tauscht ihr eure Pokémon vom Smartphone auf die Switch.

Die Namensähnlichkeiten zwischen Pokémon Let's Go und Pokémon Go sind natürlich alles andere als Zufall: Ganz gezielt will Nintendo hier Fans des Smartphone-Ablegers ansprechen und zum Kauf einer Switch animieren. Daher könnt ihr auch beide Spiele miteinander verbinden, um etwa Pokémon zu tauschen und andere Daten zu übertragen. Auch wenn die Parallelen noch deutlich tiefer gehen (wie sofort anhand der beinahe identischen Fangmechanik ersichtlich ist), soll diese Möglichkeit doch sozusagen das Killer-Feature darstellen.

Sehr gezielt und charmant bedient Pokémon Let's Go die nostalgischen Gefühle all jener Spieler, die mit den Ur-Game-Boy-Editionen aufgewachsen sind. All die Trainer der ersten Generation dürften sich noch mit einem wohligen Kribbeln an all die Schulhof-Gerüchte rund um Mew zurückerinnern: Das mystische Taschenmonster war eines der größten Geheimnisse rund um das in Kanto angesiedelte Abenteuer. Nun, beinahe 20 Jahre später, könnt ihr erneut Jagd auf das 151. Kerlchen machen - und in Pokémon Let's Go könnt ihr Mew fangen, ohne Schummelmodule und ähnliche Hilfsmittel zu benutzen. Der Pokéball Plus macht's möglich.

Pokémon Let's Go: Komplettlösung für die Pikachu- und Evoli-Edition

Euer Leitfaden auf dem Weg zum Pokémon-Meister.

In unserer Pokémon Let's Go-Komplettlösung findet ihr Hilfestellungen, Tipp, Tricks und überhaupt alles, was ihr sonst noch für eure Reise durch Kanto benötigt. Warum das selbst für alte Hasen notwendig ist? Ganz einfach: Als Remake der klassischen Gelben Edition triefen die ersten Switch-Abenteuer zwar regelrecht vor Nostalgie und führen euch in viele bekannte Gegenden zurück. Die Entwickler von Game Freak haben allerdings an zahlreichen Stellschrauben gedreht. So tauchen inzwischen viele Pokémon an anderen Orten auf, ihr müsst euch mit einer völlig neuen Fangmechanik arrangieren und mehr. Da ist es praktisch, eine Lösung an seiner Seite zu haben.

Wie in gefühlt jeden zweiten Anime bzw. Manga wird auch in Pokémon tagein, tagaus der Wert von Freundschaft beschworen. Das ist per se natürlich eine feine Sache, allerdings schwappte diese Philosophie bislang nie so wirklich in den Spielekosmos der Taschenmonster über. Pokémon Let's Go ändert das (in Teilen), indem es erstmals in der Geschichte der Reihe einen 2-Spieler-Multiplayer-Modus im Gepäck hat, der es euch erlaubt, die Reise durch Kanto zusammen im Koop mit einem Freund zu spielen.

Das Wesen von Pokémon ist für kompetitive Trainer eine unverzichtbare Stellschraube beim Zusammenstellen ihres kampferprobten Teams. Wie in allen Spielen der Reihe gibt es auch in Pokémon Let's Go eine Möglichkeit, gezielt das Naturell wilder Taschenmonster zu beeinflussen. Diesmal nutzt ihr dafür aber nicht eine bestimmte Fähigkeit, sondern nehmt die Dienste der Wahrsagerin Madame Prismania im Pokémon-Center von Prismania City in Anspruch.

Das Fangen von Pokémon in Pokémon Let's Go ist, wie bei allen Pokémon-Spielen, ein essenzieller Bestandteil. Wie ihr jedoch relativ schnell bemerken werdet (oder vielleicht schon habt), unterscheidet sich das Fangen der kleinen Taschenmonster im neuen Ableger für die Nintendo Switch in einigen Punkten vom Prozedere, das man von den Spielen der Hauptreihe kennt.

Pokémon Let's Go: Dratini fangen und zu Dragoran entwickeln

So krallt ihr euch eines der stärksten Taschenmonster überhaupt.

Dratini und seine Entwicklungen Dragonir und Dragoran waren bereits vor 20 Jahren extrem seltene Taschenmonster, die häufig den Unterschied zwischen einem sehr vollen und einem perfekten Pokédex markierten. Nun, daran ändert sich auch in Pokémon Let's Go auf der Switch nichts. Noch immer zählen die drei Drachen nicht nur zu den seltensten, sondern im Fall von Dragoran sogar zu den stärksten aller Kreaturen.

Pokémon Let's Go: Alle Bonbons im Überblick und warum ihr nicht auf sie verzichten könnt

Wir haben es immer gewusst: Süßigkeiten sind gut für uns (und Pokémon).

Die Pokémon Let's Go-Spiele sind eine eigenständige Mischung aus klassischen Editionen (in diesem Fall vor allem der Gelben Edition aus dem Jahr 1998) und dem Smartphone-Ableger Pokémon Go. Das Switch-Abenteuer bedient sich an Elementen aus beiden Welten und vermengt diese in vielen Fällen zu etwas Neuem - so auch im Fall der Bonbons.

Pokémon Let's Go: So fangt ihr Bisasam, Glumanda und Schiggy

Warum entscheiden, wenn ihr alle drei haben könnt?

Mit Nachdruck und Ansage zielt Pokémon Let's Go voll auf die wohligen Retro-Gefühle und Kindheitserinnerungen der Generation Y ab - und was würde uns Millennials in größere nostalgische Verzückung versetzen als die Kanto-Starter-Pokémon Bisasam, Glumanda und Schiggy? Eben.

Die zwei Pokémon Let's Go-Abenteuer mögen lediglich Remakes der beinahe 20 Jahre alten Gelben Edition darstellen. Allerdings hat Entwickler Game Freak sie mit zahlreichen Verbesserungen und Neuerungen jüngerer Ableger ausgestattet. Eine von Trainern ganz besonders wohlwollend aufgenommene: Alola-Pokémon.

Die vom Mobile-Spiel inspirierte Fangmechanik war eine der im Vorfeld besonders kontrovers diskutierten Mechaniken von Pokémon Let's Go. Anders als in bisherigen Editionen setzt diese nämlich nicht mehr das Schwächen des jeweiligen Taschenmonsters voraus. Mehr noch: Ihr setzt während der Auseinandersetzung nicht mal eine eigene Kreatur ein. Stattdessen läuft das Fangen ähnlich wie in Pokémon Go ab, wo ihr im richtigen Augenblick und präzise geworfene Pokébälle auf die kleinen Wadenbeißer schleudert.

Die Pokémon-Spiele waren noch nie für besonders fiese Kopfnüsse oder anspruchsvolle Rätsel bekannt, und Let's Go ist in dieser Hinsicht sogar noch eine Spur nachgiebiger als viele frühere Editionen. Auch im Remake der Gelben Edition gibt es aber den ein oder anderen Stolperstein abseits happiger Kämpfe - und für viele Trainer gehören die in Kanto verteilten durstigen Wachen dazu, die euch nicht passieren lassen, ehe ihr ihnen Tee anbietet.

Die Angel ist Veteranen sicherlich ein wohlbekannter Gegenstand, denn sie ist bislang in nahezu jedem Pokémon-Spiel in irgendeiner Ausführung (Alte Angel, Superangel, Profiangel) vorgekommmen. Aus diesem Grund gehen alte Hasen auch davon aus, dass es eine Angel in Pokémon Lets Go Pikachu und Evoli gibt. Diese Annahme ist im Grunde nur logisch, da es sich hier ja mehr oder weniger um ein HD-Remake der Original-Gameboy-Spiele handelt.

Während ihr die Entwicklung der meisten Taschenmonster in Pokémon Let's Go automatisch durch Erreichen eines festgeschriebenen Levels einleitet, benötigen einige Kreaturen zwingend Entwicklungsitems wie den Mondstein, um ihre Form zu wechseln. Solltet ihr nun einfach in vergangenen Editionen einstudierte Routinen erneut abspulen wollen, um solche Steine zu finden, machen euch die Entwickler von Game Freak allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Das Entwickeln von Evoli war im Mobile-Ableger eine Wissenschaft für sich, weshalb viele Spieler nun mit Neugierde in Richtung Pokémon Let's Go schielen und sich fragen, wie dieser Prozess wohl auf der Switch abläuft. Würde sich Entwickler Game Freak eher am Smartphone-Abenteuer orientieren oder doch auf die klassischen Voraussetzungen bauen, wie sie bereits bei der Gelben Edition zum Tragen kamen, auf der die Let's-Go-Spiele basieren?

Die Ankündigung von Pokémon Let's Go Pikachu und Evoli war eine charmante, aber zugleich dezent verwirrende. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Tokyo kündigte Nintendo nämlich nicht nur das erste große Switch-Pokémon, sondern zugleich einige weitere Taschenmonster-Spiele an, hielt mit Details aber hinterm Berg. Auch der ungewöhnliche Titel der Monsterjagd wirft mehr Fragen auf als er beantwortet.