Titanfall 2 Features

FeatureLive Fire zeigt Titanfall 2 bei bester Gesundheit

Mit "Mixtape Matchmaking" und neuem Spielmodus immer noch eine Macht.

Das war ein hartes Wochenende. Nachdem ich eine ganze Weile nun kaum was anderes in der First-Person gespielt hatte als Rainbow Six: Siege, fällt die Rückkehr zum bestialisch schnellen und irrsinnig in die Vertikale gezogenen Titanfall 2 so schwer, als hätte man zuvor noch nie einen Shooter gespielt. Als kompletter Ego-Leghastheniker fühlte ich mich die ersten drei, vier Netto-Stunden, die ich mich durch das neue Live-Fire-Update stümperte. Dass ich nicht hinschmiss, lag daran, dass Live Fire tatsächlich sehr vielversprechend aussah, wenn es darum geht, die Abwechslung und damit auch die Lebensdauer des Hits, der keiner werden durfte, gehörig aufzupolstern.

Ich sollte vermutlich nicht überrascht sein. Aber irgendwie war ich es doch. Nach der müden Ausrede von einer Kampagne, die der erste Teil an seinen Multiplayer getackert hatte, erwartete ich einen bestenfalls netten Einzelspielermodus für die Fortsetzung. Viel mehr als eine Einführung in die Mechanismen würde das hier nicht sein, war ich mir sicher. Nun, eine durchzockte Nacht später habe ich sechseinhalb der offenbar neun Level hinter mich gebracht und sehe meinen Irrtum. Wie konnte ich vergessen, dass hier Leute am Werk sind, die einst mit Modern Warfare eine der besten Shooter-Kampagnen aller Zeiten gemacht haben?

Noch bevor Electronic Arts mit seiner Pressekonferenz an den Start ging, gab es mal wieder einen von vielen Leaks in diesen Tagen. Ein neuer Trailer zu Titanfall 2 tauchte im Netz auf, allerdings in niedriger Qualität, weswegen der Publisher das Video vorab in hoher Qualität veröffentlichte.