Skulls of the Shogun

Skulls of the Shogun - Test

Skulls of the Shogun - Test

Frische Ideen sind immer gut. Nur sinnvoll sollten sie auch sein.

Wenn man über die Qualität eines Spiels nachdenkt, ist der generelle Eindruck, den ein Titel nach der finalen Spielminute hinterlässt, sicher wichtig. Noch interessanter sind allerdings die Erinnerungen, die in den kommenden Monaten und sogar Jahren bleiben. Ob nun gut oder schlecht spielt dabei keine Rolle. Einprägsam muss das Erlebnis sein. Und ich weiß bereits jetzt, dass Skulls of the Shogun in wenigen Wochen komplett aus meinem Gedächtnis verschwinden wird.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Obwohl es sich bei dem Indie-Titel um ein gutes Spiel handelt, bietet es jedoch keine wirklich eigene Identität. Alle Elemente ziehen klare Bezüge zu älteren, besseren Spielen. Das beginnt bereits bei der Optik. Vor fünf Jahren hätte ich den schlichten, aber stilistisch gelungenen Comic-Look noch gelobt. Mittlerweile fällt es mir schwer, überhaupt ein klares Bild im Kopf von diesem abzurufen. Es verschwimmt schlicht mit vielen anderen, ähnlichen Titeln und bietet keinen eigenen Zeichenstil, etwa den eines Castle Crashers oder Super Meat Boy.

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